23.12.2010, 16:03
Diavolezza hat geschrieben:sebi hat geschrieben:Hamlet hat geschrieben:sebi hat geschrieben:
Den Eindruck hatte ich, als ich die Folgen sah, allerdings nicht. Die Tanja von 1987 war in dieser Hinsicht noch nicht die Tanja von 2010.
Kurz vorher hat sie angefangen, ihre Mutter in den Selbstmord zu treiben. "Mama, die Liebe ist ein Kampf, wie beim Tennis, und da gewinnt meistens die Jüngere."
Natürlich waren bei "Tanja 1986/87" schon Veranlagungen von "Tanja 2010" vorhanden - irgendwo muss es ja auch herkommen...![]()
Aber diese wurden vielleicht gegenüber Henny, aber nicht gegenüber Meike offensichtlich.
... Nicht nur gegenüber Henny, auch ihrem Vater gegenüber, den Tanja schon als Teenager wie den letzten Dreck behandelte.
23.12.2010, 16:03
23.12.2010, 18:18
sebi hat geschrieben: und kein Ausweis eines besonders schlechten Charakters.
23.12.2010, 18:23
sebi hat geschrieben:Aber in der Zeit von Meikes Erkrankung änderte sich auch Tanjas Verhalten ihrem Vater gegenüber - das war wirklich von aufrichtiger Hilfsbereitschaft und Respekt geprägt.
Naja, und nach Meikes Tod hatte es ja dann sogar den Anschein, als würde sich hier ein ganz "spezielles" Vater-Tochter-Verhältnis entwickeln - war wohl auch so geplant und die Autoren haben dann aber wohl doch kalte Füße bekommen...
23.12.2010, 19:29
23.12.2010, 20:01
.
23.12.2010, 20:18
23.12.2010, 20:21
Diavolezza hat geschrieben:Zitat aus der Folgenzusammenfassung zu Folge 356 vom 27.09.1992:
Franz steht in Tanjas Wohnzimmer
...an der Staffelei und malt. Tanja geht die Wohnsituation immer mehr auf die Nerven. Sie bittet ihren Vater rundheraus, ihr nicht länger auf der Tasche zu liegen und abends nicht zu stören, wenn sie mit einem Gast nach Hause kommt. Trotzdem hockt Franz mitten in einem Chaos vor dem Fernseher, als Tanja mit ihrer Begleitung in die Wohnung kommt. Tanja platzt der Kragen. Ihr Besucher sucht erschrocken das Weite. Tanja setzt ihren Vater vor die Tür. Im Hausflur bricht Franz weinend zusammen.
23.12.2010, 20:23
listrafan gera hat geschrieben:Dabei wäre es für sie als Frisörin ein Leichtes gewesen, in Leipzig Arbeit zu finden.
23.12.2010, 23:28
Vanessa hat geschrieben:Ich mag Tanja. Das sag ich immer wieder. Ich erkenne ihre Ego-Trips natürlich sehr wohl, aber ich mah sie trotzdem.
24.12.2010, 00:03
Vanessa hat geschrieben:Ich mag Tanja. Das sag ich immer wieder. Ich erkenne ihre Ego-Trips natürlich sehr wohl, aber ich mah sie trotzdem. Wieso sollte man nur Menschen ohne Fehler mögen? Auch bei ihr ist es für mich so wie bei anderen Personen, die seit der Anfangszeit dabei waren. Ich bin mit ihr aufgewachsen. Die Figur Tanja sehe ich wie eine Bekannte oder sogar eine Schwester, die ich seit 25 Jahren kenne und sie einfach gern habe, egal welche Fehler sie haben mag.
24.12.2010, 00:24
24.12.2010, 01:00
Schneidi ° hat geschrieben:Ihre Denk- und Handlungsweise konnte ich immer gut nachvollziehen
24.12.2010, 10:38
Schneidi ° hat geschrieben:Vanessa hat geschrieben:Ich mag Tanja. Das sag ich immer wieder. Ich erkenne ihre Ego-Trips natürlich sehr wohl, aber ich mah sie trotzdem. Wieso sollte man nur Menschen ohne Fehler mögen? Auch bei ihr ist es für mich so wie bei anderen Personen, die seit der Anfangszeit dabei waren. Ich bin mit ihr aufgewachsen. Die Figur Tanja sehe ich wie eine Bekannte oder sogar eine Schwester, die ich seit 25 Jahren kenne und sie einfach gern habe, egal welche Fehler sie haben mag.
...das hast Du wunderbar formuliert, Vanessa. Ich mochte die Figur Tanja auch schon immer und sehe ihr gerne das eine oder andere nach.
Ihre Denk- und Handlungsweise konnte ich immer gut nachvollziehen - nur einmal nicht. Warum hat sie bei der Scheidung von Dr. Dressler komplett auf Unterhalt verzichtet...?° Warum hat sie ausgerechnet den Mann geschont, der sie sieben Jahre lang klein gehalten und nie ernst genommen hat...?° Hast Du das damals nachvollziehen können, Vanessa...?°
24.12.2010, 13:47
Erklär mir das mal bitte!24.12.2010, 14:10
listrafan gera hat geschrieben:
Was haben denn die Schuldgefühle von Panaiotis mit seiner anschließenden Georgienreise zu tun?
24.12.2010, 15:26
Hamlet hat geschrieben:listrafan gera hat geschrieben:
Was haben denn die Schuldgefühle von Panaiotis mit seiner anschließenden Georgienreise zu tun?
Er brauchte diese Aktion um seine Ehre wieder herstellen zu können.
24.12.2010, 19:53
Diavolezza hat geschrieben:Hamlet hat geschrieben:listrafan gera hat geschrieben:
Was haben denn die Schuldgefühle von Panaiotis mit seiner anschließenden Georgienreise zu tun?
Er brauchte diese Aktion um seine Ehre wieder herstellen zu können.
Stimmt. Panaiotis glaubte, mit der Spendesammlung für die in Georgien lebenden Griechen und mit seiner Georgienreise, seine Schuld, die er durch seine Liebe zu Tanja auf sich genommen hatte, sühnen zu können. Er schämte sich für sein Verhalten und er wollte seine Ehre mit diesem Opfer (gemeint ist die Reise) wieder herstellen zu können. Für mich ist das auch nicht nachvollziehbar. Aber Panaiotis führte dies selbst als Begründung für diese Reise an und auch Elena erinnerte später immer wieder daran.
24.12.2010, 20:22
24.12.2010, 22:24
Das Beweisproblem hat eher Frau Baier, denn solche heimlich und ohne Wissen des Angestellten aufgenommenen Fotos sind vorm Arbeitsgericht ungültig und können/dürfen keine Kündigung begründen.Schiller hat geschrieben:Hier liegt der Fall natürlich durch die Genehmigung des alten Bayer anders. Allerdings hat Gabi ein Beweisproblem.
24.12.2010, 22:45
Noch besser wäre es, die Bundesregierung würde das Grundgesetz achten und somit niemand mehr auf "Die Tafel" (die auch gut Steuergelder üebr EinEuroJobber abzockt) angewiesen wäre.Tobaco hat geschrieben:Es wäre wirklich besser, diese noch genießbaren Lebensmittel würden zB. der "Tafel" gegeben werden. Aber ob die das überhaupt wollten?
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