03.01.2012, 13:58
03.01.2012, 13:58
03.01.2012, 14:02
ist im fall einer tötung kein mordmerkmal gegeben, dann wird auf totschlag erkannt.Talia hat geschrieben:... Jemand, der z.B. aus Rachsucht den Stiefvater ermordet, kriegt vielleicht/ wahrscheinlich (wie gesagt ich bin kein Jurist) nicht lebenslänglich. ...
03.01.2012, 14:28
Diavolezza hat geschrieben:Was ist das für eine Gesellschaft, die eine lebenslange Haftstrafe für einen brutalen Kinderschänder und Mörder als "unmenschlich" betrachtet, die aber in keiner Weise den Opfern und deren Angehörigen hilft? Oder hat sich das Gericht dafür interessiert, wie es Gabi geht? Ob sie vielleicht eine Therapie braucht? Nix. Wenn sich jemand um die Opfer kümmert, dann ist es der Weiße Ring, eine gemeinnütziger Verein der sich durch Spenden finanziert.
03.01.2012, 14:34
03.01.2012, 14:37
03.01.2012, 14:39
emzi hat geschrieben:es ist tatsächlich so, es ist nicht aufgabe des gerichts, sich um die opfer zu kümmern.
03.01.2012, 14:52
Hamster hat geschrieben:Ich denke aber auch, dass härtere Strafen zumindest einige Taten verhindern könnte. Wenn "lebenslänglich" tatsächlich lebenslänglich bedeuten würde und nicht einfach nur 15 Jahre, dann wäre doch die Abschreckung viel größer.
Diavolezza hat geschrieben:... nicht nur dem Opfer, auch den Angehörigen hat er das Leben zerstört. Max, ein unschuldiges Kind, bekam die Todesstrafe. Gabi als Mutter bekam "lebenslänglich". Denn keine Mutter wird es je verarbeiten können, wenn ihr Kind auf solch grausame, sinnlose Weise ums Leben kam.
Schiller hat geschrieben:Was wirklich gegen Kindesmisshandlung hilft ist differenzierende Aufmerksamkeit statt Hysterie und Prävention statt Abschreckung.
03.01.2012, 14:57
Diavolezza hat geschrieben:emzi hat geschrieben:es ist tatsächlich so, es ist nicht aufgabe des gerichts, sich um die opfer zu kümmern.
Ja, das ist mir schon klar. Aber gibt es irgendeine staatliche Stelle, deren Aufgabe es ist, sich um die Opfer zu kümmern?
03.01.2012, 15:02
Diavolezza hat geschrieben:@ Schiller: Es würde mich sehr interessieren, was du empfinden würdest und wie du dich verhalten würdest, wenn ein entlassener pädophiler Sexualstraftäter in deiner Nachbarschaft einziehen würde.
03.01.2012, 15:14
Schiller hat geschrieben:Auch hätte ich vor diesem Menschen Angst ums Schillerkind und würde gewisse Vorsichtsmaßnahmen treffen.
03.01.2012, 15:22
03.01.2012, 15:31
03.01.2012, 15:32
Schiller hat geschrieben:Die Gegenüberstellung unmenschlicher Taten des Täters zu seiner menschenwürdigen Behandlung durch den Staat hinkt. Es ist ein Unterschied - und sollte es auch sein - ob ein Staat etwas tut oder einzelne seiner Bürger. Auch solche Straftäter menschlich zu behandeln, die unmenschliches Getan haben ist ein unabdingbares rechtsstaatliches Prinzip, d.h. wer das ablehnt, lehnt den Rechtsstaat gleich mit ab.
03.01.2012, 15:34
Ich würde nach Möglichkeit Situationen vermeiden, in denen er mit dem Kind allein ist. Das war schwer zu erraten, gell?Hamster hat geschrieben:Wie sähen denn bitte diese Vorsichtsmaßnahmen aus?
Ansonsten wie wäre es mit den Vorsichtsmaßnahmen, die man gegenüber jedem anderen Fremden auch trifft?Nur weil ich akzeptiere, dass jemand wieder am Leben in Freiheit teilnimmt, heißt das noch lange nicht, dass ich alle Vorsicht beiseite lassen muss. Das tue ich bei unbekannten Personen auf der Straße ja auch nicht. Ach ja: die ganzen Stellen, an denen ich das o.g. predige, kannst Du mir davon mal ein paar zeigen? Ich finde sie nämlich komischerweise nicht.Du predigst doch die ganze Zeit, dass man entlassenen Straftätern eine zweite Chance in der Gesellschaft geben sollte. Aber du würdest dann doch Vorsichtsmaßnahmen treffen? Sorry, aber das ist albern.
03.01.2012, 15:35
03.01.2012, 15:40
03.01.2012, 15:43
Hamster hat geschrieben:Oh, dann habe ich wohl alle deine Beiträge gestern und heute falsch verstanden.
Du denkst also auch, dass die entlassenen Täter keine zweite Chance bekommen sollten.
03.01.2012, 15:51
emzi hat geschrieben:Diavolezza hat geschrieben:emzi hat geschrieben:es ist tatsächlich so, es ist nicht aufgabe des gerichts, sich um die opfer zu kümmern.
Ja, das ist mir schon klar. Aber gibt es irgendeine staatliche Stelle, deren Aufgabe es ist, sich um die Opfer zu kümmern?
nein
Schiller hat geschrieben:Ich würde nach Möglichkeit Situationen vermeiden, in denen er mit dem Kind allein ist. Das war schwer zu erraten, gell?Hamster hat geschrieben:Wie sähen denn bitte diese Vorsichtsmaßnahmen aus?![]()
03.01.2012, 15:56
03.01.2012, 15:57
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