Schneidi° hat geschrieben:Beimerologe Präsident der Universität für angewandte Beimerologie
Werter Kollege Schneidi°,
ich wüsste nicht, wann du den vor dir erwähnten Posten bekommen hast. Als Präsident einer Universität muss man ein abgeschlossenens Studium vorweisen können und überdies habilitiert sein. Da du jedoch deine Diplomarbeit noch nicht bei Prof. Dr. Hein oder PD Dr. Backhaus eingereicht hast und erst im 65. Semester bist, kann der von dir angewandte Titel nicht rechtens sein, da kein akademischer Abschluss vorliegt!
Mit freundlichen Grüßen,
dein Boss, der Dekan ;-) .
...heute Nachmittag in der Aula der Universität für angewandte Beimerologie um 16.00 Uhr...:
Ernährungslehre aktuell – ein Kurzseminar mit unserem beliebten Gastdozenten Vasily Sarikakis.
Vasily Sarikakis wird in einem Kurzseminar am heutigen Nachmittag erläutern, mit welchen Methoden und Tricks sich auch der Laie sicher davor schützen kann, längst abgelaufene, verdorbene Fleischwaren zu verzehren.
Sarikakis greift dabei auf seine langjährige Erfahrung als Fleischeinkäufer auf dem Münchener Großmarkt zurück.
Das Seminar ist angesetzt bis 18.00 Uhr, wer den Zug nach Bimmelbummelsbach um 17.55 Uhr erreichen muss, kann selbstverständlich eher gehen.
Ein schönes Wochenende wünscht Euch herzlichst
Schneidi°
Beimerologe
heute besuchte ich das Kurzseminar und war enttäuscht.
So ein Thema sollte man wirklich jemanden überlassen, der sich auch wirklich damit auskennt. Ich schlage vor, als nächsten Redner zu diesem Thema den ehrenwerten Herrn Olaf Kling einzuladen.
ich war heute Nachmittag auch in unserer Aula anwesend und habe nur begeisterte Studentinnen und Studenten gesehen.
Der geschätzte Herr Sarikakis gehört zu den wenigen Gastdozenten, die immer wieder Applaus von unseren Studenten bekommen. Nach seinem Seminar wurde Herr Sarikakis heute sogar um Autogramme gebeten – so etwas gab es an unserem Institut für angewandte Beimerologie noch nie.
Herrn O. Kling werden wir nicht mehr als Gastdozent verpflichten. Er referierte an unserem Institut im Jahr 2005 zu dem Thema Ich und meine vier Frauen – Erfahrungen eines Wurstbudenbetreibers. Nach der Veranstaltung mussten wir unsere Aula komplett renovieren.
ich bin zutiefst entsetzt, dass Sie die Aula in unserem Institut heute nicht finden konnten und werde am kommenden Montag sofort unseren Hausmeister bitten, die Beschilderung unseres Hauses zu überprüfen.
Für das Jahr 2007 haben wir vorgesehen, die jetzige Beschilderung durch eine elektronische Beschilderung zu ersetzen, damit sich jeder in unserem Hause noch besser zurecht findet.
Sofern Herr Sarikakis sein beliebtes Seminar in den nächsten Wochen wiederholt, werde ich Sie persönlich per PM dazu einladen.
ich war heute Nachmittag auch in unserer Aula anwesend und habe nur begeisterte Studentinnen und Studenten gesehen.
Der geschätzte Herr Sarikakis gehört zu den wenigen Gastdozenten, die immer wieder Applaus von unseren Studenten bekommen. Nach seinem Seminar wurde Herr Sarikakis heute sogar um Autogramme gebeten – so etwas gab es an unserem Institut für angewandte Beimerologie noch nie.
Herrn O. Kling werden wir nicht mehr als Gastdozent verpflichten. Er referierte an unserem Institut im Jahr 2005 zu dem Thema Ich und meine vier Frauen – Erfahrungen eines Wurstbudenbetreibers. Nach der Veranstaltung mussten wir unsere Aula komplett renovieren.
Mit freundlichen Grüßen Schneidi° Beimerologe
Da muß wohl scheinbar eine Verwechslung vorliegen?
Herr Kling, jedenfalls der den ich meine, hatte nie 4 Frauen. Im Gegenteil, er war seiner Ines immer treu ;-)
Nun ja, ich bin von Herrn Klings Vorträgen nur Begeisterungsstürme gewohnt, es kann sich also wirklich nur um eine Verwechslung handeln..
wir verpflichteten im Jahr 2005 auf Empfehlung von Herrn Professor Dr. Hein Herrn Olaf Kling als Gastdozent an unserem Institut für angewandte Beimerologie.
Hein und Kling kennen sich seit vielen Jahren aus dem Münchener Alpenverein, einer traditionellen Einrichtung zur Pflege des bayerischen Brauchtums.
Gleich bei der ersten Vorlesung Klings kam es zu noch nie da gewesenen tumultartigen Szenen im Hörsaal. Erboste Studentinnen warfen mit ihren Pausenbroten, hartgekochten Eiern und Apfelsinen nach Kling, während unsere Studenten das Sitzmobiliar Richtung Kling schleuderten.
Ich konnte den Lärm bis in mein Direktorenzimmer hören, welches zwei Stockwerke unter besagtem Hörsaal liegt.
Ich eilte nach oben und konnte als ausgebildeter Beimerologe die Lage schon nach kurzer Zeit souverän konzentrisch deeskalieren. Dabei stellte sich heraus, dass Kling in seinem Vortrag ein paar kräftige Watschn als legitimes Mittel zur Konfliktlösung empfohlen hatte und sich damit brüstete, dies bei seinen Frauen bereits mehrfach angewendet zu haben.
Über das anschließende Gespräch zwischen Herrn Professor Dr. Hein und mir wurde auf Empfehlung unseres Herrn Dekans NBTB Stillschweigen vereinbart.
Schneidi° hat geschrieben:Erboste Studentinnen warfen mit ihren Pausenbroten, hartgekochten Eiern und Apfelsinen nach Kling, während unsere Studenten das Sitzmobiliar Richtung Kling schleuderten.
Schneiders Frauenbild: zu schwach um einen Stuhl zu werfen.
In Wirklichkeit warfen die Damen ohnehin nicht mit Lebensmitteln sondern mit Schlüpfern.
Die Begeisterungsstürme ließen erst nach als eine norddeutsche Spaßbremse den Saal betrat und, in Verkennung der Sachlage, den Anwesenden mit einem Vortrag über Konzentrik, Bürgerbüros und Fliederpullis die Stimmung verdarb.
Stammessen: Hagenbutten-Eintopf
Tagesgericht 1: Zigeunerschnitzel mit Pommes und Salat
Tagesgericht 2: Gyros "Vasily" vom Rennbahnpferd, mit Reis und Salat
die Universität für angewandte Beimerologie hat ihren Vorlesungsbetrieb an die Freizeitgesellschaft Deutschland angepasst.
Unsere Vorlesungen finden montags bis freitags in der Zeit von 10.00 bis 16.00 Uhr statt - freitags kann ab 12.00 Uhr nach gusto ins Wochenende gegangen werden.
mit der Institutstippse auszugehen, ist keine so gute Idee. Sie hat 100%tig etwas mit Herrn Professor Dr. Hein – ich bekomme die Kakophonie hier in den eigenen Reihen kaum zur Ruhe. Häng’ Dich da bitte nicht rein – Hein kann sehr unangenehm werden.
Sehr viel attraktiver für Dich dürfte da Shelly sein, meine persönliche Privatsekretärin. Sie ist 23 Jahre alt, bildhübsch und lebt nur für unser Intitut für angewandte Beimerologie.
Shelly ist ein sexy Feger de Luxe sage ich Dir, sie ist dazu noch total lieb und nett. Du musst nur mit ihrer Schüchternheit klarkommen.
Wenn das Euer Knackpunkt werden sollte – komme Montag um 15.00 Uhr mit Shelly in mein Seminar. Dort lösen wir konzentrisch die Verspannungen von Liebespaaren nach der konzentrischen Lehre der Beimerologie – abends wird sie Wachs in Deinen Händen sein.
Beimerologie – die Lebensphilosophie des 21. Jahrhunderts.
Schneidi° hat geschrieben:...Northstar, unsere Studentinnen hängen regelmäßig an meinen Lippen, wenn ich über Fliederpullis referiere. Das ist gelebte Beimerologie pur...!°
Das mag schon sein. Allerdings gucken die nach der Loriot'schen Wandernudel in deinem Gesicht.
Schneidi° hat geschrieben:Gleich bei der ersten Vorlesung Klings kam es zu noch nie da gewesenen tumultartigen Szenen im Hörsaal. Erboste Studentinnen warfen mit ihren Pausenbroten, hartgekochten Eiern und Apfelsinen nach Kling, während unsere Studenten das Sitzmobiliar Richtung Kling schleuderten.
Ich staune, ich staune, mit wie wenig Toleranz Ihre Studenten ausgestattet sind. Gerade an diesem Institut hätte ich davon erheblich mehr erwartet. Das wirft natürlich, nicht nur bei mir, die Frage auf, ob die Studenten von der Führungsriege eingehend manipuliert wurde.