Sabine hat geschrieben:Achja das hab ich noch vorhin vergessen: Seit wann geht Klausi zum Mittagessen ins Reisebüro? Vor allem dann wenns auch noch kalt und muffig drinnen ist! Nur damit er über den Lärm motzen kann?
Er hatte etwas über Machenschaften recherchiert und hat die brühwarme Petzmeldung gleich dazu genutzt, seinen Hüften was Gutes zu tun.
HAHA Steinburger der war gut, so wie das Essen auch bei seiner vollschlanken Mutter anschlägt war's sicher ein super speckiger Eintopf mit so leckeren Fettaugen drauf - würg
Schneidi° hat geschrieben:...was ich persönlich sehr bedrückend, aber auch sehr realistisch fand...:
Niemand sprach die verzweifelte, sichtbar weinende Nastya im Bus an, fragte sie, ob es ihr nicht gut geht oder sie evtl. Hilfe braucht.
Diese Gleichgültigkeit in unserer Gesellschaft dem anderen gegenüber finde ich schlimm und bedrückend. Ich hätte Nastya behutsam angesprochen - ich hätte da nicht wegschauen können.
Schneidi, da muss ich dir (auch wenn dir bezüglich Nastya - Klaus nicht einer Meinung sind), absolut recht geben. Ansprechen sollte man eine solche Person immer, wenn sie die Hilfe abweist, dann ist das okay. Aber: Kinder werden misshandelt und in Kühlschränken entsorgt, Kinder verhungern. Und keiner schaut hin, wie die 3 Affen: nichts sehen - nichts hören - nichts sagen. Mann und Frau müssen sich mehr einmischen.
Hat das denn überhaupt jemand mitbekommen? Sie saß ja ziemlich weit hinten und mit dem Rücken gegen die Fahrtrichtung. Saßen da weiter hinten überhaupt noch Leute, die das gesehen haben könnten...?
Ja, der gegen die Fahrtrichtung weisende Sitz ist in der zweit- bzw. drittletzten Reihe eines Busses und allzu voll wirkte der Bus nicht auf mich. Es würde zu Nastya passen ... ich setze mich dahin, wo es keiner mitbekommt.
Schneidi° hat geschrieben:...was ich persönlich sehr bedrückend, aber auch sehr realistisch fand...:
Niemand sprach die verzweifelte, sichtbar weinende Nastya im Bus an, fragte sie, ob es ihr nicht gut geht oder sie evtl. Hilfe braucht.
Diese Gleichgültigkeit in unserer Gesellschaft dem anderen gegenüber finde ich schlimm und bedrückend. Ich hätte Nastya behutsam angesprochen - ich hätte da nicht wegschauen können.
Schneidi, da muss ich dir (auch wenn dir bezüglich Nastya - Klaus nicht einer Meinung sind), absolut recht geben. Ansprechen sollte man eine solche Person immer, wenn sie die Hilfe abweist, dann ist das okay. Aber: Kinder werden misshandelt und in Kühlschränken entsorgt, Kinder verhungern. Und keiner schaut hin, wie die 3 Affen: nichts sehen - nichts hören - nichts sagen. Mann und Frau müssen sich mehr einmischen.
Hat das denn überhaupt jemand mitbekommen? Sie saß ja ziemlich weit hinten und mit dem Rücken gegen die Fahrtrichtung. Saßen da weiter hinten überhaupt noch Leute, die das gesehen haben könnten...?
Es hat es ja niemand mitbekommen, diesen Satz finde ich fürchterlich. Es will es ja meist niemand mitbekommen, sei dies in der Fiktion wie in der Realität.
Sollte es denn jemand mitbekommen ? Ich glaube das ist normales Verhalten. "Ich will mit meiner Trauer/meinem Schmerz alleine sein" Wer würde das grad jedem im Bus auf die Nase binden.
Vor allem ist Nastya mit ihrem bitterbösen Gesicht und sehr ernster Miene in den Bus eingestiegen. Nasyta gibt ihren Gefühlen erst freien Lauf, wenn sie unbeobachtet ist. Daher ist es bei ihr sehr schwer, ihre Gefühlslage zu beobachten und zu interpretieren.
NoneButTheBrave hat geschrieben:Ich hatte gestern echt das Gefühl, dass die Autoren hier mitlesen; erst dieses "DA GEHT WAS" und im gleichen Zug der Gammelfleisch-Scherz von Olli...Die haben sich bestimmt den Aloisius Stub'n-Thread angeschaut ;-).
...yep - das Gefühl hatte ich auch. Bei "Da geht was!" musste ich sofort an Messi° denken.
Und das es heraus kommt, dass im Aloisius Gammelfleisch verkauft wird, war nur eine Frage der Zeit. ;-)
Mal wieder typische Schneidersche Verwirrtheit (Beimerdemenz); Schneider, im Stüberl macht man Scherze über Gammelfleisch, lustige kleine Witzelchen, verkauft und unters Volk gebracht wird das Gammelfleisch indes gegenüber beim Griechen, wo man sich hütet, den Begriff auch nur zu erwähnen.
Sabine hat geschrieben:Achja das hab ich noch vorhin vergessen: Seit wann geht Klausi zum Mittagessen ins Reisebüro? Vor allem dann wenns auch noch kalt und muffig drinnen ist! Nur damit er über den Lärm motzen kann?
...vielleicht hat Klausimausi ja seiner Mum und WErich etwas zu essen ins Reisebüro gebracht, weil diese aufgrund der Handwerker das Reisebüro nicht verlassen mochten.
mephista hat geschrieben:Es hat es ja niemand mitbekommen, diesen Satz finde ich fürchterlich. Es will es ja meist niemand mitbekommen, sei dies in der Fiktion wie in der Realität.
Aber es ist doch nun mal so, dass es da keiner mitbekommen hat - ob andere dass nun mitbekommen wollen oder nicht... Aber wenn sie sich da ganz hinten in den Bus setzt und dem Rest der Fahrgäste den Rücken zudreht, wer soll denn da was merken...?
Schneidi° hat geschrieben:...Diese Gleichgültigkeit in unserer Gesellschaft dem anderen gegenüber finde ich schlimm und bedrückend. Ich hätte Nastya behutsam angesprochen
Ich nicht. Nicht aus Gleichgültigkeit, sondern aus Rücksicht auf ihre Privatsphäre. Mir persönlich wäre es äußerst unangenehm, wenn mich jemand Fremdes in solcher Situation von der Seite anquatschen würde, also würde ich selbst bei anderen auch nicht so handeln.
Allerdings würde ich auch nicht hinstarren, was ja in der Realität auch oft vorkommt, wenn sich jemand in der Öffentlichkeit auffällig verhält.
Schrammel hat geschrieben:Hoffentlich hat Nastya Dresslers Telefonseelsorgenummer!
Ich wüsste da jemanden, der sie viel viel nötiger braucht. Aber ob Dr. Dressler auch für Norddeutschland zuständig ist? Anderseits; wenn sogar der Bundespräsident bei ihm um Rat anfragt...
Für den Hohen Norden wünsche ich mir schon lange das Telefonat mit Doktor Dressler, Hamlet! Aber, um es mit Sainte Keef zu sagen: sollen wir ihn mit der Pistole an den Apparat zwingen? Ich hoffe sehr, er kommt von sich aus auf diesen segensreichen Gedanken.
...und der BMI könnte auch endlich mal ausgerechnet werden, nicht wahr!
...solange Dressler Jaqueline liebt wie sein eigenes Kind -ein herrliches, wildes Kind- und Frank Dressler sich in Riga das Leitungswasser abkochen muss, endet ein Gespräch zwischen Dressler und mir nutzlos, völlig nutzlos.
Ich freue mich, dasss Dr. Dressler Jaqueline liebt wie sein eigenes Kind - aber nun wird es Zeit, Frank heim zu holen.
Frank steht die Kulturvilla jederzeit offen, Schneidi! Ich vermute allerdings, dass die vielen unbeantwortet gebliebenen Versöhnungsbriefe ("Die Sünden der Vergangenheit allein..."), die Doktor Dressler seinem Sohn schickte, auf eine fortbestehende Spielsucht des Ex-Junkies hinweisen. Er hatte ja die Therapie wider alle Vernunft vorzeitig und gegen den entschiedenen Rat des Giganten abgebrochen.
Frank ist mittlerweile als Kurier der Russenmafia unterwegs um seine Spielschulden bei denen abzuarbeiten. Seine widerliche Ausstrahlung, sein Ekel erregender Körpergeruch, der Zustand seiner Unterwäsche, all das macht ihn zum idealen Kleinteileschmuggler.
Schrammel hat geschrieben:Für den Hohen Norden wünsche ich mir schon lange das Telefonat mit Doktor Dressler,
Das wäre ein Brocken an dem selbst ein Dr. Dressler hart zu knabbern hätte.
Schneidi hat schon Heere von Psychotherapeuten verschlissen. Der einst renomierte Prof. Dr. Steenken gab nach dem Versuch Schneidi zu therapieren sogar seine Praxis auf und ist jetzt Straßenmusiker.
Northstar hat geschrieben:...Der einst renomierte Prof. Dr. Steenken gab nach dem Versuch Schneidi zu therapieren sogar seine Praxis auf und ist jetzt Straßenmusiker.
...woher kennst ausgerechnet Du den denn, Northstar...?°