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Abstimmungen insgesamt : 36

13.03.2007, 14:13

Du hast recht, Ellind. Aber solange eine Ines spontan aus dem vollen Laden rennt weil der telefonische Fickbefehl von Julian kommt wird sich da nichts bessern.

13.03.2007, 14:13

13.03.2007, 14:17

...hi, ellind,

Dein Arbeitsplatzargument finde ich absolut überzeugend. Das habe ich bei dem Vorschlag meiner Automatiklösung nicht bedacht.

13.03.2007, 14:45

Schneidi° hat geschrieben:...hi, ellind,

Dein Arbeitsplatzargument finde ich absolut überzeugend. Das habe ich bei dem Vorschlag meiner Automatiklösung nicht bedacht.


Ich finde einfach schön, wenn Kundenberatung und Bedienung noch von Menschen abgewickelt wird und nicht alles automatisiert wird. Neulich habe ich mal so einen Beitrag über einen Supermarkt gesehen, der die ganze Nacht geöffnet hatte. Da wird schon überlegt, ob überhaupt noch einer an der Kasse sitzen muss. Der Kunde schiebt die Ware (natürlich wird er dabei per Video überwacht) über den Laser und bezahlt am Ende mit Karte. Erst dann öffnet sich die Schranke und er kann wieder raus. Ich finde sowas nur noch schrecklich. Aber diese Entwicklung kommt auf uns zu. :sad:

13.03.2007, 15:04

Steinburger hat geschrieben:
Schrammel hat geschrieben:Hubert war doch selbst mitunter unerträglich, er konnte ein furchtbarer Pendant, Korinthenkacker und Erbsenzähler sein.


wie würdest Du geendet sein, hättest Du eine Frau wie Rosi an Deiner Seite??


wie Bruno. Was meinst du, wo der seine Lebenskünstler Attitude her hat. Von Rosi natürlich.

13.03.2007, 15:06

Schrammel hat geschrieben:@Lindenschurz,
in der letzten Einstellung des Films bestimmt nicht. Aber Anthony Perkins spielt so überragend, dass der Eindruck deshalb entstehen könnte. Ich hab mir ja immer gewünscht, Momo Sperling grübe seinen abgeschlachteten Papa aus und verführe ähnlich. Psychologisch wärs nachvollziehbar gewesen. Stattdessen lassen sie den Linden-Bates zum Musterpapa und Paradepsychologen heranfau...äh, reifen.


Der einzige Linden-Bates wäre Fabian gewesen. Aber da waren die Autoren wieder mal nicht auf Draht. Oder meinetwegen auch Kettner.

13.03.2007, 15:09

Tahemet hat geschrieben:
Northstar hat geschrieben:
Doch, einmal hat er sich gewehrt. Posthum und damit umso wirkungsvoller, da nicht mehr konterbar. Als er Lisa sein Geld vermacht hat.


Woher hatte er das Geld eigentlich?
Hatte er nicht alles am Spielautomaten verspielt?[/quote]

So was fragt man nicht. In der Lindenstraße hat man Geld, auch die, die kein Geld haben, haben Geld. Ein gutes Beispiel ist Onkel Franz. Dem wären seine Partei-Kumpels fast an den Kragen gegangen, als Marcella und Co mit der Parteikasse durch sind.
Und trotzdem hatte OF (mindestens) 70.000 auf der hohen Kante.

13.03.2007, 16:34

ellind hat geschrieben:Ich finde einfach schön, wenn Kundenberatung und Bedienung noch von Menschen abgewickelt wird und nicht alles automatisiert wird...

...yep – mit Bedienung ist es wirklich schöner und bietet eine ganz andere Form der Lebensqualität.

Auch unsere zunehmende online-Produktwelt birgt bei allem praktischen auch viel Kühles. Wir gehen seit Jahren gern’ in das Theater am Kurfürstendamm in Berlin ( solange es das noch gibt ) .

Mittlerweile können problemlos Theaterkarten hierfür daheim gebucht und auch gleich ausgedruckt werden. Doch es ist einfach nicht dasselbe. Die Karten sind schmucklos, schwarz-weiß mit einem dicken Scanbalken in der Mitte.

Praktisch – aber viel zu nüchtern.

13.03.2007, 16:41

Schneidi° hat geschrieben:Praktisch – aber viel zu nüchtern.
Naja, ich gebe ja auch zu daß die braunen Pappdeckel-Stückchen im Format 3*8 cm (oder so) die früher mal Fahrkarten waren einen gewissen Charme haben aber aus den verschiedensten Gründen ziehe ich das selbstgedruckte DINA4-Ticket vor ...
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Zuletzt geändert von Northstar am 13.03.2007, 16:46, insgesamt 1-mal geändert.

13.03.2007, 16:45

...mönsch, dass es mal diese Form der Fahrkarten gab, hatte ich jetzt fast vergessen. Ist das lange her.

13.03.2007, 16:48

Northstar hat geschrieben:
Schneidi° hat geschrieben:Praktisch – aber viel zu nüchtern.
Naja, ich gebe ja auch zu daß die braunen Pappdeckel-Stückchen im Format 3*8 cm (oder so) die früher mal Fahrkarten waren einen gewissen Charme haben aber aus den verschiedensten Gründen ziehe ich das selbstgedruckte DINA4-Ticket vor ...
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lang, lang ist es her

13.03.2007, 22:42

Schneidi° hat geschrieben:
ellind hat geschrieben:Ich finde einfach schön, wenn Kundenberatung und Bedienung noch von Menschen abgewickelt wird und nicht alles automatisiert wird...

...yep – mit Bedienung ist es wirklich schöner und bietet eine ganz andere Form der Lebensqualität.

Auch unsere zunehmende online-Produktwelt birgt bei allem praktischen auch viel Kühles. Wir gehen seit Jahren gern’ in das Theater am Kurfürstendamm in Berlin ( solange es das noch gibt ) .

Mittlerweile können problemlos Theaterkarten hierfür daheim gebucht und auch gleich ausgedruckt werden. Doch es ist einfach nicht dasselbe. Die Karten sind schmucklos, schwarz-weiß mit einem dicken Scanbalken in der Mitte.

Praktisch – aber viel zu nüchtern.


Ich finde, Sabrina war im Café Bayer einfach super. Nicht nur, dass sie die Kunden freundlich und zuvorkommend bedient hat, sie hat sogar noch Übersetzerin für Gabi gespielt. Ich kann mir bei Sabrina nicht vorstellen, dass sie auch nur ein einziges Telefonat geführt hätte, während Kunden warten. Dass diese Frau was kann und Stil hat, das sieht man ja auch daran, dass sie nun ihren eigenen Laden betreibt und selbstständig ist. In Sabrinas Alimentari ist aufmerksamer Kundenservice, Beratung und nebenbei vielleicht auch noch ein kurzes, persönlicheres Gespräch mit Stammkunden etwas ganz normales. Das ist es eben, was Menschen an so ein kleines Geschäft bindet. Man kennt sich, redet auch mal eben übers Wetter oder übers Rheuma. Es ist schön, wenn eine persönliche Ebene erhalten bleibt. Man tauscht vielleicht noch Kochrezepte aus, erinnert sich an den letzten Einkauf. Diese persönliche Ebene ist auch das Konzept alteingesessener Friseursalons. Man geht gern dorthin, weil man dort nicht fremd ist. Ganz besonders in Großstädten ist es wichtig, dass Dienstleistungen nicht zur Fliessbandarbeit werden. Ich verstehe eigentlich nicht warum das bei uns in Deutschland so oft ein Problem ist. Viele sprechen ja längst von der "Servicewüste Deutschland". Man muss aber wirklich zugeben, dass Service und Freundlichkeit in vielen anderen Ländern offenbar einen höheren Stellenwert haben.

13.03.2007, 23:43

Frannie hat geschrieben:So was fragt man nicht. In der Lindenstraße hat man Geld, auch die, die kein Geld haben, haben Geld. Ein gutes Beispiel ist Onkel Franz. Dem wären seine Partei-Kumpels fast an den Kragen gegangen, als Marcella und Co mit der Parteikasse durch sind.
Und trotzdem hatte OF (mindestens) 70.000 auf der hohen Kante.


Du würdest mit den Ohren schlackern, wenn du wüsstest, was grad Renter in der Matratze bunkern .. die haben kein vertrauen zu Banken. :grin: Nur Oma Rosi hat den Zug verpennt und heult nun 500 Öre nach .. :laughing:

14.03.2007, 12:31

Messi hat geschrieben:
Goedel hat geschrieben: in Ossiland war vor 1989


Kannst schon rechnen, gelle?

Der Mensch lernt in alten Jahren nichts dazu. Und Sanne ist alt.

14.03.2007, 12:36

Northstar hat geschrieben:Fazit: Diese Folge hat die schlechtesten Bewertungen seit der Einführung des Umfragesystems.

Ich weiß nicht, was ihr alle habt:

Tom hat eins auf den Deckel gekriegt (von Kathy), Hanz hat eins auf den Deckel gekriegt (von Tom), Usch und ihre Mischpoke verpißt sich, Mary hat eins auf den Deckel gekriegt, zwischen Wedelschwanz und Sanne gibt's Zoff...

Ich fand die folge nahezu perfekt. Eine zwei von mir.

14.03.2007, 12:40

Goedel hat geschrieben:Der Mensch lernt in alten Jahren nichts dazu. Und Sanne ist alt.

...mit gerade mal 34 Jahren...?° Nö.

14.03.2007, 12:48

Schneidi° hat geschrieben:
Goedel hat geschrieben:Der Mensch lernt in alten Jahren nichts dazu. Und Sanne ist alt.

...mit gerade mal 34 Jahren...?° Nö.

Sie sieht aber aus wie 45. Mindestens.

Ich sag das zwar ungern, aber Anna wirkt frischer und knackiger.

14.03.2007, 12:52

Goedel hat geschrieben:Sie sieht aber aus wie 45. Mindestens.

...ein zweites Mal ,,Nö."

Suzanne Evers sieht doch in jeder Hinsicht süß und schnuckelig aus. Der würde ich nach dem gemeinsamen Pizzaessen gerne noch einige Folgen meiner Lindenstraße-Sammlung zeigen.

14.03.2007, 12:56

Schneidi° hat geschrieben:
Goedel hat geschrieben:Sie sieht aber aus wie 45. Mindestens.

...ein zweites Mal ,,Nö."

Suzanne Evers sieht doch in jeder Hinsicht süß und schnuckelig aus. Der würde ich nach dem gemeinsamen Pizzaessen gerne noch einige Folgen meiner Lindenstraße-Sammlung zeigen.

Von ihrem (erfühlten) Alter mal abgesehen: Sie wäre mir auch zu dünn - an der ist ja nichts dran!

14.03.2007, 13:00

Ausgemergelte Typen sehen immer älter aus als sie sind

14.03.2007, 13:00

Goedel hat geschrieben:Von ihrem (erfühlten) Alter mal abgesehen: Sie wäre mir auch zu dünn - an der ist ja nichts dran!

...wenn es Dir darum geht, bist Du bei der Taube sicherlich besser aufgehoben. Aber bei ihr passt Dir dann bestimmt wieder das Alter nicht.

Goedel, was willst Du eigentlich...?° :grin:
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