17.03.2007, 02:34
Hamlet hat geschrieben:Diese BZ-Gören sind doch dermaßen nachhaltig verkorkst und gestört, da hülfe doch nur noch Arbeitseinsatz im Hochmoor beim Torfstechen.
17.03.2007, 02:34
17.03.2007, 07:48
Schneidi° hat geschrieben:Trish hat geschrieben:Gelle, Schneidi? Vom Namensrecht wird dann in der Lindenstrasse mal dahingehend Gebrauch gemacht, dass der Name der Frau zum Familiennamen bestimmt wird!:female:
...da bin ich absolut dafür, Trish.
Ohne zu spoilern...: Wer könnte denn als Nächstes heiraten...?° Isolde und Bruno...?°
Bruno Pavarotti - allein der Name wäre Erotik pur.
17.03.2007, 09:04
17.03.2007, 09:15
Schrammel hat geschrieben: Er muss endlich begreifen, dass es mit Zeug verticken, abhängen & kiffen, chatten, Mädels bei ebay verhökern und wichsen nicht getan ist.
17.03.2007, 09:23
Schneidi° hat geschrieben:Ihn motivieren, zurück aufs Gymnasium zu gehen - im Notfall halt eine Klasse zu wiederholen. Und das alles bitte in einem liebevollen, ruhigen Vater-Sohn-Gespräch unter vier Augen ohne Kathy-Maus.
17.03.2007, 10:20
Schrammel hat geschrieben:In der Nachbarschaft hier wird heute gebaut, da würde ich die faule Pocke am liebsten dazuverpflichten. Beton mischen, volle Schubkarren ranfahren, Steine nachlegen - das ganze Bauhelferprogramm, inklusive Bierholen.
17.03.2007, 13:22
Schrammel hat geschrieben:...In der Nachbarschaft hier wird heute gebaut, da würde ich die faule Pocke am liebsten dazuverpflichten. Beton mischen, volle Schubkarren ranfahren, Steine nachlegen - das ganze Bauhelferprogramm, inklusive Bierholen.
17.03.2007, 13:38
Schneidi° hat geschrieben:Schrammel, mit Deiner Schubkarren-Bauhelferpädagogik würdest Du bei Tom nur Trotz erzeugen, aber sonst nüscht.
17.03.2007, 15:07
Toschi hat geschrieben:...Allerdings möchte ich Schrammel zugute halten, dass seine Schreibe sehr schwer zu greifen ist. So will ich ihm denn mal zu seinen Gunsten unterstellen, dass er eine "ironisch gebrochene" Lesart intendiert hat. ;-)
17.03.2007, 17:14
Schrammel hat geschrieben:Hamlet hat doch recht! Thomas muss endlich mal schaffen, körperlich hart und zugleich ertüchtigend arbeiten, auch weil er endlich mal klare Vorgaben und Struktur braucht. Er muss endlich begreifen, dass es mit Zeug verticken, abhängen & kiffen, chatten, Mädels bei ebay verhökern und wichsen nicht getan ist. Neben Torfstechen böte sich nach der Kyrill-Katastrophe auch Arbeit im Fichtenforst an.
...ja was heißt denn hier veraltete Methoden?! Kuschel - und Erlebnispädagogik kannste bei dem Kerle doch stecken lassen, da lacht der sich eins. Nee, der Junge muss ran! Das Gelammel, das der sich hält, dem hätt ich längst den Kümmel gerieben. Der muss mal gezeigt kriegen, wo der Hase die Beine kreuzt!
In der Nachbarschaft hier wird heute gebaut, da würde ich die faule Pocke am liebsten dazuverpflichten. Beton mischen, volle Schubkarren ranfahren, Steine nachlegen - das ganze Bauhelferprogramm, inklusive Bierholen.
17.03.2007, 17:27
Schneidi° hat geschrieben:Schrammel hat geschrieben:...In der Nachbarschaft hier wird heute gebaut, da würde ich die faule Pocke am liebsten dazuverpflichten. Beton mischen, volle Schubkarren ranfahren, Steine nachlegen - das ganze Bauhelferprogramm, inklusive Bierholen.
Schrammel, mit Deiner Schubkarren-Bauhelferpädagogik würdest Du bei Tom nur Trotz erzeugen, aber sonst nüscht.
Zwangsmaßnahmen sind noch die eine Lösung geschweige denn motivationsfördernd gewesen. Daher mein nachhaltiges Playdoyer für Kuschelpädagogik für Tom Ziegler.
17.03.2007, 17:32
ellind hat geschrieben:Tom interessiert sich für Computer. Also täte Hans gut daran, den Jungen in dieser Hinsicht zu fordern und zu fördern. Er könnte mal mit ihm zur CeBIT fahren. Er könnte Tom bitten, für seine Schwestern PCs zusammenzubauen.
17.03.2007, 17:34
Hamlet hat geschrieben:Der kleine Scheißer sollte mal arbeiten, daß ihm anschließend das Kreuz weh tut und seine Blasen an den Händen mal nicht vom ihr-wisst-schon-woher kommen. Kuschelpädagogik hatte er bei diesem kriminellen Brandstifter und Räuber schon mehr als genug.
Das Nachwuchsfalott muß mal an seine Grenzen gebracht werden, bis knapp vors Umfallen muß der gezogen werden.
:confused2:
17.03.2007, 17:43
Hamlet hat geschrieben:Der Scheißer muß mal schwitzen, mal müde werden, daß er nicht mehr weiß, wie er ins Bett kam und morgens nicht weiß, ob er tot oder lebendig ist. Das braucht er!
17.03.2007, 17:59
ellind hat geschrieben:Hamlet hat geschrieben:Der Scheißer muß mal schwitzen, mal müde werden, daß er nicht mehr weiß, wie er ins Bett kam und morgens nicht weiß, ob er tot oder lebendig ist. Das braucht er!
Bist Du so erzogen worden?![]()
Ich finde, das sind plumpe, sadistische und völlig antiquierte Methoden, die noch keinem Jugendlichen weitergeholfen haben. Und schon gar keinem Jugendlichen, der geistig begabt ist.
17.03.2007, 18:05
Schrammel hat geschrieben: Neben Torfstechen böte sich nach der Kyrill-Katastrophe auch Arbeit im Fichtenforst an.
17.03.2007, 18:18
Hamlet hat geschrieben:Ich habe mit 14 zum ersten mal in den Ferien gearbeitet, freiwillig! Und da war ich so kaputt wie oben beschrieben. Aber ich hatte mein EIGENES selbst verdientes Geld!
17.03.2007, 18:29
17.03.2007, 19:03
Hamlet hat geschrieben:Wie sollte Tom denn noch verblöden, er ist es doch schon.
17.03.2007, 19:20
ellind hat geschrieben:Hamlet hat geschrieben:Ich habe mit 14 zum ersten mal in den Ferien gearbeitet, freiwillig! Und da war ich so kaputt wie oben beschrieben. Aber ich hatte mein EIGENES selbst verdientes Geld!
Wir können uns aber heutzutage nicht mehr leisten, die Jugendlichen bei körperlich zermürbenden Ferienjobs verblöden zu lassen. Bei der derzeitigen Arbeitsmarktlage sollten verantwortungsvolle Eltern keine Zeit verschwenden und ihre Kinder motivieren Ferienjobs anzunehmen, die ggf. mit einer späteren Berufspraxis zu tun haben. Als Praktikum sozusagen. Dabei verdienen die jungen Leute nicht nur ihr erstes eigenes Geld, sie lernen dabei auch was für die Zukunft.
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