Toschi hat geschrieben:[...] dabei hat es sich aber, glaube ich, nur um eine Hausarbeit gehandelt. Momo sagte doch am Schluss zu ihr: "Auf so einem alten Computer schreibst du deine Diplomarbeit aber nicht" o.ä.
Falls Iffi in der Zwischenzeit im Eiltempo ihre Diplomarbeit geschrieben haben sollte, wurde weder das noch die Anschaffung eines neuen Computers gezeigt.
Ja, das war nur eine Hausarbeit. Momo wollte ihr doch dann einen neuen PC für die Diplomarbeit besorgen. So nebenbei konnte sie die Arbeit aber nicht geschrieben haben. Bei universitären Studiengängen ist die Bearbeitungszeit in der Regel 6 Monate. Vielleicht gibt Iffi aber auch nur eine Flasche Sekt bei ihrem Professor ab ;-).
Toschi hat geschrieben:[...] dabei hat es sich aber, glaube ich, nur um eine Hausarbeit gehandelt. Momo sagte doch am Schluss zu ihr: "Auf so einem alten Computer schreibst du deine Diplomarbeit aber nicht" o.ä.
Falls Iffi in der Zwischenzeit im Eiltempo ihre Diplomarbeit geschrieben haben sollte, wurde weder das noch die Anschaffung eines neuen Computers gezeigt.
Ja, das war nur eine Hausarbeit. Momo wollte ihr doch dann einen neuen PC für die Diplomarbeit besorgen. So nebenbei konnte sie die Arbeit aber nicht geschrieben haben. Bei universitären Studiengängen ist die Bearbeitungszeit in der Regel 6 Monate. Vielleicht gibt Iffi aber auch nur eine Flasche Sekt bei ihrem Professor ab ;-).
Die Diplomprüfungen kann man auch vor der Diplomarbeit ablegen. Zumindest bei mir in der Physik war es so.
Iffi-Genie und ihr Biologiestudium gehört für mich übrigens zur surrealistischen Seite der Lindenstraße. Iffi könnte ich mir allenfalls noch als Lehramtlerin oder Sozialpädagogin vorstellen.
In den Diplomprüfungen fallen übrigens so gut wie keine Leute durch. Hier geht's ausschließlich um die Note - und diese dürfte bei der rothaarigen Pellwurst eher mau ausfallen. Gesiebt wird vorher - daher ist es mir ein Rätsel, wie unsere Sektdrossel die Prüfungen in Mathematik oder Physik geschafft haben soll... wobei: wenn ich mir einige meiner eigenen Studenten so angucke, dann steht Iffi wohl mit ihrer Allergie gegenüber harten Wissenschaften nicht alleine da.
Maren hat geschrieben:Also...bevor hier weiter rumraetselt wird. Wenn ein Student scheinfrei ist meldet er seine Diplom- oder Magisterarbeit an, idR hat er sie zum Zeitpunkt der Anmeldung im Groben aber schon fertig. Ab dem Zeitpunkt der Anmeldung beginnt die Bearbeitungszeit, in der Regel dauert das sechs Monate. Dann wird die Arbeit abgegeben, korrigiert und am Ende kommt dann die muendliche Pruefung, in der die Arbeit "verteidigt" wird.
Das Ganze variiert in den einzelnen Studiengaengen und ist auch von Bundesland zu Bundesland verschieden, aber das Geruest ist ueberall gleich.
Bei mir in Karlsruhe war es nicht so... aber vielleicht ist das der Unterschied zwischen Eliteuniversitäten und Provinzschulen...
Goedel hat geschrieben:Iffi-Genie und ihr Biologiestudium gehört für mich übrigens zur surrealistischen Seite der Lindenstraße. Iffi könnte ich mir allenfalls noch als Lehramtlerin oder Sozialpädagogin vorstellen.
Also ich studiere auf Lehramt und hoffe, dass du auch Ausnahmen zulässt. Ich hoffe zumindest, so einigermaßen im Leben zu stehen Aber ich studiere ja auch nicht in der Lindenstraße, da scheint das ja eher so nebenbei zu laufen...
Toschi hat geschrieben:[.. In den Diplomprüfungen fallen übrigens so gut wie keine Leute durch. Hier geht's ausschließlich um die Note - und diese dürfte bei der rothaarigen Pellwurst eher mau ausfallen. Gesiebt wird vorher - daher ist es mir ein Rätsel, wie unsere Sektdrossel die Prüfungen in Mathematik oder Physik geschafft haben soll... wobei: wenn ich mir einige meiner eigenen Studenten so angucke, dann steht Iffi wohl mit ihrer Allergie gegenüber harten Wissenschaften nicht alleine da.
bitte? Vielleicht hat sich das geändert, aber zu meiner Zeit sind die Leute im Hauptdiplom reihenweise durchgefallen. Zumindest in einem Fach.
NoneButTheBrave hat geschrieben:Carsten ist Arzt, aber die Dissertation hat er nicht, bzw. nicht eigenständig verfasst, d.h. er ist kein Doktor.
Er ist weder Arzt noch Doktor. Er arbeitet lediglich als Arzt. Scharlatanerie und Quacksalben prägen ihn. Doktor Dressler hat geheilt, Carsten macht alles nur noch schlimmer. Vor etlichen Jahrzehnten wäre einer wie er mit selbstgebrauten Kräutermixturen über die Lande und die Jahrmärkte gepilgert, und hätte den Leute Gesundheit und ewige Jugend versprochen, wenn sie nur seine Medizin tränken.
Über den Flöterich herziehen, scheint ja das Größte für Euch zu sein. Bis hin zum Kräterdoktor hat er es bei Euch jetzt schon geschafft - na super.
Ich habe volles Vertrauen zu den medizinischen Fähigkeiten Carstens und würde jederzeit zu ihm in die Behandlung gehen. Dresslers Medizinkenntnisse hingegen sind doch total veraltet - er hat nach Übertragung der Praxis an Carsten keinerlei Fortbildungen etc. absolviert.
Northstar hat geschrieben:Dann ist "Dr." Flöter der Taschenrechner.
Wann haben wir ihn je auf einer Fortbildung gesehen?
...Dr. Flöter ist ein moderner "Pentium IV-Rechner" unter den Medizinern mit entsprechenden Kapazitäten hinsichtlich Arbeitsspeicher und Festplatte.
Fortbildungen werden ihm nachts, wenn er schläft, durch den Netzwerkanschluss auf seine Festplatte überspielt. Am nächsten Morgen kann er sofort darauf zugreifen.
Dressler, der "C 64" unter den Medizinern, verfügt nicht über so einen Netzwerkanschluss.
Zuletzt geändert von GastX am 03.05.2007, 11:52, insgesamt 1-mal geändert.
...Du bist doch "Komfortfahrer de Luxe" bei der Bahn, Northi, nicht wahr...?°
Frag' doch mal, ob die Bahn während Fernreisen nicht auch Fortbildungen anbietet...?° Rein' mit Deinem Netzwerkkabel und nach der Bahnfahrt ausgeruht und fortgebildet aussteigen.
Northstar hat geschrieben:Dann ist "Dr." Flöter der Taschenrechner.
Wann haben wir ihn je auf einer Fortbildung gesehen?
...Dr. Flöter ist ein moderner "Pentium IV-Rechner" unter den Medizinern mit entsprechenden Kapazitäten hinsichtlich Arbeitsspeicher und Festplatte.
Fortbildungen werden ihm nachts, wenn er schläft, durch den Netzwerkanschluss auf seine Festplatte überspielt. Am nächsten Morgen kann er sofort darauf zugreifen.
Dressler, der "C 64" unter den Medizinern, verfügt nicht über so einen Netzwerkanschluss.
Sooo, Herr Nööörig, jetzt nehmen wir mal schöööön unsere Medikamente, gäääällt!
Schneidi° hat geschrieben:Fortbildungen werden ihm nachts, wenn er schläft, durch den Netzwerkanschluss auf seine Festplatte überspielt. Am nächsten Morgen kann er sofort darauf zugreifen.
Nachdem er die Bettwäsche gewechselt und seine Tabletten genommen hat.
Schneidi° hat geschrieben:Ich wäre mindestens bis mittags stehend k.o. und auch den Rest des Tages wäre ich weitgehend zu nichts zu gebrauchen.
Carsten Flöter auch nicht! Ich meine zu etwas zu gebrauchen. Zuletzt zum Dienst an seinen Patienten. Dass dieses Verlott noch praktiziert und auf kranke Menschen losgelassen wird, ist unverantwortlich.
Murat Dagdelen wurde nicht zuletzt dank Olaf Klings Vertrauen und die feste Anstellung in dessen Stüberl aufs richtige Gleis gesetzt. Aber Northstar hat nicht unrecht, schließlich war "da Türk" so sympathisch hi-hi-hilfsbereit, Doktor Dressler auszurauben und damit Oliver Klatt, seinen bis dato besten Freund, eiskalt und rücksichtslos ans Messer zu liefern. Ferner ist er gerade dabei, mit Herrn Tschekov, der deinem Hans Beimer und seiner Klientin so übel mitgespielt hat, kriminelle Touren zu drehen. Der Zweck der Familie heiligt nicht hier das Mittel.