28.08.2007, 20:53
Tahemet hat geschrieben:wie lange war Jack noch mal weg? doch mindestens 3 Monate.
Da hat sie Dresslersche Geborgenheit auch nicht schwer vermißt
28.08.2007, 20:53
28.08.2007, 21:09
Abraxa hat geschrieben:[...] Das ist reiner Eigenschutz..
28.08.2007, 21:26
Abraxa hat geschrieben:Aber hat sie denn nicht das verdammte Recht auf ein bisschen Egoismus? wenn schon sonst in ihrem bisherigen Leben niemand gefrat hat, was denn eigentlch ihre Wünsche und Bedürfnisse sind, muss sie eben selbst dafür sorgen, dass sie durchgesetzt werden.. Das ist reiner Eigenschutz..
28.08.2007, 21:51
ellind hat geschrieben:Schneidi° hat geschrieben:Er war so perplex, dass er beim sofortigen Verlassen des Lokals gegen die Tür lief.
Nun müssen wir nur noch klären, warum Hans so perplex war. Vielleicht weil Beate und Vasily kein Kondom benutzt haben?
28.08.2007, 21:55
Aber sicher! Seit Jahren, ständig und nach wie vor.Schneidi° hat geschrieben:Hat der diplomierte Premiumsozialpädagoge der Herzen Hans Beimer de Luxe° eigentlich auch mal' im Akro gearbeitet...
28.08.2007, 21:55
Abraxa hat geschrieben:Aber hat sie denn nicht das verdammte Recht auf ein bisschen Egoismus?...
28.08.2007, 22:06
Schneidi° hat geschrieben:[...] sie hat das verdammte Recht auf ein kleines bisschen Egoismus und es darf gern' etwas mehr sein.
28.08.2007, 22:12
Abraxa hat geschrieben:Muss mal rasch eier Hansemann-Thema wechseln und eine Kerbe für Jack ims Brett hauen: Irgendwie wird hier übersehen, dass Jack sehr wahrscheinlich noch immer traumatisiert ist: es ist noch nicht allzu lang her, dass ihre erste große Liebe gestorben ist.
28.08.2007, 22:32
In Deiner Aufzählung vergißt Du das Versagen von Hans Beimer, der in seiner bizarren Hilflosigkeit Jack sogar mit Hilfe eines illegalen Standgerichts zu Zwangsarbeit am Wochenende verurteilte.Schneidi° hat geschrieben:Das Leben hat Jaqueline bisher wahrlich genug übel mitgespielt - sie kennt ihren leiblichen Vater nicht, mit sieben Jahren kam sie ins Heim, der Versuch der Integration in eine Pflegefamilie scheiterte, Jack kam wieder ins Heim und lebte schließlich auf der Straße - mit gerademal 12 Jahren.
29.08.2007, 07:40
Abraxa hat geschrieben:Aber hat sie denn nicht das verdammte Recht auf ein bisschen Egoismus? wenn schon sonst in ihrem bisherigen Leben niemand gefrat hat, was denn eigentlch ihre Wünsche und Bedürfnisse sind, muss sie eben selbst dafür sorgen, dass sie durchgesetzt werden.. Das ist reiner Eigenschutz..
29.08.2007, 07:53
Hamlet hat geschrieben:ellind hat geschrieben:Schneidi° hat geschrieben:Er war so perplex, dass er beim sofortigen Verlassen des Lokals gegen die Tür lief.
Nun müssen wir nur noch klären, warum Hans so perplex war. Vielleicht weil Beate und Vasily kein Kondom benutzt haben?
Umgekehrt, umgekehrt; Hantz hat da zum ersten mal so ein Ding gesehen!
29.08.2007, 14:08
Abraxa hat geschrieben:Muss mal rasch eier Hansemann-Thema wechseln und eine Kerbe für Jack ims Brett hauen: Irgendwie wird hier übersehen, dass Jack sehr wahrscheinlich noch immer traumatisiert ist: es ist noch nicht allzu lang her, dass ihre erste große Liebe gestorben ist. Und nun wird der einzige Zufluchtsort, den sie hat, von einer fremden Frau besetzt. Und den Menschen, bei dem sie Zuneigung und geborgenheit findet, soll sie jetzt plötzlich auch noch teilen.. Jack hat auf Kummer schon immer mit Rückzug und aggressivem Verhalten reagiert. So wie wir sie kennen, verhielt sie sich, nach dem, was sie durchmachen musste, für ihre Verhältnisse doch kultiviert.
29.08.2007, 14:21
29.08.2007, 14:27
29.08.2007, 14:32
29.08.2007, 16:49
Tahemet hat geschrieben:Schneidi, was sind eigentlich deine Erziehungsideale?
*neugier*
29.08.2007, 16:52
29.08.2007, 17:12
Schneidi° hat geschrieben:antiautoritäre Erziehung
29.08.2007, 17:14
Schneidi° hat geschrieben:- gewaltfreie Erziehung zu einem gewaltfreien Menschen
- antiautoritäre Erziehung
- linksliberale, kosmopolitische Erziehung zum Weltbürger
- umweltpolitische Erziehung
- Erziehung zu Toleranz, Nächstenliebe, versöhnen statt spalten, miteinander statt gegeneinander.
.
29.08.2007, 17:45
Schneidi° hat geschrieben:- gewaltfreie Erziehung zu einem gewaltfreien Menschen
- antiautoritäre Erziehung
- linksliberale, kosmopolitische Erziehung zum Weltbürger
- umweltpolitische Erziehung
- Erziehung zu Toleranz, Nächstenliebe, versöhnen statt spalten, miteinander statt gegeneinander.
Allerdings nur dann, wenn "antiautoritär" nicht bedeutet "keine Regeln". Ich lege großen Wert auf höfliche Umgangsformen. Und ellind, Du hast vollkommen recht: Kinder wollen und brauchen Grenzen. Das will ich nicht abstreiten. Ich will auch nicht pauschal sagen, dass jeder das Recht haben sollte, sich auf Kosten anderer auzuleben. Und dass jeder, der eine schwere Kindheit hatte, einen Freifahrtschein dafür hat, sich ohne Rücksicht auf Verluste auszuleben. Nein - Empathie ist das Stichwort. Jack ist Jack, ein Individuum, das auf diese Art mit ihren Gefühlen umgeht. Und Ludwigs Aufgabe ist es meines Erachtens, da besonders feinfühlig zu sein. Was sie jetzt braucht, ist das deutliche Signal "Ich hab Dich lieb und Du bist in Ordnung, wie Du bist, egal, was Du getan hast". Liebe ist hier angesagt, und nicht Vorwürfe oder Strafe. Damit würde er sie nur weiter von sich weg treiben und sich weiter entfernen..
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