29.08.2007, 17:52
Abraxa hat geschrieben:...Was sie jetzt braucht, ist das deutliche Signal "Ich hab Dich lieb und Du bist in Ordnung, wie Du bist, egal, was Du getan hast". Liebe ist hier angesagt, und nicht Vorwürfe oder Strafe...
29.08.2007, 17:52
29.08.2007, 17:56
29.08.2007, 17:59
ellind hat geschrieben:Hat Dr. Dressler ihr gegenüber eigentlich schonmal ausgesprochen, dass er sie liebt?
29.08.2007, 18:02
Schneidi° hat geschrieben:Menno - zu wem sagte er das mal noch...?° *grübel*
29.08.2007, 18:10
ellind hat geschrieben:Schneidi° hat geschrieben:antiautoritäre Erziehung
Ich habe da große Bedenken. Zu oft schon habe ich beobachtet, wie sich derart "erzogene" Kinder verhalten. Schlimm! Sie tanzen ihren Eltern auf der Nase herum und haben überall Probleme, sich irgendwo anzupassen. Nein, ich denke, Kinder brauchen klare Richtlinien, ein gut strukturiertes Leben, viel Aufmerksamkeit, Liebe, Geduld, Verständnis. Aber auch die Erfahrung, dass sie nicht jederzeit machen dürfen, was sie wollen.
29.08.2007, 21:20
Steinburger hat geschrieben:ellind hat geschrieben:Schneidi° hat geschrieben:antiautoritäre Erziehung
Ich habe da große Bedenken. Zu oft schon habe ich beobachtet, wie sich derart "erzogene" Kinder verhalten. Schlimm! Sie tanzen ihren Eltern auf der Nase herum und haben überall Probleme, sich irgendwo anzupassen. Nein, ich denke, Kinder brauchen klare Richtlinien, ein gut strukturiertes Leben, viel Aufmerksamkeit, Liebe, Geduld, Verständnis. Aber auch die Erfahrung, dass sie nicht jederzeit machen dürfen, was sie wollen.
Genau, antiautoritär klappt nicht, da Kinder diese Erziehungsmethode nicht verstehen.
29.08.2007, 21:41
29.08.2007, 21:45
Schneidi° hat geschrieben:Tahemet hat geschrieben:Schneidi, was sind eigentlich deine Erziehungsideale?
*neugier*
- gewaltfreie Erziehung zu einem gewaltfreien Menschen
- antiautoritäre Erziehung
- linksliberale, kosmopolitische Erziehung zum Weltbürger
- umweltpolitische Erziehung
- Erziehung zu Toleranz, Nächstenliebe, versöhnen statt spalten, miteinander statt gegeneinander.
30.08.2007, 07:24
ellind hat geschrieben:
Ich habe da große Bedenken. Zu oft schon habe ich beobachtet, wie sich derart "erzogene" Kinder verhalten. Schlimm! Sie tanzen ihren Eltern auf der Nase herum und haben überall Probleme, sich irgendwo anzupassen. Nein, ich denke, Kinder brauchen klare Richtlinien, ein gut strukturiertes Leben, viel Aufmerksamkeit, Liebe, Geduld, Verständnis. Aber auch die Erfahrung, dass sie nicht jederzeit machen dürfen, was sie wollen.
30.08.2007, 08:38
Tahemet hat geschrieben:ellind hat geschrieben:
Ich habe da große Bedenken. Zu oft schon habe ich beobachtet, wie sich derart "erzogene" Kinder verhalten. Schlimm! Sie tanzen ihren Eltern auf der Nase herum und haben überall Probleme, sich irgendwo anzupassen. Nein, ich denke, Kinder brauchen klare Richtlinien, ein gut strukturiertes Leben, viel Aufmerksamkeit, Liebe, Geduld, Verständnis. Aber auch die Erfahrung, dass sie nicht jederzeit machen dürfen, was sie wollen.
Das sehe ich genauso Ellind.
Wer nie lernt, daß alles seine Grenzen hat und man nicht immer tun und lassen kann was man will, kann sich doch fast nur zu einem grenzenlosen Egoisten entwickeln
30.08.2007, 10:00
30.08.2007, 10:23
Alice hat geschrieben:Ist es möglich, dass hier antiautoritäre Erziehung gleich gesetzt wird mit Laisser-faire?
Beim laisser-faire (wörtl. machen lassen) geht man davon aus, dass Kinder ein natürliches Gespür für richtig und falsch haben und dieses auch anwenden, wenn man sie nur machen lässt. Man lässt sie quasi die Grenzen selbst erproben.
Alice hat geschrieben:Antiautoritäre Erziehung hingegen, wenn sie denn gelungen ist, zeigt Kindern jedoch durchaus Grenzen auf. Nur ist man beim Aufzeigen dieser Grenzen nicht autoritär, sondern versucht diese Grenzen zu erklären. Wichtig ist bei dieser Erziehungsmethode geduldige Konsequenz, und eben daran scheitern die meisten Eltern.
30.08.2007, 10:24
Alice hat geschrieben:Ist es möglich, dass hier antiautoritäre Erziehung gleich gesetzt wird mit Laisser-faire?
Beim laisser-faire (wörtl. machen lassen) geht man davon aus, dass Kinder ein natürliches Gespür für richtig und falsch haben und dieses auch anwenden, wenn man sie nur machen lässt. Man lässt sie quasi die Grenzen selbst erproben.
Antiautoritäre Erziehung hingegen, wenn sie denn gelungen ist, zeigt Kindern jedoch durchaus Grenzen auf. Nur ist man beim Aufzeigen dieser Grenzen nicht autoritär, sondern versucht diese Grenzen zu erklären. Wichtig ist bei dieser Erziehungsmethode geduldige Konsequenz, und eben daran scheitern die meisten Eltern.
30.08.2007, 17:48
30.08.2007, 18:51
Schneidi° hat geschrieben:...dani, teajay und ich sind gerade in Dänemark, schauen Lindenstraße und fragen uns, ob Gabi noch ihr Aquarium hat...?°
Wer weiß es, liebe Ehrlies...?°
30.08.2007, 18:54
Steinburger hat geschrieben:Andi hatte damals doch einen speziellen Fisch verenden lassen.
30.08.2007, 18:59
Pythagoras hat geschrieben:Steinburger hat geschrieben:Andi hatte damals doch einen speziellen Fisch verenden lassen.
Nicht nur einen, sondern gleich alle.
31.08.2007, 15:05
31.08.2007, 22:21
Sie bleiben sich selbst überlassen, müssen dann später schmerzhaft die Erfahrung machen, dass sie nicht die gleichen Chancen haben wie normal erzogene Kinder.
31.08.2007, 22:32
Toschi hat geschrieben:Dasselbe gilt aber auch für Kinder, die autoritär erzogen wurden.
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