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Re: Folge 1191: Papa

06.10.2008, 12:19

Wobei braun-rosa natürlich auch eine interessante Mischung ergäbe! :grin:

06.10.2008, 12:19

Re: Folge 1191: Papa

07.10.2008, 14:46

Nee, finde ich nicht so spannend

Re: Folge 1191: Papa

07.10.2008, 14:51

Fräulein HülschiGung hat geschrieben:Nee, finde ich nicht so spannend

Ist doch todschick:
Bild

Re: Folge 1191: Papa

07.10.2008, 15:02

Northstar, wärst Du so nett und könntest mir bitte mal einen gähnenden Smilie rüberreichen?

Re: Folge 1191: Papa

07.10.2008, 15:08

Was bitte?

Bild

Re: Folge 1191: Papa

11.10.2008, 23:47

Man sollte es nicht meinen: Gestern im IC saß neben mir, getrennt durch den Gang, ein Typ mit so einem Pulli.

Nur anstelle von braun war er schwarz.

Grausam! Zum Glück stieg er in Kassel aus.

Re: Folge 1191: Papa

12.10.2008, 07:56

Was hast du gegen diesen Pulli? Also ich finde den irgendwie toll... okay vllt die Farbenkombination... aber wenn er schwarz statt braun war kann ich mir das schon eher vorstellen.

Re: Folge 1191: Papa

12.10.2008, 15:15

Ich mag solche Pullis.

Re: Folge 1191: Papa

12.10.2008, 15:33

Hamlet hat geschrieben:Hauptschulen sind nix weiter als Hartz-4 Vorbereitungsseminare.

Quatsch. Mein Cousin hat den Doktortitel. Obwohl (oder weil) er erst "nur" auf einer Hauptschule war.

Ich glaube, daß "auf die Hauptschule zu gehen (bzw. gehen zu müssen)" wieder mal als Ausrede für alles hinhält. Natürlich auch für die Faulheit der Schüler.

Manche Kinder sind mit 12 nun einmal in einer Phase, wo eher Praktisches für sie interessant ist. Wieso muß man sie also aufs Gymnasium schicken? Wenn man die entsprechenden Begabungen hat, ist Schreiner, Gärtner oder Maurer ein mindestens ebenso schöner Beruf wie irgendwelcher Akademikerquatsch. Bzw. es gibt auch unter den Akademikerjobs echte Drecksjobs, die ich nicht machen möchte, wie etwa Versicherungsvertreter etc.

Das Problem ist doch, daß sog. "standesbewußte" Eltern ihre Kinder mit aller Gewalt aufs Gymnasium prügeln (um später dann rumzujammern, daß bspw. das achtjährige Gymasium - übrigens ein sehr guter Ansatz - eine sooolche Zumutung für ihre geliebten Kleinen wäre). Folglich sind nur noch Kinder von bildungsfernen Schichten auf der Hauptschule. Und schon hat man das schlechte Image.

Wie kann man das lösen?
- Man sollte eine feste Quote einführen. D.h. 1/3 Hauptschule, 1/3 Realschule, 1/3 Gymnasium eines jeden Schuljahrgangs in einem hinreichend großen Gebiet (um statistische Fluktuationen auszugleichen)
- Die Zulassung für eine bestimmte Schulart hat alleine nach den erbrachten Leistungen zu erfolgen. Die Eltern (bzw. deren sozialer Status) sollten da nichts zu melden haben. Alternativ kann man auch Intelligenztests oder Persönlichkeitstests machen, diese aber von ausgebildeten Leuten durchführen lassen.
- Es sollte Möglichkeiten geben, später von "niedrigeren" Schularten zu "höheren" zu wechseln; bzw. die höheren Schulabschlüsse nachzuholen.

Re: Folge 1191: Papa

12.10.2008, 15:33

Hamlet hat geschrieben:Hauptschulen sind nix weiter als Hartz-4 Vorbereitungsseminare.

Quatsch. Mein Cousin hat den Doktortitel. Obwohl (oder weil) er erst "nur" auf einer Hauptschule war.

Ich glaube, daß "auf die Hauptschule zu gehen (bzw. gehen zu müssen)" wieder mal als Ausrede für alles hinhält. Natürlich auch für die Faulheit der Schüler.

Manche Kinder sind mit 12 nun einmal in einer Phase, wo eher Praktisches für sie interessant ist. Wieso muß man sie also aufs Gymnasium schicken? Wenn man die entsprechenden Begabungen hat, ist Schreiner, Gärtner oder Maurer ein mindestens ebenso schöner Beruf wie irgendwelcher Akademikerquatsch. Bzw. es gibt auch unter den Akademikerjobs echte Drecksjobs, die ich nicht machen möchte, wie etwa Versicherungsvertreter etc.

Das Problem ist doch, daß sog. "standesbewußte" Eltern ihre Kinder mit aller Gewalt aufs Gymnasium prügeln (um später dann rumzujammern, daß bspw. das achtjährige Gymasium - übrigens ein sehr guter Ansatz - eine sooolche Zumutung für ihre geliebten Kleinen wäre). Folglich sind nur noch Kinder von bildungsfernen Schichten auf der Hauptschule. Und schon hat man das schlechte Image.

Wie kann man das lösen?
- Man sollte eine feste Quote einführen. D.h. 1/3 Hauptschule, 1/3 Realschule, 1/3 Gymnasium eines jeden Schuljahrgangs in einem hinreichend großen Gebiet (um statistische Fluktuationen auszugleichen)
- Die Zulassung für eine bestimmte Schulart hat alleine nach den erbrachten Leistungen zu erfolgen. Die Eltern (bzw. deren sozialer Status) sollten da nichts zu melden haben. Alternativ kann man auch Intelligenztests oder Persönlichkeitstests machen, diese aber von ausgebildeten Leuten durchführen lassen.
- Es sollte Möglichkeiten geben, später von "niedrigeren" Schularten zu "höheren" zu wechseln; bzw. die höheren Schulabschlüsse nachzuholen.

Re: Folge 1191: Papa

12.10.2008, 18:29

Goedel hat geschrieben:
Hamlet hat geschrieben:Hauptschulen sind nix weiter als Hartz-4 Vorbereitungsseminare.

Quatsch. Mein Cousin hat den Doktortitel. Obwohl (oder weil) er erst "nur" auf einer Hauptschule war.

Ich glaube, daß "auf die Hauptschule zu gehen (bzw. gehen zu müssen)" wieder mal als Ausrede für alles hinhält. Natürlich auch für die Faulheit der Schüler.

Manche Kinder sind mit 12 nun einmal in einer Phase, wo eher Praktisches für sie interessant ist. Wieso muß man sie also aufs Gymnasium schicken? Wenn man die entsprechenden Begabungen hat, ist Schreiner, Gärtner oder Maurer ein mindestens ebenso schöner Beruf wie irgendwelcher Akademikerquatsch. Bzw. es gibt auch unter den Akademikerjobs echte Drecksjobs, die ich nicht machen möchte, wie etwa Versicherungsvertreter etc.

Das Problem ist doch, daß sog. "standesbewußte" Eltern ihre Kinder mit aller Gewalt aufs Gymnasium prügeln (um später dann rumzujammern, daß bspw. das achtjährige Gymasium - übrigens ein sehr guter Ansatz - eine sooolche Zumutung für ihre geliebten Kleinen wäre). Folglich sind nur noch Kinder von bildungsfernen Schichten auf der Hauptschule. Und schon hat man das schlechte Image.

Wie kann man das lösen?
- Man sollte eine feste Quote einführen. D.h. 1/3 Hauptschule, 1/3 Realschule, 1/3 Gymnasium eines jeden Schuljahrgangs in einem hinreichend großen Gebiet (um statistische Fluktuationen auszugleichen)
- Die Zulassung für eine bestimmte Schulart hat alleine nach den erbrachten Leistungen zu erfolgen. Die Eltern (bzw. deren sozialer Status) sollten da nichts zu melden haben. Alternativ kann man auch Intelligenztests oder Persönlichkeitstests machen, diese aber von ausgebildeten Leuten durchführen lassen.
- Es sollte Möglichkeiten geben, später von "niedrigeren" Schularten zu "höheren" zu wechseln; bzw. die höheren Schulabschlüsse nachzuholen.


Schöne Meinung von dir Goedel. Ich mag deinen Beitrag sehr. Trotzdem sieht die Realität leider nicht so aus.

Ich sagte ja bereits: meine Mutter war auf der Hauptschule und wenn ich mir ihre Schulbücher durchblättere und paralell meine... dann schäme ich mich sehr, denn meine Mutter hat teilweise in ihren neun Jahren viel mehr gelernt als ich in meinen 13. Ich finde auch dass es nicht zu verurteilen ist wenn Kinder das praktische bevorzugen und zum Beispiel Maurer oder so werden, oder eben später aufholen. Manche Kinder wollen einfach etwas länger Kind bleiben und haben als Kind noch nicht so viel Lust zu lernen. Ich finde das nicht unbedingt falsch. Kind sein dürfen wir leider nicht sehr lange.

Trotzdem ich würde mir Sorgen machen wenn meine Kinder auf die Hauptschule müssten wenn ich mir ansehe wie schwer es selbst Akademiker haben und wie schlimm die Bedrohung der Arbeitslosigkeit ist. Heutzutage verlangen die Firmen selbst für einfache Ausbildungsberufe Abi.

Ich halte das nicht für richtig. Trotzdem ist es aber nun mal so.
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