KlingsElse hat geschrieben:Bei Ludwigs Ansprache hatte ich sofort die Assoziation mit Lydia Nolte, die hat immer noch die besten Reden gehalten!
...ich fand Ludwigs Ansprache über weite Strecken sehr, sehr zynisch und arrogant. Kaum hat seine Hannelore ihm verziehen, ist von Zerknirschtheit und Demut bei ihm keine Spur mehr.
Hat Dressler vergessen, wie er einst Ursula die Lehrstelle für Tanja abkaufte...? Und welche Folgen das damals für beide Frauen hatte...?° Auch wenn es schon lange her ist - hätte er für diese, seine Missetat von einst ein paar deutliche Worte des Bedauerns gefunden - das wäre dann wirklich eine Ansprache gewesen.
So sonnte sich Dressler einmal mehr nur in sich selbst.
Schneidi° hat geschrieben:...ich fand Ludwigs Ansprache über weite Strecken sehr, sehr zynisch und arrogant.
Manche Leute finden alles zynisch und arrogant was außerhalb des eigenen Horizonts liegt. Und es fällt nun mal nicht jedem leicht die Weisheit des großen Doktor Dressler zu verstehen.
Ich gebe der Folge eine Drei.
Zuletzt geändert von Norbert am 05.04.2009, 22:02, insgesamt 1-mal geändert.
Ich finde es generell nicht angebracht, wenn sachbezogene Inhalte auf personenbezogene wechseln, zudem dieses nicht zur Diskussion beiträgt, sondern andere Menschen ohne Sinn degradiert.
Schneidi° hat geschrieben:Hat Dressler vergessen, wie er einst Ursula die Lehrstelle für Tanja abkaufte...? Und welche Folgen das damals für beide Frauen hatte...?°
Ach, welche Folgen hatte es denn, erzähl' doch mal.
Ohne Dressler wäre Tanja als Billignutte im Drogendreck krepiert, das ist so sicher, wie es im Akropolis kein echtes Giros gibt.
Ich finde es generell nicht angebracht, wenn sachbezogene Inhalte auf personenbezogene wechseln, zudem dieses nicht zur Diskussion beiträgt, sondern andere Menschen ohne Sinn degradiert.
Vielen Dank!! Das hast du super formuliert. Ich kann es auch nicht mehr sehen.
Norbert hat geschrieben:Ob Josies trinkgeldprellende Gäste vergessen haben ihr mitzuteilen daß sie das Geld ganzbestimmt für "Brot für die Welt" spenden?
Ja, da musste ich auch sofort an Schneider denken.
Serary hat geschrieben:hehehe cool wie Hans nach Bier und Wein gefragt hat in der Beimerküche
Ja das klang nach: Gebt mir irgendwas, Hauptsache Alkohol.
An die Versöhnung Tanja-Suse glaube ich nicht so recht. Bestimmt kommt irgendwann die Geschichte mit Franzi raus. Und daß sich Suse so gar nicht für Simon interessiert läßt auch schlimmes vermuten.
Von mir eine Zwei. Die Stadlerfamilie hat es mal wieder runtergezogen.
Ja, Sandra, das kam mir auch so vor... irgendwas, Leute, hauptsache ich bin benebelt davon....
Was mir absolut NICHT gefallen hat gestern war die Vorschau auf die neue Folge! Damit hatten sie vor einiger Zeit schonmal angefangen. Ich hoffe, dass das wieder beendet wird, nicht jeder will Bilder aus der nächsten Folge schon vorab sehen.
Insgesamt eine schöne Folge.. Ohne spoilern zu wollen: ich vermute, wir werden eine Annäherung zwischen Hansemann und der Taube erleben. Bleibt abzuwarten, was daraus wird. Ich habe allerdings den Eindruck, dass das Interesse mehr von Hans ausgeht. Helga ist viel zu sehr beschäftigt mit der Sorge um Erich - ich denke, das letzte, woran sie gerade interessiert, wäre eine Affäre mit Hans.Schön, dass Pat da war - sie scheint erwachsen gewirden zu sein.
Die Geschichte um Erich ist gut gespielt, spannend und glaubwürdig. Jimi und der Rest der Stadler-Familie gehen wir einfach nur auf die Nerven, und ich finde immer noch, dass mit der Rolle von Opa Adi bisher viel Potential verschenkt wurde. So, wie sie angelegt ist, hätte das durchaus spanndend werden können. Fazit. ich gebe eine 2 wegen der nervtötenden Stadlers
Abraxa hat geschrieben:...Ohne spoilern zu wollen: ich vermute, wir werden eine Annäherung zwischen Hansemann und der Taube erleben. Bleibt abzuwarten, was daraus wird. Ich habe allerdings den Eindruck, dass das Interesse mehr von Hans ausgeht...
...wenn das wirklich so kommen sollte, Abraxa - dann ist Hans Beimer einfach nicht mehr zu helfen.
Die Verhältnismäßigkeit gerät doch jetzt schon in eine arge Schieflage.
Anteilnehmen, trösten und zuhören - keine Frage. Aber bitte in der richtigen Reihenfolge.
Hantz braucht nach alle den mageren Jahren der Entbehrung und der emotionalen Fliederkälte endlich was Warmes, Weiches, Rundes, eine Frau, in der er sich versinken lassen kann.
Hantz braucht nach alle den mageren Jahren der Entbehrung und der emotionalen Fliederkälte endlich was Warmes, Weiches, Rundes, eine Frau, in der er sich versinken lassen kann.
Die letzte Folge war wieder mal super! Hab mit 1 gestimmt!!! Spannend bis zum Schluss. Warum war die Folge so kurz???
Amüsiert hab ich mich, als Dressler während der Salonübergabe zu Usch sagte: Wir wussten, dass nicht nur unsere Haare, sondern auch unsere kleinen Geheimnisse bei Ihnen in guten Händen waren.
Ja, ja. Usch und die Geheimnisse. Ich erinnere mich noch gut, wie sie mit Geheimnissen über Anna und ihre Familie umging, als ein neugieriger Reporter in ihrem Salon zu einem Artikel über Brunos Tod recherchierte. (Folge 1.200 Hetzkampagne)
Schneidi° hat geschrieben:...das Hans Beimer seiner Exgattin in diesen schwierigen Zeiten tröstend zur Seite steht, ist sehr schön, zutiefst menschlich und anrührend.
Aber Hans überspannt den Bogen dabei ein wenig, finde ich. Was soll denn sein Herumgegurre von wegen "meine Taube...?"
"Seine Schöne" sitzt in Untersuchungshaft und sie ist die Frau seines Herzens und die, mit der er verheiratet ist. Ich hatte so auf einen Besuch von Hans in der U-Haft bei Anna heute gehofft.
Tja, da hast du vergeblich gehofft. Am Morgen telefonierte Helga mit Hans und fragte ihn "Kannst du heute wieder zu Anna?" Das heißt nichts Anderes, als dass tatsächlich für diesen Tag ein Besuch in der U-Haft geplant war. Doch Weichei Hans überlegte es sich anders. Viel angenehmer, als in das düstere Gefängnis zu fahren und seine zum Skelett abgemagerte Frau zu besuchen, schien es ihm, seine wohlgenährte Ex-Gattin mit einer Tüte duftender Brötchen zum Frühstück zu beglücken. Nicht nur das. Hans briet ihr auch noch Spiegeleier! Er nannte sie "meine Taube" und strich ihr zärtlich über die Wange.
Helga war noch nicht lange in der Klinik, da war Hans schon bei ihr. Und auch den Abend verbrachte Hans in Gesellschaft seiner Taube. In Gesellschaft trinkt sich's halt besser. Wetten, dass Hans keinen einzigen Gedanken an seine "Schöne" verschwendet hat?