puckster hat geschrieben:Wird Maria extra auf "alt" gemacht. Ich meine wegen der grauen Strähnen.
Zu meinem erweiterten Bekanntenkreis gehört eine Frau, die mit 26 Jahren bereits komplett weißhaarig war. Graue Strähnen in Mitzis Alter sind nichts ungewöhnliches.... Meine Haare dagegen haben es bevorzugt vorher auszufallen... *grummel @ Testosteron...*
muratorium hat geschrieben:der traum war gut - mehr davon
Stimmt! Das war das Highlight der Folge!
Das geht als besonderes Ereignis in die Lindenstraßen-Geschichte ein. So wie Bratpfannen-Mord (bitte keine Diskussion ob Mord oder nicht) und Busunglück.
Meiner Meinung nach haben die beiden ausgestiegenen Darstellerinnen wohl angeboten: wir würden für ne Folge wieder mitmachen. Jetzt hat man krampfhaft überlegt, wie man das machen könnte. Deswegen der sehr konstruierte Traum.
Warum denn nun Marion und nicht Klaus oder gar Pat?
@ su tja...... so ist das nun mal mit träumen, die kann man sich nicht aussuchen..... auch der erich nicht. und deswegen ist da viel spielraum und platz für viel kreativität
Zuletzt geändert von rosienchen am 25.05.2009, 16:44, insgesamt 1-mal geändert.
Man macht es ja noch, da braucht man nur einen Psychotherapeuten fragen, der die Fachrichtung Tiefenpsychologie hat.
Natürlich wird es immer wieder Menschen geben, die diesem nichts abgewinnen können und die Psychoanalyse deshalb von vornherein abwerten, ohne sich mit ihr auseinanderzusetzen oder respektabel zu mindestens andere Auffassungen anerkennen. Da hingehend diese Menschen zu bewegen, sich zumindest zu belesen, ist leider verlorene Müh...
Vanessa hat geschrieben:Und ich weiß nicht, warum man Träume nicht psychoanalytisch untersuchen sollte?
Weil der Traum nur ein "Aufräumen" im Gehirn ist. Wichtig wird der Traum nur, wenn er dich beschäftigt oder gar ängstigt. Und dann muß die Frage heißen: Warum ängstigt mich das Traumbild.
Bei Freud aber heißt es: Was hat das Traumbild zu bedeuten? Und letzteres ist Kappes.
Man macht es ja noch, da braucht man nur einen Psychotherapeuten fragen, der die Fachrichtung Tiefenpsychologie hat.
Natürlich wird es immer wieder Menschen geben, die diesem nichts abgewinnen können und die Psychoanalyse deshalb von vornherein abwerten, ohne sich mit ihr auseinanderzusetzen oder respektabel zu mindestens andere Auffassungen anerkennen. Da hingehend diese Menschen zu bewegen, sich zumindest zu belesen, ist leider verlorene Müh...
Jaja...
Natürlich gibt es diese Freudianer noch, es gibt ja auch noch Kundschaft dafür. Es ist halt so furchtbar spannend wenn Frau Oberstudienratsgattin Schinkelheim-Ströbelmeier ein bisserl über ihre gar schröcklichen Träume reden kann. Zumal, wenn es für ein Lyrikbändchen aus dem Selbstverlag nicht gelangt hat und das Selbstgetöpferte (in der Toskana!) auch nicht viel Beachtung findet.
Freuds "Traumdeutung" ist amüsant zu lesen. Man sollte es ruhig mal lesen - aber nicht dran glauben.
Psychoanalyse ist keine Glaubensfrage, sondern eine Wissenschaft.
Sie basiert nicht alleine auf der Traumdeutung, dieses war Freuds Steckenpferd, der gute Mann ist ja bereits seit 70 Jahren tot und die Psychoanalyse hat sich weiterentwickelt. Heutzutage weiß man, dass das Unterbewusste mehr ist als das reine Träumen bzw. die Auseinandersetzung mit diesem, dementsprechend sind auch die psychoanalytischen Methoden vielfältiger.