Schneidi° hat geschrieben: Noch vor einem halben Jahr hätte eine Schimpftirade von Dir über meine Anna minimum zehn Zeilen umfasst - heute ist es nur noch ein einziger, harmloser Satz - eine Petitesse.
:
Anna wurde verurteilt. Zwar zu milde, drei echte Knastjahre wären angemessen gewesen, aber immerhin: Sie sitzt!
Ich kann mich also entspannt zurücklehnen.
Übrichens, Schneider, als ehrenamtlicher Bewährungshelfer ist Dr. Georg Hein im Gespräch. Und der widerum möchte das Amt gerne mit Helga teilen.
Warum denn dieser Dr.Hein als Bewährungshelfer?Da hätte ich einen besseren Vorschlag!!!Man sollte diesen Guido nehmen.Ich glaube ,das würde ganz interesant werden.
Er hat doch was von einem Nebenjob gefaselt. Das hätte er schon viel früher machen sollen, zumal er im Büro doch eh immer nur gepennt hat. Sofern er überhaupt "anwesend" war...
Hamlet hat geschrieben:Er hat doch was von einem Nebenjob gefaselt. Das hätte er schon viel früher machen sollen, zumal er im Büro doch eh immer nur gepennt hat. Sofern er überhaupt "anwesend" war...
Du meinst also, die Autoren haben Hans Rente wieder vergessen????
puckster hat geschrieben:Hans fährt jetzt also Taxi. Dann ist er wohl endlich von den Autoren in den Ruhestand geschickt worden, oder? Also kein Bürgerbüro mehr, oder?
...doch, puckster, ich denke schon.
So wie die Taxigeschichte bisher erzählt wurde, fährt Hans doch offensichtlich abends als Nebentätigkeit. Vormittags geht er seiner Tätigkeit im Bürgerbüro nach.
puckster hat geschrieben:Hans fährt jetzt also Taxi. Dann ist er wohl endlich von den Autoren in den Ruhestand geschickt worden, oder? Also kein Bürgerbüro mehr, oder?
...doch, puckster, ich denke schon.
So wie die Taxigeschichte bisher erzählt wurde, fährt Hans doch offensichtlich abends als Nebentätigkeit. Vormittags geht er seiner Tätigkeit im Bürgerbüro nach.
Obwohl es langsam mal Zeit wäre für die Rente. Aber was willst du machen mit 4 Kindern und einer Frau im Knast
...ich hoffe, dass in einer der nächsten Folgen jetzt mal erzählt wird, wie hoch die Gerichts- und vor allem die Rechtsanwaltskosten jetzt insgesamt geworden sind, die Anna und Hans zahlen müssen.
Ja, ich finde, Hans hätte wirklich ein goldenes Rentnerdasein verdient.
Er hat sich doch Zeit seines Lebens nur für Frau und Kinder aufgeopfert. Wann hat er denn jemals etwas für sich selbst getan, etwas, das ihm Spaß machte?
Cäsar hat geschrieben:Ja, ich finde, Hans hätte wirklich ein goldenes Rentnerdasein verdient.
Er hat sich doch Zeit seines Lebens nur für Frau und Kinder aufgeopfert. Wann hat er denn jemals etwas für sich selbst getan, etwas, das ihm Spaß machte?
Das goldene Renterdasein hätte er doch haben können. Er hätte nur bei seiner treusorgenden Taube bleiben müssen. Dann könnte er jetzt von seiner Rente und dem Geld aus seiner Lebensversicherung wunderbar leben. Helga würde ihn umsorgen, ihm jeden Tag was Gutes kochen. Hans könnte das schönste Leben auf Erden haben. Dass es nun anders gekommen ist - daran ist er selbst schuld.
Cäsar hat geschrieben:Ja, ich finde, Hans hätte wirklich ein goldenes Rentnerdasein verdient.
Er hat sich doch Zeit seines Lebens nur für Frau und Kinder aufgeopfert. Wann hat er denn jemals etwas für sich selbst getan, etwas, das ihm Spaß machte?
Das goldene Renterdasein hätte er doch haben können. Er hätte nur bei seiner treusorgenden Taube bleiben müssen. Dann könnte er jetzt von seiner Rente und dem Geld aus seiner Lebensversicherung wunderbar leben. Helga würde ihn umsorgen, ihm jeden Tag was Gutes kochen. Hans könnte das schönste Leben auf Erden haben. Dass es nun anders gekommen ist - daran ist er selbst schuld.
Auch mit Anna könnte er das haben.Hätten die beiden ihren Kindern mal in den allerwertesten getreten und ihnen beigebracht was Arbeit ist hätten sie sich diverse Haushaltshilfen sparen können und somit eine Menge Geld.
Soweit ich mich erinnere brauchte Helga nie eine Haushaltshilfe.
Hamlet hat geschrieben:Wenn sie es brauchen, dann ja. Und sie sind hinterher immer dankbar dafür.
Ich kann dazu nur noch eines sagen...: Wenn ich meiner Frau auch nur den Ansatz einer Ohrfeige verpassen würde, könnte ich gar nicht so schnell schauen, wie meine Sachen aus dem Fenster fliegen würden.
Sie hätte innerhalb von zwei Stunden einen patenten Rechtsanwalt und dann gute Nacht Schneidi°.
Schneidi° hat geschrieben:Ich kann dazu nur noch eines sagen...: Wenn ich meiner Frau auch nur den Ansatz einer Ohrfeige verpassen würde,
Also ich denke bei "in den Arsch treten" nicht an Ohrfeigen, sondern an eine harte Diskussion mit anschließendem Ultimatum (entweder du hebst deinen Arsch hoch und tust was, oder....). Wenn du hingegen sofort an Schläge bzw. Ohrfeigen denkst, ist das bedenklich...
Hamlet hat geschrieben:Du weißt aber auch, daß in den Arsch treten eine Redewendung ist, die man sich nicht unbedingt bildlich vorzustellen hat?
...aber ja - das weiß ich, Hamlet.
Allerdings hatte ich bei Dir bisher aufgrund der Häufigkeit und des drastischen Sprachgebrauches, mit der Du diese Redewendung erwähnt, Zweifel, ob Du sie nicht anders auslegst.