26.04.2010, 06:34
26.04.2010, 06:34
26.04.2010, 07:52
26.04.2010, 08:08
26.04.2010, 08:13
STH hat geschrieben:Was fuer ein riesen Logikfehler heute. Der Traktor hätte blau sein müssen. Die Rolle von Thomas Balou Martin war doch total an Herrn Juncker angelehnt...
... So wer den jetzt verstanden hat, hat meinen Respekt.
26.04.2010, 08:42
Turrican4D hat geschrieben:Genmanipulierte Nahrung ist sinnvoll.lilo hat geschrieben:Die Aktion von Felix fand ich gut. Genmanipulierte Nahrung geht gar nicht. Aufklärung ist da sehr wichtig. Schade das Jack wieder extrem sein muss.
Nervi Felix kann sich wohl auch nicht entscheiden: Einerseits prangert er an, dass garnicht genug Futter für alle Tiere zusammenkäme, wenn alles Menschen auf der Welt soviel Fleisch wie die Deutschen essen würde und regt sich zudem über die Waldrodungen auf, andererseits isser gegen Gensoja.
Genmanipuliertes Futtermittel ist zäher gegenüber Schädlingen und Wettereinflüssen und braucht weniger Anbaufläche für den gleichen Ertrag, ist also die Lösung für Felix angemahnte Probleme.
26.04.2010, 08:58
STH hat geschrieben:Was fuer ein riesen Logikfehler heute. Der Traktor hätte blau sein müssen. Die Rolle von Thomas Balou Martin war doch total an Herrn Juncker angelehnt...
... So wer den jetzt verstanden hat, hat meinen Respekt.
26.04.2010, 08:58
STH hat geschrieben:Was fuer ein riesen Logikfehler heute. Der Traktor hätte blau sein müssen. Die Rolle von Thomas Balou Martin war doch total an Herrn Juncker angelehnt...
... So wer den jetzt verstanden hat, hat meinen Respekt.
26.04.2010, 09:30
lilo hat geschrieben:Genmanipulierte Nahrung ist NICHT sinnvoll.
Gewinner sind nur die Chemie Konzerne. Ihr Ziel ist, die gesamte Lebensmittelkette, vom Saatgut bis zum Essen, in die Hand zu bekommen. Den Verbrauchern sollen riskante Nahrungsmittel schmackhaft gemacht werden, Landwirte werden in eine stärkere Abhängigkeit von den Konzernen getrieben.
Langzeitstudien zu Gen-Pflanzen gibt es bisher nur wenige. Wissenschaftler stellten aber bei Fütterungsversuchen fest, dass zum Beispiel das Immunsystem der mit Gen-Mais gefütterten Mäuse geschwächt wurde.
Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass sich der Gen-Mais negativ auf Tiere wie Schmetterlinge, Honigbienen, Spinnen, Schlupfwespen und Florfliegen, aber auch auf Bodenorganismen wie Regenwürmer auswirken kann. Die Natur ist kein Versuchslabor und der Verbraucher kein Versuchskaninchen. In Lebensmitteln hat die Gentechnik nichts zu suchen.
War OT. Aber ich musste das jetzt mal los werden.
26.04.2010, 09:34
Honk4u hat geschrieben:Wobei : Georg Uecker sah schon wieder etwas besser / gesünder aus oder?
26.04.2010, 09:50
Goedel hat geschrieben:
Genauso mit dem CO2: Ist Felix nach Kanada geschwommen? Sind Felix, Jack und Käthe zum Bauernhof geradelt?
Turrican4D hat geschrieben:Genmanipulierte Nahrung ist sinnvoll.
Genmanipuliertes Futtermittel ist zäher gegenüber Schädlingen und Wettereinflüssen und braucht weniger Anbaufläche für den gleichen Ertrag, ist also die Lösung für Felix angemahnte Probleme.
26.04.2010, 10:22
lilo hat geschrieben:
War OT. Aber ich musste das jetzt mal los werden.
26.04.2010, 10:53
muratorium hat geschrieben: fuerchte nur, das ist das falsche forum fuer solch ein statement
26.04.2010, 11:21
Fräulein HülschiGung hat geschrieben:muratorium hat geschrieben: fuerchte nur, das ist das falsche forum fuer solch ein statement
Naja, ein bisschen komplexer ist das Ganze vielleicht schon, als dass es nur am Inhalt eines Statements liegt. Ich sage mal so: aus WAS wird irgendwann WER (funktioniert aber auch umgekehrt). Aber ich geb dir schon recht, die Gruppendynamik ist hier sehr stark. Die Frage ist, wie man damit umgeht. Ich weiß es auch nicht.
Hm.
26.04.2010, 11:26
Goedel hat geschrieben:Um die Diskussion von der Meta- zur Sachebene zu führen:
jaGoedel hat geschrieben:Es gibt Argumente für bzw. gegen gentechnisch veränderte Lebensmittel. Die Frage ist nun, wie man diese Argumente gewichtet. Je nachdem, wie man das tut, kommt man zum Statement von Turrican4D oder von lilo.
26.04.2010, 11:38
26.04.2010, 11:41
Goedel hat geschrieben:Interessant fand ich Felix' Schwenk vom CO2-Vermeider zum Gentechnik-Gegner schon. Ist typisch für solche Leute: Hauptsache Rabatz machen und "gegen" irgendwas sein... Interessant auch, daß die Klimaschützerin Jack extra mit ihrem Moped an- und abreisen mußte, wo doch die anderen schon mit einer Karre unterwegs waren.
26.04.2010, 11:43
Goedel hat geschrieben:Manchen ist gar nicht bewußt, welchen Einfluß der Endverbraucher auf das Warenangebot hat; das ist doch gerade der Witz am Kapitalismus: Wenn man mit dem einen Produkt unzufrieden ist, so gibt es i.d.R. zig Hersteller, die andere Produkte anbieten; bzw. man kann sich dem Produkt auch ganz verweigern.
Jeder sollte erst mal bei sich, und im Kleinen, anfangen, nach irgendwelchen ökologischen oder sozial verträglichen Maßstäben zu handeln, bevor er große Phrasen in die Welt hinausschreit.
Jack sollte erst einmal ihren Motorradsport an den Nagel hängen, bevor sie das Eigentum anderer Menschen beschädigt.
26.04.2010, 17:06
Diavolezza hat geschrieben:Goedel hat geschrieben:Manchen ist gar nicht bewußt, welchen Einfluß der Endverbraucher auf das Warenangebot hat; das ist doch gerade der Witz am Kapitalismus: Wenn man mit dem einen Produkt unzufrieden ist, so gibt es i.d.R. zig Hersteller, die andere Produkte anbieten; bzw. man kann sich dem Produkt auch ganz verweigern.
Jeder sollte erst mal bei sich, und im Kleinen, anfangen, nach irgendwelchen ökologischen oder sozial verträglichen Maßstäben zu handeln, bevor er große Phrasen in die Welt hinausschreit.
Jack sollte erst einmal ihren Motorradsport an den Nagel hängen, bevor sie das Eigentum anderer Menschen beschädigt.
Wohl wahr. Schuld sind immer die Anderen.
- "anständiger" ist aber natürlich die Variante Ernsteo-Ines
- zudem freue ich mich seit Samstag jedes Mal besonders, wenn ich Birgitta in der Listra sehen darf...
.
26.04.2010, 17:26
trotzdem sollte man nicht jeden, der umweltpolitisch aktiv ist - so wie z.B. Felix - als "Ökofaschist" oder "Ökoterrorist" bezeichnen.
26.04.2010, 17:36
Goedel hat geschrieben:Jutta Dittfurth, selbst eine Linke, hat den Veganismus schon mal als "Okofaschismus" bezeichnet: http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96kofaschismus
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