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Folge 1434 - Die Schöne und das Biest?

08.06.2013, 14:18

Lindenstraßenfolge 1434:

Die Schöne und das Biest?


Sendetermin: Das Erste - Sonntag, 09.06.2013, 18:50 Uhr
Buch: Hana Geißendörfer
Regie: Herwig Fischer
Redaktion: Sophie Seitz

Wiederholungstermine:
So, 09.06., 23:15 Uhr, einsfestival
Mo, 10.06., 00:40 Uhr, RBB
Mo, 10.06., 05:50 Uhr, NDR
Do, 13.06., 23:35 Uhr, HR
Sa, 15.06., 07:30 Uhr, BR
Sa, 15.06., 11:30 Uhr, MDR
Sa, 15.06., 16:00 Uhr, einsfestival
So, 16.06., 09:05 Uhr, WDR
So, 16.06., 13:30 Uhr, einsfestival


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Die Schöne und das Biest

Ursprung
„Die Schöne und das Biest“ ist der Titel eines französischen Volksmärchens (OT: La belle et la bête). Gabrielle-Suzanne de Villeneuve bereitete das Märchen auf und veröffentlichte es 1740 erstmals. Dabei verwendete sie Motive des italienischen Märchensammlers Giovanni Francisco Straparola. Weitaus bekannter ist jedoch die gekürzte Version der Schriftstellerin Jeanne Marie Leprince de Beaumont (1756), die die Hintergrundgeschichte von Belle und dem Biest knapper darstellt.

Inhalt
Ein reicher Kaufmann hat sechs Söhne und sechs Töchter. Die jüngste Tochter, Belle genannt (frz. „schön“), ist bescheiden und freundlich; ihre Geschwister dagegen sind boshaft und selbstsüchtig. Eines Tages verliert der Kaufmann seinen ganzen Reichtum, als seine Schiffe auf hoher See in einen Sturm kommen, so dass seine Familie daraufhin in ein kleines Landhaus umziehen und für den Lebensunterhalt arbeiten muss. Nach einigen Jahren hört der Kaufmann, dass eines seiner Handelsschiffe dem Sturm entkommen sei und den Hafen erreicht habe. So macht er sich auf den Weg in die Stadt, um die Ladung zu sichten. Vor seiner Abreise fragt er seine Töchter, ob sie sich etwas von seiner Reise mitgebracht wünschten. Die älteren Töchter wünschen sich Schmuck und teure Kleider; Belle bittet ihn hingegen nur um eine Rose. In der Stadt angekommen muss der Kaufmann zu seiner Bestürzung feststellen, dass seine Ladung beschlagnahmt wurde, um seine Schulden damit zu begleichen, so dass ihm kein Geld bleibt, um seinen Töchtern die ersehnten Geschenke zu kaufen.
Auf seiner Rückreise verirrt sich der Kaufmann im Wald. Auf der Suche nach einem Unterschlupf gelangt er an ein prächtiges Schloss. Es ist menschenleer, doch er findet einen großen Tisch, festlich gedeckt mit Speisen und Getränken, die offenbar für ihn bereitgestellt wurden. Der Kaufmann isst und bleibt über Nacht. Als er am nächsten Morgen gerade das Schloss verlassen will, sieht er einen Rosengarten und erinnert sich an Belles Wunsch. Er pflückt eine Rose, da erscheint ein abscheuliches ‚Biest‘ vor ihm. Es sagt, er habe ihm seinen wertvollsten Besitz nehmen wollen, obwohl er so gastfreundlich empfangen worden sei, nun müsse er sterben. Der Kaufmann bittet inständig, freigelassen zu werden, und erzählt von seiner jüngsten Tochter, für die er die Rose pflückte. Das Biest gestattet ihm daraufhin, Belle die Rose zu schenken, aber nur, wenn der Kaufmann zurückkehre oder eine seiner Töchter an seiner Statt zum Schloss bringe.
Der Kaufmann nimmt die Bedingung erschüttert an. Das Biest gibt ihm Schmuck und Kleider für seine älteren Töchter mit, betont aber, dass eine Tochter wie versprochen in das Schloss kommen müsse. Zurückgekehrt versucht der Kaufmann das Geheimnis vor seinen Kindern zu verheimlichen, aber sie finden es dennoch heraus. Belle, traurig darüber, dass sie ihren Vater in diese Situation brachte, erklärt sich bereit, anstelle ihres Vater zu dem Schloss des Biestes zu gehen. Das Biest empfängt sie höflich. Er schenkt ihr großzügig Kleider, gibt ihr die besten Speisen zu essen und unterhält sie jeden Abend auf das Angenehmste. Jeden Abend bittet das Biest Belle, es zu heiraten, doch sie antwortet ihm jedes Mal mit Nein. In ihren Träumen erscheint Belle dagegen immer wieder ein schöner Prinz, der sie anfleht, ihm zu sagen, warum sie ihn abweist. Sie antwortet, dass sie das Biest nicht heiraten könne, weil sie es nur als einen Freund liebe. Belle sieht die Verbindung zwischen dem Biest und dem Prinzen nicht und beginnt zu glauben, dass das Biest den Prinzen im Schloss gefangen hält. Sie fängt an, ihn zu suchen, und findet mehrere verzauberte Räume, aber nie den Prinzen aus ihren Träumen.
Mehrere Monate lebt Belle ein luxuriöses Leben im Schloss des Biestes. Nach einiger Zeit bekommt sie Heimweh und bittet das Biest, ihre Familie besuchen zu dürfen. Es erlaubt es unter der Bedingung, dass sie in genau einer Woche zurückkehre. Belle willigt ein und macht sich auf den Weg, ausgestattet mit einem verzauberten Spiegel und einem Ring. Der Spiegel erlaubt ihr zu sehen, was im Schloss geschieht, mit dem Ring kann sie in einer Sekunde zum Schloss zurückkehren, wenn sie ihn drei Mal um ihren Finger dreht. Als sie zu Hause ankommt, sind ihre Schwestern überrascht, sie gut genährt und in edlen Kleidern zu sehen. Sie werden eifersüchtig auf ihr glückliches Leben im Schloss und überzeugen sie – mit falschen Tränen –, länger zu bleiben. Sie wollen, dass das Biest wütend auf Belle wird und sie lebendig verspeist. Belle ist gerührt von der falschen Liebe ihrer Schwestern und willigt ein zu bleiben.
Doch sie fängt an, sich schuldig zu fühlen, dass sie ihr Versprechen gebrochen hat und benutzt den Spiegel um das Biest zu sehen. Sie ist entsetzt als sie das Biest, halb tot vor Trauer, bei den Rosen liegen sieht; sofort dreht sie den Ring, um zu dem Biest zurückzukehren.
Bei ihrer Rückkehr findet Belle das Biest fast tot; sie weint um es und sagt ihm, dass sie es liebe. Als ihre Tränen auf sein Fell fallen, verwandelt sich das Biest in den schönen Prinzen. Er erzählt Belle, dass ihn vor langer Zeit eine Zauberin in das schreckliche Biest verwandelte, als er sich weigerte, ihr Unterschlupf zu gewähren. Sie belegte ihn mit einem Fluch, den nur wahre Liebe, die sich nicht von seiner Hässlichkeit abschrecken lasse, brechen könne. Belle und der Prinz heiraten und leben glücklich zusammen.


Quelle: Wikipedia


Motivik
„Die Schöne und das Biest“ enthält bekannte Schemata, die auch in anderen Märchen wiederzuerkennen sind, z.B.:
    * Motiv der fleißigen/glücklichen Jüngsten gegenüber den bösen, neidischen, älteren Schwester – vgl. Aschenputtel
    * Motiv des in eine Missgestalt verwandelten Prinzen, der nur durch die wahre Liebe erlöst werden kann – vgl. Froschkönig

Verarbeitung & Weiterenwicklung
Der Stoff des Märchens findet sich in vielen anderen Märchen wieder, z.B. in „Das singende springende Löweneckerchen“ (Grimm) oder im norwegischen „Östlich von der Sonne und westlich vom Mond“ (Peter Christen Asbjørnsen und Jørgen Moe).
Außerdem findet das Märchen allerlei Verwendung in verschiedensten künstlerischen Gattungen (Malerei, Film, Fernsehen, Musical etc.).


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Was ist eigentlich „schön“? Wer ist schön? Mr. und Ms. Germany/World/Universe? Wer legt das fest? Eine „unabhängige“ Jury?

Hier eine kleine Auswahl an Meinungen zum Thema Schönheit (darf gern ergänzt werden):

Charme ist der unsichtbare Teil der Schönheit, ohne den niemand wirklich schön sein kann.
(Sophia Loren)

Wirkliche Schönheit kann ohne Güte nicht existieren; denn es sind nicht die Züge allein, sondern es ist der Ausdruck, der den Zügen ihren übernatürlichen Reiz gibt.
(August Strindberg)

Schön ist eigentlich alles, was man mit Liebe betrachtet. Je mehr jemand die Welt liebt, desto schöner wird er sie finden.
(Christian Morgenstern)

Die Schönheit der Dinge lebt in der Seele dessen, der sie betrachtet.
(David Hume)

Die Männer beteuern immer, sie lieben die innere Schönheit der Frau - komischerweise gucken sie aber ganz woanders hin.
(Marlene Dietrich)

Der Spiegel, dem die Frauen am meisten glauben, sind die Augen der Männer.
(Sigmund Graff)

Es gibt überall Blumen für den, der sie sehen will.
(Henri Matisse)

Jeder Mensch trägt einen Zauber im Gesicht: irgendeinem gefällt er.
(Friedrich Hebbel)


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Wenn Lindenstraßen-Kenner „die Schöne“ hören, assoziieren viele sicherlich sofort Hans Beimers „meine Schöne“, das seiner Gattin Anna gilt. Und wer ist dann das dazugehörige Biest … ?!

Welche Lindensträßler kommen euch in den Sinn, wenn ihr an schön und Biest denkt?

08.06.2013, 14:18

Re: Folge 1434 - Die Schöne und das Biest?

08.06.2013, 20:47

Eine wunderschöne Eröffnung ist das!

Tja, wer kommt mir in den Sinn, wenn ich an schön und biestig denke?

Das ist schwierig.
Frau Fischer finde ich sehr schön. Leider verlangt ihre Rolle als "Anna", dass sie seit mittlerweile sehr langer Zeit diese Schönheit irgendwie verstecken muss. Anne ist zu bigott und zu selbstbezogen geworden, um schön zu sein und schön zu wirken.

Iffy dagegen fand ich nur als Kind (ganz zu Beginn) nervig und nicht schön. Mit der Zeit hat sich Iffi in meinen Augen zu einer sehr schönen Frau entwickelt, die ihr Leben ganz gut im Griff hat und mit sich im Reinen wirkt (meistens jedenfalls).

"Biestig" war/ist natürrlich Lisa, die aber auch zugleich sehr viele schöne Züge hat. Eindimensional biestig finde ich aktuell Chantal, das ist irgendwie nix weiter als das Biestigsein vorhanden.

Re: Folge 1434 - Die Schöne und das Biest?

08.06.2013, 21:20

Eine sehr schöne, informative Eröffnung, liebe Twiga!

Wer mir von den Lindensträßlern bei den Stichworten "schön" und "biestig" einfällt, ist Lisa, denn sie ist schön und kann gleichzeitig auch ganz schön biestig sein.

Dann fallen mir noch die schöne Lea und die biestige Chantal ein.

Re: Folge 1434 - Die Schöne und das Biest?

09.06.2013, 06:44

Tolle, originelle Eröffnung - vielen Dank, Twiga! =D>

Das Thema "Schönheit" ist ja sehr komplex.
Ebenmäßige Gesichtszüge, ein durchtrainierter Körper, schöne Haare usw wirken sicher nach außen hin erstmal schön.
Dieses Empfinden kann aber sehr schnell zerstört werden, wenn derjenige z.B eine unsympathische Art, ein zu schrilles Lachen oder eine quäkige Stimme hat.
Dazu fällt mir spontan Derbiker ein. Auf den ersten Blick ein erstklassiges Sahneschnittchen, aber sobald er diesen stechenden Blick bekommt und mit seinen Kiefern mahlt, ist für mich der Fall erledigt.
Josi fand ich schon immer sehr attraktiv, aber als sie ihr Teeniegetue abgelegt hatte und die Stimme nicht mehr so quäkig war, fand ich sie wunderschön.

Re: Folge 1434 - Die Schöne und das Biest?

09.06.2013, 10:44

nonoever hat geschrieben: Eindimensional biestig finde ich aktuell Chantal, das ist irgendwie nix weiter als das Biestigsein vorhanden.


Das stimmt. Eine hässliche Mistkröte, da nützt es garnix, dass die Rolle mit einer sehr hübschen Schauspielerin besetzt wurde.
Mich würde es ja interessieren, wie Lilian Büchner in einer sympathischen Rolle auf mich wirken würde. Ich habe sie bewusst bisher nur als Datschantalle gesehen.

Re: Folge 1434 - Die Schöne und das Biest?

09.06.2013, 12:30

Ja, das würde mich auch interessieren.

Re: Folge 1434 - Die Schöne und das Biest?

09.06.2013, 12:52

nonoever hat geschrieben:[...]

Iffy dagegen fand ich nur als Kind (ganz zu Beginn) nervig und nicht schön. Mit der Zeit hat sich Iffi in meinen Augen zu einer sehr schönen Frau entwickelt, die ihr Leben ganz gut im Griff hat und mit sich im Reinen wirkt (meistens jedenfalls).

[...]


Iffi finde ich auch schön. Sie wirkt auf mich so geerdet und hat Charisma.

Mir fällt auf, dass Menschen, die als "Biest" bezeichnet werden, in den allermeisten Fällen weiblich sind - jedenfalls meiner Wahrnehumg nach. Das männliche Pendant ist wohl das Monster.

Danke für die positiven Rückmeldungen zur Eröffnung!

Re: Folge 1434 - Die Schöne und das Biest?

09.06.2013, 17:59

Dieser Zenker ist ein trüber Schatten seiner selbst. Wo ist er hin, der einstige Ledernacken, der breitbeinige Stehpisser, der er einmal war! Es ist ein Trauerspiel.

Re: Folge 1434 - Die Schöne und das Biest?

09.06.2013, 18:06

"...das ihm aber überraschend gut steht."

:laughing:

Re: Folge 1434 - Die Schöne und das Biest?

09.06.2013, 18:15

"Das Mädel hat mir noch zwei Eier mitgegeben. Sie hat gesagt letzte Woche hattest du keine." :laughing:

Re: Folge 1434 - Die Schöne und das Biest?

09.06.2013, 18:17

Schrammel hat geschrieben:"...das ihm aber überraschend gut steht."

:laughing:



Und nun bekommt es Lea geschenkt.

Re: Folge 1434 - Die Schöne und das Biest?

09.06.2013, 18:20

Scheiße! Scheiße scheiße scheiße... Scheiße!

Re: Folge 1434 - Die Schöne und das Biest?

09.06.2013, 18:21

Kim hat geschrieben:
Schrammel hat geschrieben:"...das ihm aber überraschend gut steht."

:laughing:



Und nun bekommt es Lea geschenkt.


Lea in dieser Nuttenschaukel. Das ist so grotesk, dass man lachen könnte!

Re: Folge 1434 - Die Schöne und das Biest?

09.06.2013, 18:22

Schrammel hat geschrieben:
Kim hat geschrieben:
Schrammel hat geschrieben:"...das ihm aber überraschend gut steht."

:laughing:



Und nun bekommt es Lea geschenkt.


Lea in dieser Nuttenschaukel. Das ist so grotesk, dass man lachen könnte!


Das der das nicht peinlich ist wundert mich.

Re: Folge 1434 - Die Schöne und das Biest?

09.06.2013, 18:24

Den heutigen akustischen "Scheiße, Scheiße, Scheiße"-Ausklang nehme ich als selbstreferentiellen Lichtblick der GFF wahr!

Re: Folge 1434 - Die Schöne und das Biest?

09.06.2013, 18:30

nubo hat geschrieben:Das der das nicht peinlich ist wundert mich.

Diese hanbüchen-dämliche Geschichte sollte noch ganz anderen Leuten peinlich sein.

Re: Folge 1434 - Die Schöne und das Biest?

09.06.2013, 18:34

Ich frage mich ja auch, wie Lea ihrer Oma erklären will, warum sie das Auto geschenkt bekommen hat.

Re: Folge 1434 - Die Schöne und das Biest?

09.06.2013, 18:35

Lächerlich! Die Auto-Story ist sowas von konstruiert, dass es kaum noch zu ertragen ist!
Lea bekommt also das Auto geschenkt - und Helga Beimer nimmt das so einfach hin? Und
wie erklärt Andy das seiner Gaby? Warum spricht er mit Schandtalle, aber nicht mit Lea - oder
gar mit Marcella?
Und die Baby Story!Warum sagt Anna nicht, wie es ist: Hans, wir sind zu alt für noch ein Kind!
Und natürlich trifft Anna die zukünftige Mutter ihres Kindes im JA. Klar.
Einzig die Geschichte mit Angelina und Phillip gefällt mir. Dieses langsame sich annähern, die Mißverständnisse...
Aber Klaus ist ein echter Beimer! Sich so einzumischen - das geht gar nicht! Übel, alles in allem.
Zuletzt geändert von Ribanna am 09.06.2013, 18:42, insgesamt 1-mal geändert.

Re: Folge 1434 - Die Schöne und das Biest?

09.06.2013, 18:38

Ribanna hat geschrieben:Lächerlich! Die Auto-Story ist sowas von konstruiert, dass es kaum noch zu ertragen ist!
Lea bekommt also das Auto geschenkt - und Helga Beimer nimmt das so einfach hin? Und
wie erklärt Andy das seiner Gaby? Warum spricht er mit Schandtalle, aber nicht mit Lea?

Ich könnte jetzt etwas Inhaltliches sagen, aber eben denke ich, dass jedes Wort zu dieser Geschichte vergebliche Liebesmüh' ist. Wir sind alle erwachsene Menschen und müssen uns nicht mit diesem Kindergarten beschäftigen.

Re: Folge 1434 - Die Schöne und das Biest?

09.06.2013, 18:42

Auch wenn die Geschichte mit Phillip und Angelina das typische Spiel bei Soaps ist und man eigentlich nur
drauf wartet bis Sie endlich ein Paar werden, machen die beiden das aber ganz sympathisch. Ich glaub so sympathisch war mir Angelina bisher noch nie. Und Phillip ist sowieso eine meiner Lieblingsfiguren zur Zeit.

Die Adoptionsgeschichte mit Hans und Anna ist auch ganz interessant. Gute Geschichte.

Über die Chantal Geschichte darf man nicht näher nachdenken, dann gehts. ;-)
Aber bei näherem hinsehen wundert es mich doch wie leicht sich Andy das Auto abschwatzen lässt. Wo ist der alte Andy geblieben?
Und wie bitte will Lea Ihrer Oma eigentlich erklären warum Andy Ihr das Auto schenkt? Und warum ist Lea dieses Auto nicht peinlich? Vielleicht für einen Zuhälter passend, aber nicht für ein 17 Jahre altes Mädchen. Auch wenn es umsonst ist. Die nächste Frage ist wie Lea Chantal als Ihre Beste Freundin überhaupt bezeichnen kann, nachdem Sie sie gerade 6 (?) Wochen kennt? Aber ist ja auch logisch, da auserhalb der Strasse ja kein Leben existiert. ;-)
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