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Was passiert? Vorschau Folge 1711
Klaus begleitet Johannes in dessen Heimatdorf. Das Gespräch mit Johannes` Vater ist schließlich der erste Schritt, sich den Schulden aus seiner Insolvenz zu stellen. Nach der Rückkehr trifft sich Johannes mit Nina, die ihm das Ultraschallbild ihres gemeinsamen Kindes zeigt.
Sunny wird im 'Akropolis' diskriminiert, weil sie die Damentoilette benutzt. Sie beschließt eigenmächtig, Unisextoiletten einzuführen. Denn darf zum Beispiel Alex Elias auf der Damentoilette wickeln?
Lea stürzt sich in ihre Mukbang-Karriere: essen vor der Kamera. Helga versteht die Fixierung ihrer Enkelin aufs Internet nicht und versucht, sie davon abzubringen. Die heckt hingegen einen anderen Plan aus.
Also bei der Geschichte mit dem Unisex Klo hab ich heute zum ersten mal gedacht gut das der Scheiß bald ein Ende hat. Spätestens als die Frau die Roland abwimmeln wollte ganz cool aufs Männerklo geht um zu zeigen "hey, das ist doch alles gar kein Problem. wir sind ja alle so super offen und tolerant." hätte ich schreien können bei der Art wie man dem Zuschauer hier das Thema aufs Auge drücken will.
Das ist wirklich alles unglaublich. Wahrscheinlich fängt die junge Dame mit dem Kopftuch demnächst wirklich noch in der Küche an, damit die Multikulti, divers, tolerante heile Welt komplett ist.
Und ist Klaus jetzt im Nebenberuf Sozialarbeiter? Ganz der Papa.
Was soll das mit diesem Mukbang? Ich mein, wie man es umsetzt find ich im Prinzip ganz witzig, aber hier greift die Lindenstrasse einen Trend auf von dem 99% der deutschen wohl nichtmal wissen das es diesen Trend gibt.
Am Ende war Lea unmöglich. Helga hat richtig reagiert.
Irgendwie hatte ich heute das Gefühl, ich brauch Untertitel. Lea nuschelt und benutzt merkwürdige Worte ..... (hat sie wirklich ihr Handy ausgeboxt??) Johannes spricht ein Bayrisch, das so klingt, als würde er es vom Teleprompter ablesen
Und ausserdem war ich überfordert, von diesen vielen fremden Menschen. Seit die Bewohner aus der Straße raus dürfen kommen scheinbar auch viele Fremde rein. Nix für mich. Ich fremdel da immer so schnell
Dass Helga das neue Teil in die Soße geworfen hat, finde ich gut. Leas "Oma - ich ARBEITE" zeigt ja wirklich wie weltfremd sie geworden ist. Und Backrezepte helfen dagegen nicht. Da braucht es professionelle Hilfe.
Übrigens hat bei mir in Frankfurt mal eine koreanische Kunststudentin ge-äh-haust. Ab und an brachte die mir was an den Schreibtisch; Blaubeerjoghurt mit Zwiebelringen zB... Also dünne Salami mit Schokosoße geht in Korea wohl als normal durch.
Lieblings-Folge: Die, in der Momo sein Zimmer zerdeppert
Spoilerer: Nein
Fan seit: 1985
Re: Folge 1711 - Heimatverbunden
17.03.2019, 20:09
Ilsebill hat geschrieben:Irgendwie hatte ich heute das Gefühl, ich brauch Untertitel. Lea nuschelt und benutzt merkwürdige Worte ..... (hat sie wirklich ihr Handy ausgeboxt??)
Ja, Lea hat ein "Unboxing-Video" gemacht, damit zeigt man dann, wie man ein Paket aufmacht und erst mal haufenweise Folie und Luft herausnimmt und dann "tada" ein Produkt zeigt. Die hätten mal Unboxing-Videos von Westpaketen machen sollen :) Die immerwährende Freude über den guten Markus-Kaffee, der sich mit der Seife vermischt hatte... War echt!
Lieblings-Folge: Die, in der Momo sein Zimmer zerdeppert
Spoilerer: Nein
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Re: Folge 1711 - Heimatverbunden
17.03.2019, 20:14
Hamlet hat geschrieben:Übrigens hat bei mir in Frankfurt mal eine koreanische Kunststudentin ge-äh-haust. Ab und an brachte die mir was an den Schreibtisch; Blaubeerjoghurt mit Zwiebelringen zB... Also dünne Salami mit Schokosoße geht in Korea wohl als normal durch.
Keine Peniswürmer (aka: 개불)? Hmm. Dann hast du noch nicht das beste gesehen...
Also, jetzt mal ehrlich ... spätestens dann, wenn man anfängt sich Auspack- oder Fress-Videos im Internet anzuschauen, weiß man doch, dass man eigentlich NICHTS zu tun hat . Das Gleiche gilt fürs Drehen dieser Videos. Oder bin ich wirklich einfach nur zu alt für so'n ?
Lieblings-Folge: Die, in der Momo sein Zimmer zerdeppert
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Re: Folge 1711 - Heimatverbunden
17.03.2019, 20:21
Frau_Klingeling hat geschrieben:Also, jetzt mal ehrlich ... spätestens dann, wenn man anfängt sich Auspack- oder Fress-Videos im Internet anzuschauen, weiß man doch, dass man eigentlich NICHTS zu tun hat . Das Gleiche gilt fürs Drehen dieser Videos. Oder bin ich wirklich einfach nur zu alt für so'n ?
nubo hat geschrieben:Also bei der Geschichte mit dem Unisex Klo hab ich heute zum ersten mal gedacht gut das der Scheiß bald ein Ende hat. Spätestens als die Frau die Roland abwimmeln wollte ganz cool aufs Männerklo geht um zu zeigen "hey, das ist doch alles gar kein Problem. wir sind ja alle so super offen und tolerant." hätte ich schreien können bei der Art wie man dem Zuschauer hier das Thema aufs Auge drücken will.
Und dazu alles noch so schön klischeehaft. Die ältere Dame im Folklorelook macht einen Aufstand wegen des "Transvestiten" und weil Sunny aufs Damenklo geht und für die attraktive junge Frau ist es natülich überhaupt kein Problem.
Das ist wirklich alles unglaublich. Wahrscheinlich fängt die junge Dame mit dem Kopftuch demnächst wirklich noch in der Küche an, damit die Multikulti, divers, tolerante heile Welt komplett ist.
Und dann wird das Akropolis in "Diverses Multikulti" oder "Multikulti Divers" umbenannt... Die Listramacher können es halt nicht lassen mit der Volkserziehung.
Die Reise von Johannes in sein Heimatdorf war gespickt mit Klischees. Der Gartenzwerg im Vorgarten sah aus, wie von der Requisite hindrapiert. Und zu guter letzt fährt noch ein Uralt-Traktor durch die Straße. Als ob die Bauern im Allgäu hinterm Mond leben würden. Im Widerspruch dazu dann die Kücheneinrichtung von Johannes‘ Vater. Ich glaube kaum, dass jemand, der so konservativ ist, eine Einbauküche mit Glastüren hat.
Diavolezza hat geschrieben:Die Reise von Johannes in sein Heimatdorf war gespickt mit Klischees. Der Gartenzwerg im Vorgarten sah aus, wie von der Requisite hindrapiert. Und zu guter letzt fährt noch ein Uralt-Traktor durch die Straße. Als ob die Bauern im Allgäu hinterm Mond leben würden. Im Widerspruch dazu dann die Kücheneinrichtung von Johannes‘ Vater. Ich glaube kaum, dass jemand, der so konservativ ist, eine Einbauküche mit Glastüren hat.
Und es hing auch noch eine bayrische Flagge im Garten. Um auch dem letzten klar zu machen das wir hier in Bayern sind.