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 Betreff des Beitrags: Re: Folge 1720 - Straße im Umbruch
BeitragVerfasst: 23.05.2019, 20:56 
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Respekt. Ich würde das nicht wollen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Folge 1720 - Straße im Umbruch
BeitragVerfasst: 23.05.2019, 21:47 
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Hamlet hat geschrieben:
Hamster hat geschrieben:
Hamlet, jetzt mal ehrlich.
Wie fändest du das, wenn jetzt jemand zu dir kommen und dir sagen würde, du brauchst deine große Bude mit Garten und Werkstatt und allem Zipp und Zapp


Ich dachte, wir reden hier von _Mietwohnungen_?


Wieso reden wir nur von Mietwohnungen?
Du schriebst: ein alter Mensch braucht keine Vierzimmer-Wohnung.
Da ist es wohl egal, ob das eine Mietwohnung oder eine Eigentumswohnung ist,
oder ein Haus mit vier Zimmern.

Es geht einfach darum, dass man keinem Menschen vorschreiben kann, dass er in einem
gewissen Alter sein zu Hause räumen muss, weil irgendein anderer den Platz angeblich
dringender braucht.

Ich würde mein Haus nicht aufgeben, egal wie viele Leute den Platz bräuchten.
Man steckt auch viel Arbeit in ein Haus. Wir haben alles selbst renoviert. Es ist ein Zuhause.
Da ließe ich mir von niemanden sagen, ich solle mal gefälligst ausziehen, weil ich zu alt geworden bin.

In der Lindenstraße ist Dr. Dressler ein gutes Beispiel.
Er hat eine recht große Wohnung, ist aber schon über 80.
Was sollte er irgendwo auf dem Land, wo er niemanden kennt.

Gerade alte Leute trennen sich nicht so gern von ihrer gewohnten Umgebung.
So etwas kann man einfach von niemandem verlangen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Folge 1720 - Straße im Umbruch
BeitragVerfasst: 24.05.2019, 00:38 
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 Betreff des Beitrags: Re: Folge 1720 - Straße im Umbruch
BeitragVerfasst: 24.05.2019, 21:51 
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Kesuma hat geschrieben:
Hamlet hat geschrieben:
Hamster hat geschrieben:
Hamlet, jetzt mal ehrlich.
Wie fändest du das, wenn jetzt jemand zu dir kommen und dir sagen würde, du brauchst deine große Bude mit Garten und Werkstatt und allem Zipp und Zapp


Ich dachte, wir reden hier von _Mietwohnungen_?


Wieso reden wir nur von Mietwohnungen?
Du schriebst: ein alter Mensch braucht keine Vierzimmer-Wohnung.
Da ist es wohl egal, ob das eine Mietwohnung oder eine Eigentumswohnung ist,
oder ein Haus mit vier Zimmern.

Es geht einfach darum, dass man keinem Menschen vorschreiben kann, dass er in einem
gewissen Alter sein zu Hause räumen muss, weil irgendein anderer den Platz angeblich
dringender braucht.

Ich würde mein Haus nicht aufgeben, egal wie viele Leute den Platz bräuchten.
Man steckt auch viel Arbeit in ein Haus. Wir haben alles selbst renoviert. Es ist ein Zuhause.
Da ließe ich mir von niemanden sagen, ich solle mal gefälligst ausziehen, weil ich zu alt geworden bin.

In der Lindenstraße ist Dr. Dressler ein gutes Beispiel.
Er hat eine recht große Wohnung, ist aber schon über 80.
Was sollte er irgendwo auf dem Land, wo er niemanden kennt.

Gerade alte Leute trennen sich nicht so gern von ihrer gewohnten Umgebung.
So etwas kann man einfach von niemandem verlangen.


Daumen HOCH :grin:

Das Problem, dass es zu wenig Wohnraum gibt, löst sich nicht, wenn man Menschen zwangsenteignet.

Meine Idealvorstellung ist ja immer noch eine Alten-WG. Aber nicht wie bei Helga, Andi und Gabi, sondern eher wie bei "Golden Girls".
Aber das ist wohl auch eher ein Wunschgedanke. Ob das dann im Alter wirklich funktioniert ist wohl eher fraglich.
Aber COOL ist der Gedanke schon :nlmd:

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 Betreff des Beitrags: Re: Folge 1720 - Straße im Umbruch
BeitragVerfasst: 25.05.2019, 14:05 
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Kesuma hat geschrieben:
Hamlet hat geschrieben:
Hamster hat geschrieben:
Hamlet, jetzt mal ehrlich.
Wie fändest du das, wenn jetzt jemand zu dir kommen und dir sagen würde, du brauchst deine große Bude mit Garten und Werkstatt und allem Zipp und Zapp


Ich dachte, wir reden hier von _Mietwohnungen_?


Wieso reden wir nur von Mietwohnungen?
Du schriebst: ein alter Mensch braucht keine Vierzimmer-Wohnung.
Da ist es wohl egal, ob das eine Mietwohnung oder eine Eigentumswohnung ist,
oder ein Haus mit vier Zimmern.

Es geht einfach darum, dass man keinem Menschen vorschreiben kann, dass er in einem
gewissen Alter sein zu Hause räumen muss, weil irgendein anderer den Platz angeblich
dringender braucht.

Ich würde mein Haus nicht aufgeben, egal wie viele Leute den Platz bräuchten.
Man steckt auch viel Arbeit in ein Haus. Wir haben alles selbst renoviert. Es ist ein Zuhause.
Da ließe ich mir von niemanden sagen, ich solle mal gefälligst ausziehen, weil ich zu alt geworden bin.


Es hat niemand gefordert, die Altmieter rauszuwerfen und ihnen Vorschriften zu machen. Lesen will gelernt sein. Wenn man sich eine teure Wohnung leisten kann, ist das doch kein Problem. Problematisch wird es, wenn man sich die Wohnung nur deshalb leisten kann, weil es Gesetze gibt, die die Mieten künstlich unten halten, weil der Mietvertrag schon Jahrzehnte alt ist. Und diese Fälle gibt es. Preise müssen die Knappheit widerspiegeln. Passiert dies nicht, erlebt man Mangelwirtschaft und Verschwendung gleichermaßen. In der DDR beispielsweise gab es Verschwendung beim Brot. Es wurde, weil subventioniert, zu viel produziert. Es war so billig, dass man bei uns auf dem Land Brot für den Schweinetrog kaufte. Täglich! Der Dacia meines Nachbarn roch sogar nach Brot deshalb. Auf der anderen Seite gab es Mangel, bei Autos und Ersatzteilen. Die Preise der Ersatzteile signalisierten keine Knappheit, aber die Kfz-Ersatzteile waren knapp. Folge: Die Leute kauften Ersatzteile auf Vorrat, womit die Knappheit verschärft wurde.


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 Betreff des Beitrags: Re: Folge 1720 - Straße im Umbruch
BeitragVerfasst: 25.05.2019, 15:48 
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Gibt es eigentlich Zahlen/Schätzungen zu dem "Problem" mit den alten Leuten, die kostbaren Wohnraum besetzen? Oder werden hier ein paar Einzelfälle aufgebauscht? Ich weiß es wirklich nicht, daher ist die Frage ernst gemeint.


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 Betreff des Beitrags: Re: Folge 1720 - Straße im Umbruch
BeitragVerfasst: 25.05.2019, 19:13 
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Frau_Klingeling hat geschrieben:
Gibt es eigentlich Zahlen/Schätzungen zu dem "Problem" mit den alten Leuten, die kostbaren Wohnraum besetzen? Oder werden hier ein paar Einzelfälle aufgebauscht? Ich weiß es wirklich nicht, daher ist die Frage ernst gemeint.


Zahlen habe ich nicht, aber das Problem ist bekannt, wird aber nur ungern benannt, weil es schnell emotional wird. Ein bisschen krasser ist es sogar in Wien:

https://www.immobilienscout24.at/finanz ... szins.html

https://diepresse.com/home/wirtschaft/e ... der-Mieter

Es gibt in München aber solche Fälle, wenn man mal ein wenig googelt:

https://www.abendzeitung-muenchen.de/in ... 18a66.html

Die Mietsteigerung auf 800 € für 104 m² heute hört sich nach viel an, aber es ist die Warmmiete und nicht der Mietzins. Die Nebenkosten sind ja nicht den Restriktionen ausgesetzt und wenn der Winterreinigungsdienst praktisch jedes Jahr inflationsbedingt um ca. 3 % die Kosten erhöht, dann kann ist das so. Außerdem wissen wir nicht, was in den Nebenkosten enthalten ist. Aber: 800 € warm hört sich nach verdammt wenig an für Münchener Verhältnisse. Die Kommentare unter dem Artikel sind interessant.

Es ist schön, wenn es so gelöst wird und dort eine Familie einzieht und nicht ein DINK-Paar.


Schmunzeln musste ich bei folgenden Kommentar, weil er mich an Johannes Gurlitt erinnert, auch wenn das ein sehr trauriges Kapitel war, die Verfasstheit unseres Rechtsstaates betreffend:
Zitat:
Ich finde den Artikel gut, gerade weil genau die von Ihnen beschriebene Intention dahintersteht. Es ist völlig überflüssig, als Alleinstehender älterer Mensch 120qm zu blockieren, sich dafür noch eine Putzfrau leisten zu müssen, weil man selbst nicht mehr hinterher kommt, und dann doch tagein-tagaus in einem einzelnen Zimmer dieser Wohnung zu sitzen und den Rest mit Krimskrams vollzustellen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Folge 1720 - Straße im Umbruch
BeitragVerfasst: 25.05.2019, 19:31 
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Rudi123 hat geschrieben:
Es hat niemand gefordert, die Altmieter rauszuwerfen und ihnen Vorschriften zu machen. Lesen will gelernt sein. Wenn man sich eine teure Wohnung leisten kann, ist das doch kein Problem. Problematisch wird es, wenn man sich die Wohnung nur deshalb leisten kann, weil es Gesetze gibt, die die Mieten künstlich unten halten, weil der Mietvertrag schon Jahrzehnte alt ist.


Das ist alles gut, solange es nur Theorie ist und es Leute betrifft, die man nicht kennt.

Ich bin mal gespannt, wie hier diskutiert wird, falls wirklich Helga, Andy, Gaby und all die anderen
aus der Lindenstraße ausziehen müssen, weil sie sich die Mieten nicht mehr leisten können.

Dann wird sicher wieder auf die Vermieter geschimpft, die so unsozial sind und die Mieten erhöhen,
und die langjährigen Mieter rauswerfen. Dann wird es heißen, es kann nicht sein, dass sich Normalverdiener oder Rentner keine Wohnung in der Stadt mehr leisten können.
Denn genau so ist doch die öffentliche Diskussion im Moment, weil überall die Mieten so sehr steigen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Folge 1720 - Straße im Umbruch
BeitragVerfasst: 26.05.2019, 09:33 
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Danke für die Links, aber jetzt bin ich noch weniger davon überzeugt, dass die Menge an wohnungsbesetzenden alten Leuten gravierenden Einfluss auf die Wohnungsnot hat ;-) . Der eine Artikel spricht zwar das Problem mit "Altmieten" aber nicht mit "Altmietern" an. Es ist sogar explizit geschrieben, dass die nächsten Generationen von diesen Altmieten profitieren.
Und ein anderer Artikel beschreibt ja sogar, wie eine ältere Frau ihre Wohnung für eine Familie geräumt hat.
Und den kapitalistischen Standpunkt kann ich halt einfach nicht nachvollziehen, da für mich immer noch der Mensch mehr Wert hat als der große Gott Kohle. Oder Mammon. Oder wie auch immer.


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 Betreff des Beitrags: Re: Folge 1720 - Straße im Umbruch
BeitragVerfasst: 26.05.2019, 11:27 
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Was mich gerade (wie schon so oft...) gewundert hat, sind die Anreden.
- Lisa spricht Lea mit "Halle Frau Starck" an. Die wohnen schon fast ihr ganzes Leben im selben Haus, kennen sich, seit sie Kinder waren. Auch wenn Lisa etwa 10 Jahre älter ist, werden die mit Sicherheit schon genug miteinander zu tun gehabt haben, dass Lisa Lea nicht "Frau Starck" nennt. Auch nicht dienstlich, denn danach klang die Anrede nicht.
- Tanja spricht von "Dr. Dressler" mit Helga. Warum nicht "Ludwig"? Helga weiß doch genau, dass die verheirat waren. Außerdem war Tanja früher mit Marion befreundet, sodass Helge keinen grund haben sollte, Tanja zu siezen.
- Und: Sunny nennt Helga "Frau Beimer". Siezt man die (Ex-)Schwiegereltern seiner Schwester? Okay, die Kontakte waren da nie sooooo eng von Helga zu Ninas Familie. Aber gerade Helga, die ja sofort an jedem dran hängt?


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 Betreff des Beitrags: Re: Folge 1720 - Straße im Umbruch
BeitragVerfasst: 26.05.2019, 12:10 
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Ist mir auch aufgefallen. Bei Lea kommt noch dazu das sie lange mit Orkan zusammen war
und in der Zeit auch sicherlich oft was mit Lisa zu tun hatte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Folge 1720 - Straße im Umbruch
BeitragVerfasst: 26.05.2019, 20:20 
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Aber Lisa ist ja nicht so gut zu sprechen auf Lea - zumindest, seitdem sich Lea gegen den Moschee-Bau engagiert hatte. Vielleicht war die distanzierte Anrede also bewusst gewählt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Folge 1720 - Straße im Umbruch
BeitragVerfasst: 26.05.2019, 21:20 
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Außerdem war Lisa mal scharf auf Timo, der dann aber Lea den Vorzug gab. Daraufhin hat Lisa versucht, Lea das Leben schwer zu machen (an Details erinnere ich mich nicht mehr), aber Tanja hat sich dann um Lea gekümmert und sie Lisa gegenüber in Schutz genommen. Es würde Lisa ähnlich sehen, einen Groll gegen Lea zu hegen und zu pflegen, auch wenn die Sache mit Timo ad acta gelegt worden ist und sie sich mit Murat wieder versöhnt hat.

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das ist egal
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 Betreff des Beitrags: Re: Folge 1720 - Straße im Umbruch
BeitragVerfasst: 27.05.2019, 13:17 
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... hier noch ein Nachklapp zur Hauseigentümerversammlung:


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Zu allem, was ich hier schreibe, gibt es grundsätzlich immer Ausnahmen ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Folge 1720 - Straße im Umbruch
BeitragVerfasst: 27.05.2019, 14:07 
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Die Mumie hat geschrieben:
Aber Lisa ist ja nicht so gut zu sprechen auf Lea - zumindest, seitdem sich Lea gegen den Moschee-Bau engagiert hatte. Vielleicht war die distanzierte Anrede also bewusst gewählt.


Damals im Off Lisa zu Lea: „Darf ich dir das Sie anbieten?“ :mes-hi:


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 Betreff des Beitrags: Re: Folge 1720 - Straße im Umbruch
BeitragVerfasst: 27.05.2019, 16:49 
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Vielleicht ist es einfach nur Routine, professionell erst einmal "Sie" zu sagen, nicht gleich das du. Schließlich sind ja Lisa und Lea nun wirklich keine Freunde. Zumal, mit wem ist Lisa aka "Mein Mann hat eine Shisha-Bar" überhaupt befreundet? Das Rehlein unter der Erde, Hajo im Knast, und sonst? Mit Carsten herrscht doch maximal Waffenstillstand.

_________________
:Gungi: Konfuse sagt: Lieber arm dran als Schwanz ab. :Gungi:
(Gung zu Olaf, Folge 799 "Konfuzes Rache")


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 Betreff des Beitrags: Re: Folge 1720 - Straße im Umbruch
BeitragVerfasst: 28.05.2019, 10:23 
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goyangi hat geschrieben:
Vielleicht ist es einfach nur Routine, professionell erst einmal "Sie" zu sagen, nicht gleich das du. Schließlich sind ja Lisa und Lea nun wirklich keine Freunde. Zumal, mit wem ist Lisa aka "Mein Mann hat eine Shisha-Bar" überhaupt befreundet? Das Rehlein unter der Erde, Hajo im Knast, und sonst? Mit Carsten herrscht doch maximal Waffenstillstand.

Gabi war doch immer ihre Ersatzmutter. Ich glaube, da ist das Verhältnis immer noch ganz gut. Lisa hatte sie ja auch als "Brautmutter" bei ihrer Hochzeit dabei.
Daher hätte es auch Sinn gemacht, wenn Lisa (in der Folgewoche) bei Gabis Geburtstagsfeier gewesen wäre....


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 Betreff des Beitrags: Re: Folge 1720 - Straße im Umbruch
BeitragVerfasst: 28.05.2019, 13:30 
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Siehst du ja, stimmt... Wann, gab's da Verstimmungen?

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