Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe sollten eigentlich immer eine Selbstverständlichkeit sein, gerade zu Weihnachten wird das Thema jedoch immer brandaktuell.
Welche Taten der Lindensträssler fandet ihr gut bzw. beispielhaft? Hat euch etwas besonders gerührt?
Große und kleine Freundlichkeiten können hier in Erinnerung gerufen werden!
Trish hat geschrieben:...Welche Taten der Lindensträssler fandet ihr gut bzw. beispielhaft? Hat euch etwas besonders gerührt?...
...ja - wie Hans Beimer die beiden kleinen Waisenkinder über Weihnachten 1985 nicht in einem Heim ihrem Schicksal überließ, sondern sie zu sich zu seiner Familie mit nach Hause nahm.
Trish hat geschrieben:...Welche Taten der Lindensträssler fandet ihr gut bzw. beispielhaft? Hat euch etwas besonders gerührt?...
...ja - wie Hans Beimer die beiden kleinen Waisenkinder über Weihnachten 1985 nicht in einem Heim ihrem Schicksal überließ, sondern sie zu sich zu seiner Familie mit nach Hause nahm.
Das finde ich bis heute so großartig.
Das kannst Du doch nicht ernst meinen?
Hans Beimer nahm die Kinder widerrechtlich zu sich. Sie hätten dringend psychologischer Betreuung bedurft, die er ihnen vorenthielt. Stumm und verschüchtert saßen sie bei den Beimers.
Vermutlich hat diese grausame Aktion des unfähigen Sozialarbeiters bei ihnen Schäden für's Leben hinterlassen.
Ich denke, bis heute wird im Akropolis nach diesem Prinzip bezahlt.
Klar, das ist ein genialer Trick; stinkendes Gammelfleisch "scharf" braten, in ranzigem Öl schwimmend servieren und die Leute dann "freiwillig" bezahlen lassen...
Ich denke, bis heute wird im Akropolis nach diesem Prinzip bezahlt.
Klar, das ist ein genialer Trick; stinkendes Gammelfleisch "scharf" braten, in ranzigem Öl schwimmend servieren und die Leute dann "freiwillig" bezahlen lassen...
Du meinst, weil so die Lebensmittelkontrolle umgangen werden kann? Oder wie?
Trish hat geschrieben:...Welche Taten der Lindensträssler fandet ihr gut bzw. beispielhaft? Hat euch etwas besonders gerührt?...
...ja - wie Hans Beimer die beiden kleinen Waisenkinder über Weihnachten 1985 nicht in einem Heim ihrem Schicksal überließ, sondern sie zu sich zu seiner Familie mit nach Hause nahm.
Das finde ich bis heute so großartig.
Das kannst Du doch nicht ernst meinen?
Hans Beimer nahm die Kinder widerrechtlich zu sich. Sie hätten dringend psychologischer Betreuung bedurft, die er ihnen vorenthielt. Stumm und verschüchtert saßen sie bei den Beimers.
Vermutlich hat diese grausame Aktion des unfähigen Sozialarbeiters bei ihnen Schäden für's Leben hinterlassen.
Ich denke, Hans hat es sicher nur gut gemeint. Er wollte die Kinder, die ihre Eltern verloren hatten, gerade an Weihnachten nicht allein lassen.
Aber es ist schon klar, dass sie traumatisiert waren und psychotherapeutischer Hilfe bedurft hätten.
Ich denke, bis heute wird im Akropolis nach diesem Prinzip bezahlt.
Klar, das ist ein genialer Trick; stinkendes Gammelfleisch "scharf" braten, in ranzigem Öl schwimmend servieren und die Leute dann "freiwillig" bezahlen lassen...
Du meinst, weil so die Lebensmittelkontrolle umgangen werden kann? Oder wie?
Nein, das klappt nicht.
Aber da die Leute ja freiwillig zahlen, reklamieren sie den stinkenden Fraß nicht. Und sollte doch mal wer Beschwerde äussern, so steht der schmierige Grieche feist grinsend da:
"Sie brauchen ja nichd ssu bessallen wenn es Ihnen nichd geschmeggd had..."
Hamlet hat geschrieben:Was war denn am Verstecken dieser Schmarotzerin gut?
Naja, sie haben eine schwangere Frau vor der Abschiebung bewahrt (gut, dass Baby hat sie verloren). Was hätte sie denn in Nigeria erwartet?
Zu dem Zeitpunkt mochte ich Marys Rolle noch. Aber irgendwann haben die Autoren die Rolle immer negativer erscheinen lassen (meiner Einschätzung nach), das fing schon an mit den Gesangsambitionen usw.
Eigentlich ab dem Zeitpunkt, wo sie mit Vasily verheiratet war.
Olli hat gleich drei Lindenstraesslern das Leben gerettet: Hajo, Lealein und Andrea Neumann. Ausserdem hat er erfolgreich die schwarze Schmarotzerin aus der Strasse befoerdert. Dafuer gebuehrt ihm allergroessten Respekt