05.02.2011, 23:04
Bommel hat geschrieben:Momentan gefälllt mir gar keine Geschichte mehr in der Lindenstraße. Okay, die Story mit Maria und Ernesto ist noch ganz in Ordnung, aber mit allen anderen Geschichten kann ich absolut nichts anfangen. Deshalb sehe ich die Listra auch nur noch sehr halbherzig.
05.02.2011, 23:04
05.02.2011, 23:04
05.02.2011, 23:05
Bommel hat geschrieben:Diavolezza hat geschrieben:nubo hat geschrieben:Diavolezza hat geschrieben: Zu den endlos gedehnten und zudem nervenden gehörte zB diese unsägliche Foltergeschichte von Panaiotis. Hab das kürzlich auf DVD gesehen. Eine echte Folter für den Zuschauer!
Oh ja! Gut das man es auf DVD quasi im Zeitraffer sieht.
... und gut, dass es beim DVD-Recorder einen Schnell-Vorlauf gibt.
Schade, dass es diesen nicht bei den aktuellen Folgen gibt. Dann wäre ich schnell durch mit dem Gucken.![]()
Na ja, wird sicher auch noch erfunden.
05.02.2011, 23:06
05.02.2011, 23:32
05.02.2011, 23:59
Bommel hat geschrieben:Momentan gefälllt mir gar keine Geschichte mehr in der Lindenstraße. Okay, die Story mit Maria und Ernesto ist noch ganz in Ordnung, aber mit allen anderen Geschichten kann ich absolut nichts anfangen. Deshalb sehe ich die Listra auch nur noch sehr halbherzig.
06.02.2011, 08:57
Bommel hat geschrieben:Gegen Orkan bin ich absolut allergisch, so dass ich bei dem am Liebsten ausschalten würde.
06.02.2011, 09:37
Schneewittchen hat geschrieben:Wenn "Lindenstraße" in Österreich spielen würde, wäre der Leihmutterstrang noch um einen Hauch unrealistischer. Hier gibt es nämlich den Mutter-Kind-Paß, in dem alle Untersuchungen während der Schwangerschaft und auch noch im ersten Lebensjahr des Kindes dokumentiert sind. Das Kinderbetreuungsgeld ist an die Absolvierung bestimmter im Mutter-Kind-Paß vorgeschriebener Untersuchungen gekoppelt. Ohne den Nachweis dieser Untersuchungen kein Geld. Und Sandra hätte keinen Mutter-Kind-Paß, weil sie bekanntlich nicht schwanger ist. Und sie könnte auch nach der Geburt, beim Kinderarzt zum Beispiel, keinen vorlegen.
06.02.2011, 10:03
Meike hat geschrieben:Schneewittchen hat geschrieben:Wenn "Lindenstraße" in Österreich spielen würde, wäre der Leihmutterstrang noch um einen Hauch unrealistischer. Hier gibt es nämlich den Mutter-Kind-Paß, in dem alle Untersuchungen während der Schwangerschaft und auch noch im ersten Lebensjahr des Kindes dokumentiert sind. Das Kinderbetreuungsgeld ist an die Absolvierung bestimmter im Mutter-Kind-Paß vorgeschriebener Untersuchungen gekoppelt. Ohne den Nachweis dieser Untersuchungen kein Geld. Und Sandra hätte keinen Mutter-Kind-Paß, weil sie bekanntlich nicht schwanger ist. Und sie könnte auch nach der Geburt, beim Kinderarzt zum Beispiel, keinen vorlegen.
Muss man hier nicht regelmäßig zum zum Arzt und hat keine Zwischenuntersuchungen?
06.02.2011, 10:32
06.02.2011, 10:51
06.02.2011, 17:37
06.02.2011, 17:43
06.02.2011, 17:45
Schneewittchen hat geschrieben:Eine Entwicklung der Geschichte, die mir gefallen würde: Sandra hat - etwa im sechsten oder siebenten Monat von Jacks Schwangerschaft und selber dementsprechend ausgepolstert - einen Unfall. Außer Haus natürlich. Muß ja nix Schlimmes sein, gerade genug, um ins Spital zu müssen. Und dort fliegt natürlich ihre Auspolsterung auf, und Sandra hat Erklärungsbedarf.
Super Idee!!!!
06.02.2011, 17:50
06.02.2011, 22:16
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