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BeitragVerfasst: 13.09.2006, 23:17 
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popo wolfson hat geschrieben:
Ich meine, dass Nierhoff irgend ne andere Rolle hatte (in Verbindung mit Robert Engel), nicht den Wertmeier... aber ich bin mir nicht ganz sicher... :scratch:

...ja, popo, da war auch was-aber ich krieg' dat' im Moment auch nicht aus meinem Lindenstraße-Gedächtnis heraus gekramt. :scratch:


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BeitragVerfasst: 14.09.2006, 16:34 
@Schneidi:

Das war der zweite Darsteller von Thomas Wertmeier, die Rolle hatte zwei Darsteller.
Er war aber ein paar Jahre zu vor schon mal in der Serie. Wenn man sich z. B. die Episode mit Benno Zimmermanns Beerdigung anschaut (Folge 157), ist Nierhoff deutlich zu erkennen. :grin:


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BeitragVerfasst: 14.09.2006, 21:01 
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...super, KlingsElse - merci° für Deine Info.


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BeitragVerfasst: 08.12.2007, 03:37 
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Am 01.01.08 kommt auf EinsFestival die Folge 369 "Geiz und Wahnsinn" mit einem bewegenden Auftritt von Tilli.


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BeitragVerfasst: 08.12.2007, 10:21 
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KlingsElse hat geschrieben:
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Am 01.01.08 kommt auf EinsFestival die Folge 369 "Geiz und Wahnsinn" mit einem bewegenden Auftritt von Tilli.


Unbedingt anschauen! Für mich defintiv die stärkste Weihnachtsfolge aus 22 Jahren "Lindenstraße" - bei Tillys Auftritt bekomme ich immer wieder eine Gänsehaut und Tränen in den Augen.


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BeitragVerfasst: 08.12.2007, 10:36 
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Das ist doch die Folge wo die gutmenschliche Hausgemeinschaft den Außenseiter Franz Schildknecht durch Ignoranz tötet.

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BeitragVerfasst: 08.12.2007, 12:17 
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Auch Lydia Noltes Plädoyer für den alkoholkranken Dr. Dressler fand ich beeindruckend.
Und ihr Verhältnis zu Chris Barnsteg, wie die beiden so unterschiedlichen Charaktere eine Ebene gefunden haben......
Regelrecht gruselig fand ich dagegen am Anfang ihre Beziehung zu Berta, dieses engste Mutter-Tochter-Verhältnis, wo Berta nichts zu melden hatte.


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BeitragVerfasst: 08.12.2007, 12:20 
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tiger hat geschrieben:
Auch Lydia Noltes Plädoyer für den alkoholkranken Dr. Dressler fand ich beeindruckend.
Und ihr Verhältnis zu Chris Barnsteg, wie die beiden so unterschiedlichen Charaktere eine Ebene gefunden haben......
Regelrecht gruselig fand ich dagegen am Anfang ihre Beziehung zu Berta, dieses engste Mutter-Tochter-Verhältnis, wo Berta nichts zu melden hatte.



Das war absolut widerlich, Lydia hat Berta ja komplett unterdrückt. Erinnerte mich immer ein wenig an den Film "die Klavierspielerin" nach dem gleichnamigen Buch von Elfriede Jellinek.


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BeitragVerfasst: 08.12.2007, 12:27 
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Trish hat geschrieben:
Erinnerte mich immer ein wenig an den Film "die Klavierspielerin" nach dem gleichnamigen Buch von Elfriede Jellinek.
Kenne ich nicht.

Jelinek lese ich nicht, diese psychisch kranke Lesbe tue ich mir nicht an.

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BeitragVerfasst: 08.12.2007, 14:27 
Aber auch die Mutter-Tochter-Beziehung hat sich ja im Laufe der Jahre weiterentwickelt. Die "dominante" Lydia wurde ja durch die Ereignisse um sie herum geprägt, Bertas Emanzipation, die Freundschaft mit Chris Barnsteg, die Adoption von Manoel... Am Ende hat Lydia dann begriffen, dass sie gleichberechtigt neben Berta steht. Da waren sie dann sehr innig.

In Folge 369 besucht sie noch einmal Berta, Manoel und Hajo zu Weihnachten und resümiert über das Leben. Ihren letzten Auftritt hat sie dann in Folge 370.

@Northstar:
Jeder Mensch ist für sich selbst verantwortlich. Einen Klinikaufenthalt, den ihm Eva-Maria vorgeschlagen hat, wollte er nicht wahrnehmen. Er wusste, dass es schlecht um ihn stand und hat weitergetrunken. Ich denke, er wollte nicht mehr leben.


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BeitragVerfasst: 08.12.2007, 15:34 
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KlingsElse hat geschrieben:
@Northstar:
Jeder Mensch ist für sich selbst verantwortlich.
Grundsätzlich sehe ich das auch so.

Franz jedoch war krank. Suchtkrank und psychisch krank. Nicht mal der studierte "Herr Sozialarbeiter" (Franz Wittich) jedoch wollte sich damit auseinandersetzen.

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BeitragVerfasst: 12.12.2007, 00:38 
Das ist ein interessanter Ansatz und die Frage, die dahinter steckt, beschäftigt ja auch gegenwärtig unsere Gesellschaft: Jeder hat halt vom anderen erwartet, dass sich der andere um Franz kümmert.
Tanja, Berta und Hans waren Franz' engste Bezugspersonen. Trotzdem waren alle mit sich selbst beschäftigt. Berta hatte zum ersten Mal Lydia, Manoel & Hajo gemeinsam zum Fest, Hans setzte seine Priorität ganz klar auf seine neue Gattin Anna und Tanja beruhigte ihr Gewissen, in dem sie Franz Geld gab, und verließ sich auf Berta.
Eigentlich war dieses ein früher klassischer TV-Fall von sozialer Verwahrlosung, wie er ja gegenwärtig auch von unserer Familienministerin diskutiert wird.


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BeitragVerfasst: 11.09.2009, 23:19 
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Besonders verwirrend fand ich, dass sich die zweite Lydia Nolte und die erste Hilde Scholz recht ähnlich sahen, also grob betrachtet:
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...wohingegen die erste Lydia Nolte zumindest von der Frisur her eher wie die jetzige Hilde Scholz aussieht:
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manche Umbesetzungen sind echt unsinnig :weißnich:


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BeitragVerfasst: 12.09.2009, 11:19 
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Siri, das ist mir auch schon aufgefallen! :weise:


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BeitragVerfasst: 12.09.2009, 11:23 
Wenn man's genau nimmt, sind alles vier sehr unterschiedliche Frauen - mit halt unterschiedlichen Frisuren!

Die Frisuren dieser Damen sind gern gewählte Klassiker, zu dem hat man im Alter auch nicht mehr so viele adäquate Auswahlmöglichkeiten.


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BeitragVerfasst: 12.09.2009, 15:43 
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sinapse hat geschrieben:
Besonders verwirrend fand ich, dass sich die zweite Lydia Nolte und die erste Hilde Scholz recht ähnlich sahen, also grob betrachtet:
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...wohingegen die erste Lydia Nolte zumindest von der Frisur her eher wie die jetzige Hilde Scholz aussieht:
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manche Umbesetzungen sind echt unsinnig :weißnich:


jetzt wo du es sagst... :-k

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BeitragVerfasst: 12.09.2009, 20:11 
Wusstet ihr, dass Tilli Breidenbach die Spinne Thekla bei der "Biene Maja" und bei "Heidi" deren Großmutter gesprochen hat? :grin:


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BeitragVerfasst: 12.09.2009, 21:54 
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KlingsElse hat geschrieben:
Wusstet ihr, dass Tilli Breidenbach die Spinne Thekla bei der "Biene Maja" und bei "Heidi" deren Großmutter gesprochen hat? :grin:

"Spinne Thekla" wußte ich nicht. "Biene Maja" hab ich nicht so oft gesehen. "Heidi" hab ich noch als Erwachsene gern angeschaut und bei Peters Großmutter ständig gedacht: "Woher kenne ich diese Stimme?" Hat ewig gedauert, bis ich draufgekommen bin. Dabei war dieser immer leicht resignierte Tonfall doch einzigartig.

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BeitragVerfasst: 12.09.2009, 22:05 
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Wißt Ihr, was ich nicht verstehe: In der Rollenbiographie steht einerseits, Lydia Nolte stamme aus schlesischem Landadel, anderseits ist sie aber in Riga geboren und aufgewachsen. Nun ist Geographie nicht meine absolute Stärke, aber irgendetwas sagt mir, daß Schlesien ganz woanders ist als Riga. Außerdem soll Lydia seit Kindertagen mit Amelie befreundet gewesen sein, die wiederum in Neu-Ruppin lebte. Wie war da schon eine Kinderfreundschaft möglich? Und Frau Birkhahn stammte aus Ostpreußen. Mit dem Akzent? Meine Schwiegermutter stammt auch aus Ostpreußen, aber die redet ganz anders. :-k

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BeitragVerfasst: 12.09.2009, 22:12 
Diese Abwechslung zeugt von der Vielseitigkeit der Schauspielerin.

Ich denke mal, Lydia musste mit ihren Eltern aus Schlesien nach Ende des ersten Weltkrieges fliehen und kam so nach Riga. Durch die Kriegswirren kam sie dann nach München.


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