Hier hat es bis jetzt noch keiner geschafft. Bei meinem Passwort mach ich mir da auch keine Sorgen. Ein Passwort sollte mehr als 12 Zeichen (Buchstaben, Zahlen, Zeichen) haben. Da wird in den nächsten 400 Jahren nix passieren.
Wie viele Fehlversuche hat man, bis man rausgeschmissen wird? Manchmal vertippe ich mich und komme erst beim 3. Versuch ins Forum. Bisher hatte ich noch keine Meldung, dass ich zu viele Versuche gehabt hätte.
Diavolezza hat geschrieben:Wie viele Fehlversuche hat man, bis man rausgeschmissen wird? Manchmal vertippe ich mich und komme erst beim 3. Versuch ins Forum. Bisher hatte ich noch keine Meldung, dass ich zu viele Versuche gehabt hätte.
Dann bist du auf den letzten Drücker reingekommen.
Du wirst lachen, viele nutzen ein absolut einfaches Paßwort. Beliebt sind die Kindervornamen, der eigene Vorname, das eigene Geburtsdatum oder einfallsreiche Paßworte wie 0815-4711.
Steinburger hat geschrieben:Du wirst lachen, viele nutzen ein absolut einfaches Paßwort. Beliebt sind die Kindervornamen, der eigene Vorname, das eigene Geburtsdatum oder einfallsreiche Paßworte wie 0815-4711.
Hm, ich hab so viele Passwörter manchmal sehe ich selber nicht mehr durch. Aber das mit den Geburtstagen finde ich immer sehr suspekt, v.a. wenn es ein Bibliotheksausweis oder so was ist. (Manchmal steht das Geburtsdatum auf dem dann auch noch drauf ). Was mich immer iritiert, dass z.B. Mitarbeiter in der Bibliothek ganz locker in mein Bibliothekskonto einsehen können. Stell Dir vor, da wäre mal so ein Praktikant, der da mal für ein paar Tage arbeitet...
Fräulein HülschiGung hat geschrieben:[...] Was mich immer iritiert, dass z.B. Mitarbeiter in der Bibliothek ganz locker in mein Bibliothekskonto einsehen können. Stell Dir vor, da wäre mal so ein Praktikant, der da mal für ein paar Tage arbeitet...
Dann weiß der Praktikant schlimmstenfalls, wo Du wohnst, welche Medien Du Dir ausgeliehen hast, ob Du Bücher überzogen und somit Mahngebühren offen hast.
Fräulein HülschiGung hat geschrieben:[...] Was mich immer iritiert, dass z.B. Mitarbeiter in der Bibliothek ganz locker in mein Bibliothekskonto einsehen können. Stell Dir vor, da wäre mal so ein Praktikant, der da mal für ein paar Tage arbeitet...
Dann weiß der Praktikant schlimmstenfalls, wo Du wohnst, welche Medien Du Dir ausgeliehen hast, ob Du Bücher überzogen und somit Mahngebühren offen hast.
Viel schlimmer ist dieser ganze Paybackmist.
Ja, das finde ich auch voll Sch...e. Ich hasse diesen vielen kleinen Kärtchen und v. a. die Art und Weise, so zu tun - als wolle man dem Kunden etwas Gutes tun.
Mit dem Praktikant meinte ich, dass die dort in der Bibliothek theoretisch Dir auch ausgeliehene Bücher unterstellen könnten. Zum Glück waren sie bisher alle brav.
in firmen werden die pw - insbesonders wenn sie regelmäßig gewechselt werden - gerne auf der schreibtischunterlage, oder einem zettel notiert, der dann drunter geschoben wird. der arzt einer hiesigen kurklinik, der bereits sein kündigungsschreiben in der tasche hatte, hat sich dies während seines nachtdienstes zunutze gemacht. da man dort die große datensicherung nur einmal in der woche machte, war das chaos perfekt.
Mir ist der Sinn solcher Hack-Versuche nicht ganz klar. Was hätte der-/diejenige davon, z. B. in Hamlets Namen Beiträge verfassen zu können? Oder geht es darum, die PN lesen zu können, oder einfach der Ehrgeiz, das geschafft zu haben?
Was es auch ist - wenn kleine Kinder spielen, sid sie gesund, gell?!