naja, kommt halt drauf an, wie man Schönheit definiert. Anna war mal (optisch) eine sehr schöne Frau finde ich, aber ich mochte sie noch nie, also zählt diese Schönheit für mich nicht. Ist das dann auch diskriminierend wenn man zB "Hansemann" statt Hans schreibt? Oder Klausi als "den Hasen" bezeichnet? Darum finde ich Schnuckis echt nicht diskriminierend - das wäre es vielleicht wenn Käthe Carsten nicht so bezeichnen würde. Nebenbei bemerkt, wäre dann auch die Bezeichnung "Käthe" diskriminierend, weil er ja eigentlich Georg heißt.
Es wimmelt von Diskriminierungen in der Lindenstraße: es gab schon Topolinos, Hummelchen, Schmierulanten, Knattertons und Eisfresser. Das geht so wirklich nicht!!!
Hamster hat geschrieben:Es wimmelt von Diskriminierungen in der Lindenstraße: es gab schon Topolinos, Hummelchen, Schmierulanten, Knattertons und Eisfresser. Das geht so wirklich nicht!!!
Ganz zu schweigen von Affenpopöchen, Termite und dem windigen Zigarettenbürscherl...
Das gleiche dachte ich auch, als ich las, was er° da von sich gegeben hat...
Ich hab jetzt auch darauf geantwortet. Mal sehen, ob sie's reinstellen...
Oh ja. Ich erinnere mich noch sehr gut an die Auseinandersetzungen zwischen Georg Hein und Hantz Beimer. Wie Hamlet schon richtig bemerkte, hatte Georg Hein zunächst sehr viel Verständnis für Hantz und brachte bewundernswert viel Geduld auf, wenn Hantz mal wieder am Arbeitsplatz einschlief, privat telefonierte, früher nach Hause ging oder später zur Arbeit kam. Doch irgendwann war der Zeitpunkt gekommen, an dem Hein sich nicht mehr schützend vor Hantz stellen konnte. Der Unmut unter den Kollegen, die Hantzens Arbeit mit erledigen mussten, nahm immer mehr zu. Als Hantz seine Arbeit immer mehr vernachlässigte, als Hantzens Arbeitsleistung nicht mehr messbar war, platzte Hein der Kragen... Hantz jedoch war empört, dass Hein von ihm forderte, dass er arbeiten sollte. Hantz rastete aus und schrie Hein an...
Passend dazu sein Verhalten seinem Sohn Tom gegenüber. Tom war gerade in einer schwierigen Phase, er schwänzte die Schule und wohnte zeitweise bei Backhaus. Nun könnte man ja erwarten, dass Hantz Verständnis dafür aufbringt, dass sein Sohn keinen Bock auf Schule hat. Aber weit gefehlt. Wenn Tom aber keinen Bock hatte, seine Pflichten zu erfüllen, also in die Schule zu gehen und seine Hausaufgaben zu machen, dann fragte der Superpädagoge Hantz nicht groß nach den Gründen, sondern da bestrafte er seinen Sohn. Eine schöne Moral! Aber typisch Hantz Beimer.
Georg Hein war lange Jahre ein geduldiger und verständnisvoller Vorgesetzter seines damaligen Untergebenen Hantz Beimer. Da Hantz Beimer immer wieder fehlte, oft schlafend am Arbeitsplatz angetroffen wurde, ständig privat telefonierte, seine dringende Post nicht erledigte (er brauchte mal zwei Monate um einen wichtigen Brief zu verfassen) usw usw, musste Georg Hein ihn wohl oder übel abmahnen. Da knallte Hantz durch und kündigte laut schreiend.
MünchnerBua hat geschrieben:In der OFF zieht er° gegen Hein vom Leder. Aber sowas von! Wie kann man nur so die Tatsachen verdrehen?
Er° will bestimmt nur von Orkan ablenken. Oder hat er sich schon dazu geäußert, dass die "Reinigungsgeschichte" (so ähnlich nannte er° das doch mal, oder?) doch nicht so ausging, wie er° es sich wünschte?
Ein DNA-Strang?? von ANTJE (09.12.2012, 19:31) Anna bekommt zum Nikolausfest das Modell eines DNA-Strangs? What????? Und das von einem Heiligen, den niemand im Haus beim Studentenschnelldienst bestellt hat und der sich plötzlich in Luft auflöst (nachdem er schon Murat und Hajo völlig verwirrt hat)? Was soll uns das denn alles sagen, liebe Autoren??????? Und dazu noch Annas ach so heftige Anspielung auf die wild in ihr tobenden Wechseljahre. Ich ahne, was ich ahne. Aber spoilern is' ja nicht.
PS: Falls der DNA-Strang eine Anspielung auf das sein soll, was ich ganz kühn vermute - KLASSE Drehbuchidee!!!!!!!!!!!