Schneidi° hat geschrieben:
Atomkraftwerke sind und bleiben lebensgefährlich.
Schneider, Deine Hysterie kotzt mich an!
Vergleich doch mal, wie viele Menschen bei Tschernobyl gestorben sind, und wieviele Menschen in Folge des Klimawandels gestorben sind, sterben und noch sterben werden!
Da liegen mehrere Größenordnungen dazwischen. Und Tschernobyl war 1986; das war zur Zeit, als die Sowjets kein Geld mehr hatten und die ganze Infrastruktur verrotten ließen. Tschernobyl war ein Einzelfall; so etwas wird in absehbarer Zeit nicht mehr passieren. (Ganz auszuschließen ist es natürlich nicht, daß so ein Teil hoch geht, aber ich sage Dir: Die Wahrscheinlichkeit, vom Blitz getroffen zu werden, ist höher).
Und noch etwas: Warum sind es gerade immer die Leute, die von Physik und Ökonomie Null Ahnung haben, die die größte Klappe haben, wenn es um die böse Atomkraft geht? Und warum sind es immer diejenigen Leute, die ihre Schäfchen im trockenen haben, und die astronomische Kosten für Energie aus regenerativen Quellen, bezahlen können?
Ich hoffe, wir in Deutschland kommen zu einem Strom-Energiemix, der drei Kriterien erfüllt:
1. Energie soll bezahlbar bleiben, und zwar auch für den kleinen Mann und nicht nur für Hobby-Cayennefahrer.
2. Deutschland darf sich nicht vom Ausland allzu abhängig machen. (Vgl. Gasprom oder Strom aus Frankreich)
3. Dem Weltklima darf nicht mehr geschädigt werden, als unbedingt nötig.
Das ist gegenwärtig nur mit einem Mix aus Kernenergie (für die Grundlast) und regenerativen Energiequellen zu machen.