05.03.2009, 10:51
Erinnerung an Maxl Zenker
Zuschauerpost von Schneidi°, 05.03.2009 00:19 Uhr
Liebes Team und Ensemble der Lindenstraße,
heute am Donnerstag, den 05. März 2009 wäre Maxl Zenker 22 Jahre jung geworden. Er wäre bestimmt zwei Köpfe größer als seine Gabimama und ein bildhübscher junger Kerl, an dem Gabi ihre helle Freude hätte – so wie damals, als der kleine Maxl seine Gabimama gegen die fiese Karin Atter verteidigen wollte und Vogelsch***** auf den Tortenstücken verteilte, die die "Bißgurn" arglos den Gästen des Café Bayer servierte...
Doch Maxl durfte nur elf Jahre alt werden in der Lindenstraße – dann fiel er einem brutalen Kinderschänder zum Opfer und Gabi blieb es nicht erspart, gemeinsam mit Andy ihren schwer misshandelten Sohn in der Pathologie zu identifizieren.
Werden wir Gabi am kommenden Sonntag in Folge 1214 "Küssen" gemeinsam mit Andy am Grab von ihrem geliebten Maxl sehen und sein Grab mit frischen Blumen schmücken...?° Wird sich auch Phil Seegers seines Sohnes erinnern und sich für ein, zwei Stunden aus den Armen seiner attraktiven, sexy Sekretärin Angelina lösen können, um an Max Grab zu gehen und seiner zu gedenken...?°
Die Antwort auf diese und viele, viele andere megaspannende Fragen gibt es am kommenden Sonntag um 18:50 Uhr in der ARD und darauf freut sich wie immer voller Ungeduld herzlichst
Euer Schneidi°
05.03.2009, 10:51
05.03.2009, 17:30
05.03.2009, 21:26
08.03.2009, 23:02
30.03.2009, 12:10
Tschö, liebe Marianne Rogée - "ciao, bella gioia"
Schneidi°, 30.03.2009, 08:49 Uhr
Liebes Team und Ensemble der Lindenstraße,
unsere geliebte Lindenstraße ist mittlerweile dreiundzwanzig Jahre alt und so langsam verlassen die Urgesteine der Lindenstraße in immer kürzeren Abständen die Straße in alle nur denkbaren Himmelsrichtungen.
So einen Abschied mitzuerleben, fällt allen Beteiligten sehr schwer und macht meistens traurig und melancholisch. Gestern hingegen fiel der Abschied von Marianne Rogée bei aller Emotionalität heiter, ja fast fröhlich aus. Ihr habt aber auch wunderbar in das Geschichtsbuch der Lindenstraße gegriffen. Die alten Fotos, die zu sehen waren, der wunderbare Rückblick auf das Trio Griese – Pavarotti – Scholz, die Sekttrinkerei, Isoldes Augenschlafklappe ließen die Zuschauer wunderbar in Erinnerungen schwelgen.
Höhepunkt ganz klar das Abschiedslied von Isolde und es war schön, Michael Carleton als Begleitung am Flügel zu sehen. Bei diesem Lied löste sich dann doch die eine oder andere Träne.
Wenn es um Abschiede in der Lindenstraße geht, egal ob Tod oder Fortzug in ein fernes Land, hat die Lindenstraße eine absolute Expertin für eine gelungene, gefühlvolle Umsetzung unter den Autoren – Irene Fischer. Irene Fischer schrieb damals schon das Drehbuch zu Folge 1069 "Abschied und Ankunft" vom 28.05.2006, in dem "Else Kling" erst in den Himmel ging, nachdem sie sich davon überzeugt hatte, dass es gut ausgehen würde mit ihrer Serie. Mit Folge 1217 "Adieu" vom 29.03.2009 hat Frau Fischer mit dem Abschiedslied für Isolde ein weiteres Highlight gesetzt.
Tschö, liebe Marianne Rogée, "ciao bella gioia" und danke, danke, danke – es war einfach phantastisch mit Euch.
Herzlichst
Schneidi°
06.04.2009, 14:31
Happy Birthday, lieber Hans Wilhelm Geißendörfer...!°
Zuschauerpost von Schneidi°, 06.04.2009 00:23 Uhr
Lieber Hans Wilhelm Geißendörfer,
heute am 06. April 2009 werden bestimmt viele Gläser Sekt auf ihr Wohl getrunken und Sie werden mit Ihrer Familie und Freunden anstoßen, denn Sie haben heute Geburtstag und als Lebensalter die Zahl erreicht, die unser Land wie keine andere Jahreszahl so prägte und für deren Werte und Inhalte die Lindenstraße bis heute steht und sie lebt – 68.
Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem 68. Geburtstag und alles Liebe und Gute für Ihr neues Lebensjahr, lieber Herr Geißendörfer – verbunden mit viel Gesundheit, Frohsinn und Lebensfreude für Sie und die Menschen, die Ihnen am Herzen liegen.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen schönen, sonnigen Geburtstag und verbleibe herzlichst
Schneidi°
07.04.2009, 13:19
Spenden statt Trinkgeld geben
Zuschauerpost von Schneidi°, 07.04.2009 11:37 Uhr
Liebe Zuschauerpostschreiberinnen- und –schreiber, liebes Team und Ensemble der Lindenstraße,
uns alle bedrückt zutiefst der Hunger der Menschen in der dritten Welt und noch immer haben wir es nicht geschafft, diesen Hunger zu stillen. Hunger zu stillen kostet nun einmal Geld und manchmal liegt das Geld so nah und man sieht es nicht.
Josefine Stadler hat in Folge 1218 eine Erfahrung gemacht, die sich mehr und mehr durchsetzen könnte. Bei jedem zweiten oder auch dritten Restaurantbesuch bekommt nicht der Kellner das Trinkgeld, in aller Regel ja 10 % der Rechnungssumme, sondern die Aktion Brot für die Welt.
Dafür braucht es einfach nur eine zweite Geldbörse in der Jacke oder daheim einen Sparstrumpf, wo die Trinkgelder zum Beispiel über ein halbes Jahr gesammelt und dann überwiesen werden.
Bei dieser Vorgehensweise würden binnen kürzester Zeit erhebliche Summen gegen den Hunger zusammen kommen. Viele Kellner reagieren überaus verständnisvoll, wenn man ihnen beim Bezahlen in ruhigem, freundlichen Ton erklärt, warum es diesmal für sie kein Trinkgeld gab. Auch Josefine Stadler hätte es gewiss verstanden, wenn die Leute, die sie vergangenen Sonntag bediente, die 07,30 Euro Trinkgeld gegen den Hunger in dieser Welt gespendet hätten.
Öfter mal spenden – Partys dafür veranstalten so wie es Mary Sarikakis für die Ogonis so oft tat früher und die Einnahmen daraus spenden – das wünscht sich
herzlichst
Schneidi°
07.04.2009, 14:45
07.04.2009, 14:51
07.04.2009, 18:14
Kellner gehören zu den Arbeitnehmern, die an der unteren Grenze der Einkommensskala stehen. Das Trinkgeld ist Bestandteil ihres Lohnes. Sie sind darauf angewiesen. Im übrigen müssen Kellner das Trinkgeld sogar versteuern. Wenn du dem Kellner kein Trinkgeld gibst, so betrügst du ihn um seinen wohlverdienten Lohn. Statt selbst auf etwas zu verzichten, nimmst du einem anderen Menschen etwas weg und sonnst dich gleichzeitig darin eine gute Tat (Spende an Brot für die Welt) begangen zu haben. Wenn du spendest, dann solltest du selbst ein Opfer bringen, also selbst auf etwas verzichten. So, wie du es praktizierst, zwingst du einen anderen Menschen, auf etwas zu verzichten.
07.04.2009, 18:18
Spenden
Ellen, 07.04.2009, 15:28 Uhr
Den Hunger dieser Welt stillt man mit Sicherheit nicht, wenn man einer Bedienung, die aufgrund des äusserst geringen Gehalts auf Trinkgeld angewiesen ist, dies auch noch kürzt oder garnichts gibt.
Da könnte ich nicht mehr in den Spiegel schauen; würde in dem Fall ja auch mal im eigenen Bereich prüfen, wo ich etwas einsparen kann, um für eine Organisation zu spenden, so mir das ein Bedürfnis ist.
Auf ein Stück Kuchen verzichten? Auf eine Flasche Wein? Es gibt tausend Möglichkeiten, wo man selbst ein wenig Verzicht übt, aber der Bedienung das aufdrücken?
Daher fand ich gut, dass mal gezeigt wurde, wie daneben das ist, wenn jemand für viel Geld Essen bestellt und der Bedienung rein garnichts an Trinkgeld gibt.
Pinguins Idee ist daher Klasse: wenn man gleich auf das ausserhäusige Essen verzichtet, hat man schon einen schönen Betrag zusammen, und nicht auf Kosten Unbeteiligter einen vermeintlichen "Heiligenschein".
07.04.2009, 18:20
07.04.2009, 18:21
Falscher Ansatz
SchroederPankow, 07.04.2009, 15:14 Uhr
Der Gedanken der Entwicklungshilfe ist eine Idee von Vorgestern. Selbst afrikanische Ökonomen fordern inzwischen sogar die Abschaffung jeder Entwicklungshilfe, weil sie die Afrikaner unselbständig hält und abhängig macht. Entwicklungshilfe fördert weder die dortige Witschaft, noch erhöht sie die Produktivität vor Ort. Sie erzeugt bei den Empfängern ein Gefühl der Abhängigkeit und Verantwortunglosigkeit.
Sinnvoller wäre es - z. B. jetzt im kommenden Europawahlkampf - darauf zu dringen, daß die EU und die anderen Industriestaaten ihre Märkte für afrikanische Produkte öffnen, daß die Zölle geändert werden, so daß z. B. nicht mehr auf Kaffebohnen niedrigere Steuern erhoben werden als auf den fertigen Kaffee, daß die EU nicht mehr hochsubventionierte Waren so billig in Afrika verkauft, daß die dortigen Bauern mit ihren Preisen nicht mithalten können und so die dortige Landwirtschaft und der Handel sich nicht mehr lohnen, was dann wiederum zu einer Landflucht führt und die Menschen von westlichen Hilfslieferungen abhängig macht...usw.
07.04.2009, 18:27
Solche Geizköppe find'ste überall, da darfst dich nur nicht von unterkriegen lassen...
07.04.2009, 19:33
Diavolezza hat geschrieben:Sag mal, Schneidi, hast du dein Posting ernst gemeint?°...
07.04.2009, 19:44
Schneidi° hat geschrieben:Selbstverständlich gehört der Eigenverzicht an vorderster Stelle dazu – das habe ich doch auch nie bestritten.
07.04.2009, 19:50
Schneidi° hat geschrieben:Ideologische Scheuklappen trage ich ganz gewiss nicht. Die trägt hier im Forum ein ganz Anderer – aber der ist auch noch stolz darauf.
07.04.2009, 19:52
Mascha hat geschrieben:Schneidi° hat geschrieben:Selbstverständlich gehört der Eigenverzicht an vorderster Stelle dazu – das habe ich doch auch nie bestritten.
Und worauf verzichtest Du ganz konkret?
07.04.2009, 20:04
Mascha hat geschrieben:...Und worauf verzichtest Du ganz konkret?
07.04.2009, 20:11
Schneidi° hat geschrieben:Mascha hat geschrieben:...Und worauf verzichtest Du ganz konkret?
...ich nehme beispielsweise die "Abwrackprämie" nicht in Anspruch, Mascha.
Es ist in meinen Augen zynisch und unerträglich, dass die Bundesregierung bis zu 5 Milliarden Euro zur Verschrottung alter Autos zur Verfügung stellt, anstatt dieses Geld in die Welthungerhilfe zu geben.
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