Das war wohl der Hauptgrund. Ich habe auch alle Filme auf DVD. Roger Moore hat mir als James nicht so gut gefallen, der war mir zu albern. Sean Connery, Timothy Dalton und Pierce Brosnan waren die Besten. Sogar George Lazenby hat mir gefallen. An Daniel Craig muss ich mich erst gewöhnen.
Im Kino kann man sich den Kram gerade noch so angucken; aber es ist eben immer der gleiche Mist: Ein cooler Typ, zwei/drei ansehliche Miezen, eine abstruse Story, technische Gimmicks (o.k., in den 60ern war das noch originell) und eben, wie Puckster schon schrieb, viel Geballer.
Da finde ich jeden durchschnittlichen Tatort spannender.
Bei Bond ist es die Masse, die es zerstört. Gäbe es drei, vier Bond Filme, ich würde sie auch toll finden, aber irgendwann wird es eben langweilig. Die Idee an sich finde ich gar nicht mal so schlecht: ein cooler Typ, hübsche Frauen, ein hässlicher Böser, geile Waffen und Autos etc. Aber das funktioniert halt nur einige Male... danach fühlt es sich ausgelutscht an.