02.05.2008, 22:14
Vanessa hat geschrieben:Mit 27 habilitiert, das ist natürlich ganz krass. Ich fand den mit 31 schon sehr jung. Wie muss das gehen? Sagen wir Studium 19-23, Promotion 23-26? Und die Habilitation innerhalb eines Jahres?!
02.05.2008, 22:14
02.05.2008, 22:41
02.05.2008, 22:42
02.05.2008, 22:52
03.05.2008, 01:28
03.05.2008, 08:21
03.05.2008, 23:08
03.05.2008, 23:40
Vanessa hat geschrieben:Zum Thema Semesterzahl: Maren hat mir neulich erzählt (sie arbeitet ja in der Univerwaltung), dass sie neulich zwei Studenten kicken mussten, deren Semesterzahl das Computersystem nicht mehr angenommen hat: Die beiden sind im 100. Semester...
03.05.2008, 23:47
Northstar hat geschrieben:Vanessa hat geschrieben:Zum Thema Semesterzahl: Maren hat mir neulich erzählt (sie arbeitet ja in der Univerwaltung), dass sie neulich zwei Studenten kicken mussten, deren Semesterzahl das Computersystem nicht mehr angenommen hat: Die beiden sind im 100. Semester...
Das muß aber nicht sein daß diese Leute nichts arbeiten. Man kann im Prinzip einem normalen Beruf nachgehen und sich immer wieder rückmelden.
Wird ja immer gerne gerechnet was Langzeitstudenten angeblich kosten. In Wirklichkeit sind die sehr billig weil sie keine Ressourcen verbrauchen.
04.05.2008, 00:53
04.05.2008, 14:00
04.05.2008, 17:08
Vanessa hat geschrieben:Ich hab jetzt mal alle, die noch aktiv hier an Bord sind miteingerechnet (und mit einbezogen, wann das Alter gepostet wurde), und komme auf genau 32.
04.05.2008, 17:16
04.05.2008, 22:50
Abraxa hat geschrieben:Uiii.. das ist aber mal Balsam für meine geschundene Seele.. Ich finde, 30 zu sein, fühlt sich ziemlich alt an. An diejenigen, die die magische 30 auch schon überschritten haben: Wie war das für Euch, als Ihr 30 geworden seid?
05.05.2008, 13:38
05.05.2008, 14:06
Goedel hat geschrieben:Generell denke ich: Man lebt etwa 70-90 Jahre. Wenn ich mit 30 schon alles erreicht hätte (d.h. Frau, Kind, Haus), dann wüßte ich gar nicht mehr, was ich mit den restlichen 50 Jahren anfangen sollte (außer noch mehr Frauen, noch mehr Kinder und noch mehr Häuser).
Außerdem kann man manche Dinge nur dann machen, wenn man noch einigermaßen jung ist: Auslandsaufenthalt, Nachtleben generell,... das sollte man genießen, so lange es noch geht; und nicht dauernd auf das Geld schielen, oder mit 30 schon alles in trockenen Tüchern haben. Naja, meine Einstellung...
05.05.2008, 18:08
Man springt nicht mehr so schnell von Job zu Job um eventuell eine Probezeit zu umgehen usw.
Das bedeutet, dass man in seiner beruflichen Entwicklung auch stockt.
Ich wollte aber ganz gerne mit 50 die Kinder groß haben, und nicht erst dann damit anfangen. Und Kinder gehörten bei mir immer zur Lebensplanung dazu.
05.05.2008, 18:13
05.05.2008, 19:04
Goedel hat geschrieben:Von Job zu Job springen ist sowieso nie gut. Es macht sich gar nicht gut im Lebenslauf, wenn man in 5 Jahren bei 10 verschiedenen Arbeitgebern angestellt war. Wie Du das meinst mit "Probezeit umgehen" kapiere ich nicht, wenn man andauernd den Job wechselt, dann hat man doch immer Probezeit, oder?
Aber es stimmt schon: Sowohl durch Frau, Haus als auch durch Kinder (insbesondere, wenn sie größer sind), wird man in der Mobilität wesentlich eingeschränkt. Man muß schon Glück haben mit dem Arbeitgeber, wenn man eine ordentliche Karriere immer am selben Ort hinlegen möchte. Haus steht bei mir deswegen ganz hinten auf der Prioritätenliste.
Warum willst Du die Kinder mit 50 groß haben? Ein junger Papa hat für das Kind sicherlich Vorteile (mein Vater war bei meiner Geburt selbst 40, so daß ich dies nicht genießen konnte), allerdings ist das wichtigste, ob man selbst Kinder WILL, und das ist bei mir im Moment noch nicht der Fall... Hängt letztendlich auch von der Partnerin ab, da ist bei mir auch noch nicht die richtige in Sicht.
05.05.2008, 19:23
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