Brooklyn, 12:00 Uhr mittags: Alice kommt ein paar Minuten zu spät zur Verabredung mit Lauren. Vergeblich wartet sie auf ihre hochschwangere Freundin. Haben bei ihr die Wehen schon eingesetzt? Alice, selbst schwanger, sucht sämtliche Krankenhäuser ab - doch ohne Erfolg. Dann, Tage später, wird Laurens Leiche gefunden - mit aufgeschnittenem Bauch. Keine Spur von dem Neugeborenen. Die fieberhafte Suche nach dem Baby beginnt. Alice kann ihren Schock nur überwinden, indem sie auf eigene Faust ermittelt. Und sie ist dem Mörder näher, als sie ahnt...
popo wolfson hat geschrieben:Kate Pepper " 7 Minuten zu spät"
Brooklyn, 12:00 Uhr mittags: Alice kommt ein paar Minuten zu spät zur Verabredung mit Lauren. Vergeblich wartet sie auf ihre hochschwangere Freundin. Haben bei ihr die Wehen schon eingesetzt? Alice, selbst schwanger, sucht sämtliche Krankenhäuser ab - doch ohne Erfolg. Dann, Tage später, wird Laurens Leiche gefunden - mit aufgeschnittenem Bauch. Keine Spur von dem Neugeborenen. Die fieberhafte Suche nach dem Baby beginnt. Alice kann ihren Schock nur überwinden, indem sie auf eigene Faust ermittelt. Und sie ist dem Mörder näher, als sie ahnt...
Danke Popo ! Ist notiert. Bin ja immer auf der Suche nach guten Büchern. Da ich meistens historische Romane (Diana Gabaldon o. ä.) lese kann ich leider nicht so viele Tipps hier abgeben. Hier gibts anscheinend nicht so die Leserschaft der hist. Romane.
Oder:
Liest hier jemand auch gerne z. B. Diana Gabaldon, Karen Marie Morning, Rebecca Gable u. a. ?
Alice hat geschrieben:Diana Gabbaldon hat es geschafft, eine Romanfigur zu erschaffen, in die ich mich auf meine alten Tage noch fast verliebt hätte...
Gell, dieser langhaarige, muskulöse Schotte, der hat schon was......und ich gehe mal ganz stark davon aus, dass Du den meinst und nicht den Professor, den sie als Ehemann hat.
Von dem würde ich mich auch gerne inmitten eines magischen Steinkreises dumm und dämlich vögeln lassen. Also vom Schotten, nicht vom Prof.....
Wobei, dumm bin ich ja schon und der Schritt zum dämlich sein ist ja nicht mehr groß.
So.....ich gebe mich jetzt ein bisschen dem Tagträumen von langhaarigen archaischen Schotten hin......
Alice hat geschrieben:Diana Gabbaldon hat es geschafft, eine Romanfigur zu erschaffen, in die ich mich auf meine alten Tage noch fast verliebt hätte...
@Lindi Ich les sowas gern, habe allerdings zu den beiden letztgenannten Autorinnen keine Titel präsent.... Hilf mir doch mal auf die Sprünge. Bitte!
Wie nur fast verliebt ? Jamie ist doch der absolute Traummann ! Ich will jetzt sofort nach Schottland und in den Craigh na dun !
Also bei Karen Marie Moning handelt es sich auch um Zeitreisen. Die Bücher sind allerdings nicht so dick wie die von DG.
- Zauber der Begierde
- Das Herz eines Highlanders
- Küss mich Highlander
- Die Liebe des Highlanders
- Der dunkle Highlander
Es gibt noch ein oder zwei von ihr. Titel sind mir aber entfallen.
Rebecca Gable schreibt nur einfach hist. Romane. Ungefähr genauso dicke Wälzer wie DG.
- Das Lächeln der Fortuna
- Die Hüter der Rose
- Das zweite Königreich
- Der König der purpurnen Stadt
- Die Siedler von Catan
Ich kenne allerdings nur das Lächeln der Fortune und das zweite Königreich. Kann ich aber auch nur empfehlen.
Lindi hat geschrieben: ....Jamie ist doch der absolute Traummann....
Danke Lindi, jetzt weiss ich endlich wieder, wie er heißt, dieser große, langhaarige, archaische, muskulöse, unheimlich attraktive, sexy Schotte, von dem ich mich am liebsten......hmmmm...in den Schlaf singen lassen würde.....ok?
Karen Marie Moning kenne ich definitiv nicht, aber von Rebecca Gable habe erst kürzlich die Siedler von Catan gelesen. War mehr aus Langeweile ein Griff ins Bücherregal einer Freundin, weil ich asolut nichts mehr zu lesen hatte, ich fand das Buch dann aber doch ganz gut geschrieben. Zum Spiel konnte ich allerdings kaum Bezug entdecken.
Was als Flucht in die heile Welt der Kleinstadt Krailsfelden beginnt, wird für Ronald Bender schnell zum Albtraum: Das Nobelinternat, in dem er als Hausmeister arbeitet, hält ihn wie ein Spinnennetz gefangen. Selbst als ein grauenhafter Mord geschieht, vermag Bender sich nicht zur Abreise zu entschließen, sondern versucht, der mysteriösen Tat auf den Grund zu gehen. Plötzlich wird er selbst verdächtigt, gejagt, bedroht. Trotzdem forscht er unbeirrt weiter und stößt auf eine seltsame Reihe von Verbrechen, die in regelmäßigen Abständen immer wieder ihre Opfer in Krailsfelden finden...
Nachdem ich es nach Jahren in einem Karton mit altewm Plunder wiederentdeckt habe, lese ich z. Zt. ...
"Rascal, der Waschbär" von Sterling North
Sterling ist elf, als sein Hund in einem hohlen Baumstamm ein Waschbärbaby aufstöbert. Der Junge nimmt den kleinen Waschbären mit nach Hause und zieht ihn groß. Rascal wird handzahm und sitzt morgens mit am Frühstückstisch. Er liebt Sterling und schläft eng an ihn gekuschelt in seinem Bett. Probleme tauchen erst auf, als Rascal anfängt, selbstständig Ausflüge zum Hühnerstall der Nachbarn zu machen...
Das Buch ist auch verfilmt worden, einmal als Realfilm aus den 60ern unter dem Titel "Ein Frechdachs im Maisbett" (den ich aber - soweit ich mich erinnere - noch nie gesehen habe) und dann nochmal als Zeichentrickserie, die Mitte der 80er im Fernsehen lief und die ich damals heiß und innig geliebt habe - aber ich glaube, die ist nach ihrer Erstaustrahlung nur noch im Pay TV gezeigt worden...
Tahemet hat geschrieben: Hohlbein kann ich nix abgewinnen - der produziert Bücher wie am Fließband
Stimmt wohl...
Bei Hohlbein habe ich festgestellt, dass einige Bücher wirklich ganz gut anfangen ("Flut", "Dunkel" und auch "Magog"...) aber so etwas nach dem ersten Drittel wird dann alles so ein Einheitsbrei, der in all seinen Geschichten irgendwie gleich ist (das gleiche Problem hab ich übrigens auch bei ganz vielen Büchern von Stephen King...)
Tahemet hat geschrieben:Von Stephen King mag ich eigentlich nur die älteren Sachen, die neuen mochte ich auich nicht mehr und hab dann aufgehört ihn zu lesen.
Obwohl ja auch bei den älteren Sachen manchmal schon Mist dabei war. Aber stimmt schon, damals gab's dann auch noch mal was Gutes, aber was in den letzten Jahren so rausgekommen ist (vorausgesetzt, ich hab es überhaupt gelesen) war durchweg Mist...
King's beste Bücher sind meiner Meining nach "Shining", "Misery" ,"ES" und "Cujo", ganz okay sind auch noch "Friedhof der Kuscheltiere", "In einer kleinen Stadt" und "Dolores"...
Die Polizistin Darby McCormick soll ein grauenhaftes Verbrechen aufklären. Man hat die 16jährige Carol entführt, dabei ihren Freund erschlagen. Die Wände sind mit Blut beschmiert. Die Spur führt nach Boston. Bald zeigt sich, dass Carol bei weitem nicht das erste Opfer des Täters war. Keines ist je wieder aufgetaucht. Bis auf Rachel - die Frau, die man am Tatort fand. Was hat die halbverhungerte, vollkommen verstörte Frau erlebt? Was ist Realität, was Wahnvorstellung? Darby versucht, ihr das Geheimnis zu entlocken, doch Rachel schweigt...