Ich habe beide Shining-Versionen gesehen und muß sagen, dass ich die von Kubrick um Klassen besser und spannender finde, was nicht nur am guten Drehbuch und den grandiosen Schauspielern liegt, sondern auch am stringenten Soundtrack, das den Horror perfekt unterstreicht.
Gänseblümchen hat geschrieben:Früher ich die Bücher von Stephen King. Kaum war das ne Buch ausgelesen, rannte ich schon wieder zur Bibliothek, um mir n Neues zu holen! Mein 1. Stephen King-Buch, das ich las, war "Carrie".
Ich auch! Heute bin ich nicht mehr soo der Fan. Carrie und Friedhof der Kuscheltiere fand ich aber auch sehr gut. Ebenso gut war "Needful Things", auch wenn das Ende total bescheuert war! Ach und natürlich Cujo... besser als die Verfilmung
Jaja, mein Bruder und ich hatten "Carrie" schon gelesen, da kam es im TV. Man! Was waren wir enttäuscht, da hat ja die Hälfte gefehlt!!! Ich hab diese Bücher gelesen: Carrie, Misery (Sie), Cujo, Needful Things, Shining, Feuerkind, Christine (boah, voll spannend!) Mehr weiß ich leider neme. Ist ja auch schon 15 Jahre her! Die Filme: Friedhof der Kuscheltiere (net kapiert, da ohne UT), Needful Things (Ende bescheuert!), Shining (Echt super!!!), Feuerkind (naja), Carrie (Hälfte fehlte), Misery (Super!), The Green Mile (hm?), Zimmer 1408 (voll spannend!), Es (viel zu lang...).
Den Film "Cujo" hab ich nie gesehen, mein Problem ist ja: UT, der wie sooft immer fehlt... Aber das Buch fand ich echt super (musste mich oft dabei erschrecken ).
MünchnerBua hat geschrieben:Ich habe beide Shining-Versionen gesehen und muß sagen, dass ich die von Kubrick um Klassen besser und spannender finde, was nicht nur am guten Drehbuch und den grandiosen Schauspielern liegt, sondern auch am stringenten Soundtrack, das den Horror perfekt unterstreicht.
Ich kenne nur die von Kubrick, die TV-Version finde ich nie, wenn sie mal im Fernsehen läuft... aber allgemein sagen ja viele, dass der Kubrick-Film einfach besser wäre. King selbst war ja enttäuscht davon, aber das ist kein Wunder. Mit Regisseur Kubrick haben sich viele Autoren verkracht
Gänseblümchen hat geschrieben:Needful Things (Ende bescheuert!)
Den habe ich auch gesehen, ist aber ewig her... war das Ende im Film genauso dämlich wie im Roman? Herrgott hat mich das damals aufgeregt. Da gibt er sich solche Mühe, ganz langsam in das Thema einzusteigen, die vielen Figuren auszubauen und dann PLOPP so ein Scheißende! XD
Gänseblümchen hat geschrieben:Needful Things (Ende bescheuert!)
Den habe ich auch gesehen, ist aber ewig her... war das Ende im Film genauso dämlich wie im Roman? Herrgott hat mich das damals aufgeregt. Da gibt er sich solche Mühe, ganz langsam in das Thema einzusteigen, die vielen Figuren auszubauen und dann PLOPP so ein Scheißende! XD
Uh... wie gesagt, wars schon über 15 Jahre her... weiß gar neme, ob im Buch auch son -Ende war... Aber die Handlung fand ich interessant und spannend bis auf das Ende natürrrlich.
Zuletzt geändert von Gänseblümchen am 16.06.2011, 12:00, insgesamt 1-mal geändert.
Danke für deine Fürsorge. Ich leih sie mir lieber von DVD-thek aus, wenn ich demnächst irgendwann mal wieder hingehe. Hab schon lange keine DVDs mehr ausgeliehen.
Gänseblümchen hat geschrieben:Ich leih sie mir lieber von DVD-thek aus, wenn ich demnächst irgendwann mal wieder hingehe. Hab schon lange keine DVDs mehr ausgeliehen.
Bei den heutigen Gebrauchtpreisen gehe ich da nicht mehr hin. Da bin ich 'ne Stunde weg um max. 2 Euro zu sparen. Ne, das ist mir zu blöd.
Ausserdem überkommt sie mich ja zu Unzeiten, diese irre, nicht mit Worten zu beschreibende gefühlskalte Lust auf miese Filme. Meist in verregneten Nächten in der Zeit nach Mitternacht bis Morgengrauen.
Gerade ausgelesen habe ich "Der werfe den ersten Stein" von Thomas Kanger.Es hat mir so gut gefallen,das ich mir gleich das nächste Werk von ihm gekauft und zu lesen begonnen habe !Es heißt "Sing wie ein Vogel"! Die Schweden habens mir echt angetan!
Von einem Buch eines Autors auf andere zu schließen ist mitunter recht riskant. Ok, wenn sich einer festgelegt hat, wie Mankell mit Wallander, dann weiß man, was einen immer wieder erwartet:
Außergewöhnlich brutaler Mord, depressiver, notgeiler, zu viel trinkender Kommissar, der alle zehn Seiten an dem Gefühl verzweifelt, irgendetwas wichtiges übersehen zu haben, dann jedes Mal alles noch mal durchgeht, sich dabei fragt, wie es mit Schweden soweit kommen konnte und was Rydberg wohl jetzt gemacht hätte und am Ende fällt es ihm natürlich wieder ein, er will zuschnappen, gerät in Gefahr und wird gerettet, der Täter geschnappt. Ystad feiert. Nicht.
Ich kenne aber auch Autoren, deren Bücher mir sehr, sehr unterschiedlich gefallen haben. Ein Beispiel ist Frank Goosen.