Chaosqueen hat geschrieben::schimpf1: Ahnungslos im Kaufhaus rumzuschlendern und dabei eigentlich ungefragt mit Parfüm vollgesprüht zu werden auf dem Weg zum Ausgang, um dann, möglichst im gleichen Atemzug, die rhetorische Frage zu erhalten, ob man den Duft neuen XY nicht mal testen möchte... . Eine riesen Frechheit, wo ich doch auf so viele Parfüms allergisch reagiere und auch prompt rote Augen und Niesanfälle bekam... Ich finde das grenzte an Körperverletzung!!!
Oh mein Gott! Der Ollen (nehme mal an, es war eine Sie?) würd ich ja eine ins Gesicht klatschen o_O Oder am besten den Flakon gleich ins Maul
Mich regt so eine Sorte Mensch manchmal auf. Gestern im Aldi, beschwert sich ein alter Mann über deren Handy-/Prepaid-/was auch immer Angebot, dass das nicht funktioniere. Es war ziemlich voll und eine Kassiererin von drei Kassen musste weg, um dem Mann das zu erklären. Auf einmal wurde es ganz ruhig im Laden. Alle hören gebannt zu, wie die Kassiererin ihm den Missstand erklärt und er es nach mehreren Anläufen kapiert. Alle rollen mit den Augen, alle schnaufen aus, alle tun sich wahnsinnig wichtig und oberschlau. Ich frage mich, ob es dort Leute gab, die das verstanden, was die Kassiererin ihm erklärte. Genauso wie wenn man sich im öffentlichen Verkehr unterhält und Leute einem gebannt zuhören und einen dazu noch angucken. Das hat mich als Kind übelst genervt, aber es gibt da nette Tricks: 1. auf des Zuhörers Schuhe schauen und ganz entsetzt und angeekelt wegschauen, wirkt Wunder Oder mit dem Gesprächspartner auf den Zuhörer deuten und lachen. Am meisten regt mich im Moment eine Person auf, aber das gehört nicht hier her.
Anlässlich der Uraufführung am 22. Oktober 1959 in Mannheim beschrieb die Süddeutsche Zeitung Die Brücke als einen der „härtesten, bittersten Antikriegsfilme, die je über eine Leinwand liefen“.[1] Der bis dahin „ehrlichste und erschütterndste deutsche Film über den zweiten Weltkrieg“[2] wurde aber von vielen Zuschauern nicht als Antikriegsfilm aufgefasst. So wies der Journalist Klaus Norbert Scheffler im Dezember 1959 in einem offenen Brief an Wicki darauf hin, dass vor allem die jugendlichen Zuschauer den Film gar nicht als Antikriegsfilm wahrnahmen, sondern sich an der Gewaltdarstellung erfreuten
Das kann ich leider bestätigen, diese "Volksschullümmel" würden richtig geil davon. Kapiert haben die nix. Hat mir damals richtig Angst gemacht.
Irritiert bin ich davon:
Der Film entstand 1959. Unter anderem ist er ja deshalb so besonders; er brach in den Heimatfilmscheiß ein wie ein zorniges Gewitter.
Entweder ein Schreibfehler oder eine spätere Überarbeitung. Wir haben den Film in der 10. Klasse angeschaut. An die Reaktionen kann ich mich nicht mehr so erinnern, meine Sache wars damals nicht so...
dass man in der brücke etwas anderes als einen antikriegsfilm sehen könnte, insbesonders ende der 50er jahre, auf die idee wäre ich nie im leben gekommen. natürlich hörte man damals noch oft genug das argument: 'unter hitler hätte es das nicht gegeben', aber die kriegsgräuel waren doch noch sehr präsent und die wollte nun wirklich keiner nochmal erleben, dachte ich, zumindest aus meiner damals kindlichen sicht heraus.
emzi hat geschrieben:dass man in der brücke etwas anderes als einen antikriegsfilm sehen könnte, insbesonders ende der 50er jahre, auf die idee wäre ich nie im leben gekommen.
Nun ja, diese Jugendlichen machen mehrere Panzer platt und stoppen tatsächlich den Vormarsch für einige (kurze) Zeit.
Es gab aber auch unrealistische Szenen. Da liegen die da mit dem MG hinter ein paar Sandsäcken, der Sherman-Panzer schießt drauf und es spritzt nur etwas Dreck, die Säcke aber liegen wie zuvor. Also so ging das nicht ab.
Hatte gerade das gestrige Ableben meiner letzten Ratte incl. heutiger Beisetzung verwunden und muss jetzt Folgendes zur Kenntnis nehmen: http://www.derwesten.de/nachrichten/im- ... ochum::rut Eine Legende ist vernichtet!! Die Kultstätte meiner Jugend!! :-((((((((
Berlin – Das teuerste öffentlich-rechtliche Fernsehen der Welt soll noch teurer werden. ARD und ZDF wollen mehr Geld. Sie fordern 1,3 Milliarden Euro zusätzlich für die Gebührenperiode 2013 bis 2016. Das berichtet „Die Zeit“.
Wenn ein verheirateter Mann jahrzehntelang eine Geliebte hat, ist das schon schlimm genug. Wenn er keine vier Monate nach dem Tod der Ehefrau die Geliebte heiratet, ist es noch schlimmer, weil pietätlos. Wenn er dann aber seine Memoiren schreibt und die erste Ehefrau mit keinem Wort erwähnt, die zweite aber mehrmals, dann ist das für mich einfach nur unfaßbar.
Um einen prominenten österreichischen Juristen. Der Name tut nichts zur Sache, man würde ihn in Deutschland wahrscheinlich ohnehin nicht kennen. Aber mich macht so etwas stinksauer.