ich mochte gern mal wissen, was ihr seid: Frühaufsteher oder Nachtschwärmer?
Ich bin eigentlich Nachtschwärmer, wenn meine Zeit es zulässt. Dann komme ich vor 4 Uhr früh net ins Bett, leider klappt das zur Zeit nicht..
Ich nehm, was ich kriegen kann.
Durch die Nachtdienste kann ich ganz gut durch die Nächte schwärmen, aber wenn ich frei habe, gehe ich auch ganz gerne mal früh ins Bett, dann stehe ich auch früh wieder auf. Ganz wichtig ist aber für mich, dass ich genügend geschlafen habe. Dann ist mir eigentlich egal, ob ich tagsüber oder nachts wach bin.
Nein, bei mir ist das unterschiedlich. Während der Unizeit geh ich immer gegen 23 Uhr ins Bett, weil ich halt einfach früh raus muss.
Ansonsten bin ich eindeutig ein Nachtschwärmer!
Am liebsten gehe ich gegen 3 Uhr ins Bett, was jedoch leider nur am Wochenende durchführbar ist. Unter der Woche ist es ein regelrechter K(r)ampf. Ich schlafe zwischen 6 und 9 Uhr am besten und deswegen ist es immer ein Höllentripp für mich aufzustehen. Da ist es auich egal, wann ich ins Bett gehe, ich bin immer KO, wenn ich so raus muss. Kann ganz schön nerven auf Dauer.
Girlie hat geschrieben:Am liebsten gehe ich gegen 3 Uhr ins Bett, was jedoch leider nur am Wochenende durchführbar ist. Unter der Woche ist es ein regelrechter K(r)ampf. Ich schlafe zwischen 6 und 9 Uhr am besten und deswegen ist es immer ein Höllentripp für mich aufzustehen. Da ist es auich egal, wann ich ins Bett gehe, ich bin immer KO, wenn ich so raus muss. Kann ganz schön nerven auf Dauer.
Da haben wir ja was gemeinsam. Es gibt diese Nachtmenschen nun mal, das hat nichts mit "Erziehung" zu tun, das ist Veranlagung. Wir Nachtmenschen werden in dieser tagesbetrieborientierten Gesellschaft regelrecht krank gemacht.
Northstar hat geschrieben:Wenn ich meinem Körper seinen Willen lasse, also keinerlei Termine habe, pendele ich mich so ein daß ich gegen 5 ins Bett gehe.
Bei mir schiebt sich das jeden Tag so 2-3 Stunden vor. Am wohlsten fühle ich mich aber immer, wenn ich am frühen Vormittag einschlafen kann.