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BeitragVerfasst: 10.04.2006, 11:12 
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Aus der online-Ausgabe des SPIEGEL vom 10. April 2006...:

EIN HELDENLIED

Der Zorn des Kahn

Von Stefan Osterhaus

Er hätte sich jederzeit mit Godzilla anlegen können: In seiner besten Zeit nannte man Oliver Kahn einen Titan. Jetzt ist er ein gefallener Held, dessen Geschichte alle Zutaten großer Sagen und Legenden hat - ein Mythos von Stärke, Missgunst und Verrat.


Jeder wusste ja schon immer, dass Olli Kahn eine Legende ist, zu Lebzeiten sowieso und eigentlich schon damals, als er noch beim Karlsruher SC sein Geld verdiente. Die Leute erzählen sich viele Geschichten von ihm, sie künden von der Reifung eines ungestümen Jünglings zum blonden Helden mit breiter Brust. Es gibt auch jene bizarre Episode, als ihm bei einer Spaßveranstaltung Kinder die Bälle aufs Tor schießen durften. Der aufstrebende Torwächter Kahn, in Gedanken mindestens schon eine Dekade weiter, sah vor seinem inneren Auge die quietschfidelen Kids (die sich freuten, endlich einmal einen Bundesliga-Torwart aus der Nähe zu sehen) zu entschlossenen Männern mutieren, Männer, die sein Tor bedrohten. Und Kahn, der Pausenfüller, verwandelte sich. Er hechtete in die Ecken, als ginge es um alles. Er hielt jeden Ball, und die Kinder weinten.

So beginnen Sagen und Mythen. Manche nehmen mit einer Verirrung ihren Anfang, so wie in jenem Epos vom Parzival, der erst auf den rechten Weg geführt werden muss und deshalb allerlei Passionen zu erdulden hat, weil er die Leiden des kranken Amfortos in seiner Selbstsucht einfach ignorierte. Parzival hätte ihn nur nach seiner Krankheit fragen müssen. der Heilige Gral hätte ihm gehört; ein kapitaler Fehlgriff, den der Ritter teuer bezahlte.

Oliver Kahn ist längst eine mythische Figur. Sie nennen ihn jetzt den "Ex-Titan", weil er früher mal einer war, der seiner Stärken wegen im Generalverdacht stand, von den Göttern abzustammen. Doch Kahn ist noch viel mehr. In seiner Vita vermengen sich die alten Legenden. Er hat seinen Fehlgriff längst getan, damals, im WM-Finale vor vier Jahren gegen Brasilien, als ein entschlossener Mann, der Ronaldo hieß, vor ihm auftauchte und den Ball sehr lässig ins Tor schob. Kahns Sicherungsprogramm, seinerzeit das anerkannt beste der Welt, hatte bei einem Flatterball kurz ausgesetzt. Er hat bezahlt dafür, doch wie es scheint, war es noch nicht genug. Die Degradierung des großen Mannes zur Nummer zwei ist in Wahrheit eine Verbannung. Sie löst Unverständnis und Freude gleichermaßen aus. Manche jubeln sogar, als sei in Kahn gerade ein Tyrann gestürzt worden.

Es ist ein Drama klassischen Zuschnitts, das sich um den gefallenen Helden Kahn abspielt. Es hat alle Zutaten: Diese unwahrscheinlichen Taten des Einzelnen, der sich allein der Übermacht entgegenwirft - und sie schließlich besiegt. Die verängstigten Blicke der Feinde. Wie oft gab es diese Bilder vom manischen Fänger, der Situationen rettete, die längst verloren gewesen wären, hätte dort irgendwer und nicht Oliver Kahn im Tor gestanden - der große Kahn, mindestens ein Welteroberer; ein Mann, der sich jederzeit mit Godzilla anlegen könnte.

Und natürlich gehört auch der Verrat zu einer Heldensage, sonst wird es nichts mit der Legende. Achilles wurde von den Göttern verpfiffen, Apollo lenkte einen Pfeil auf seine Ferse, die einzige wunde Stelle des unverwundbaren Körpers. Jung-Siegfried starb im Odenwald unweit der B 460 einen beinahe identischen Tod, weil Hagen den einzigen Fleck identifizierte, der beim stählenden Bad im Blut des Drachen Fafnir nicht benetzt wurde. Olli Kahn schien in seinen besten Tagen ebenfalls ein Bad im Drachenblut genommen zu haben, eines, dass ihn unverwundbar machte und die Kerle vor ihm zu ganz kühnen Taten anstachelte. Solcher Männer kann man sich nicht einfach nebenbei entledigen. Es bedarf eines Planes, wie ihn Hagen von Tronje, der Mastermind am Hofe der Burgunder, ausheckte, und dieser Plan mündet dann in einer perfekten, in einer tödlichen Falle.

Jürgen Klinsmann hatte diesen Plan. Er zermürbte den besten deutschen Fänger über zwei Jahre hinweg. Er nahm ihm die Kapitänsbinde ab und eröffnete so das Duell mit dem Kontrahenten Jens Lehmann. Ein Supertorwart, aber eben kein Held. Kahn nahm den Zweikampf an, weil er wusste, dass er damals der Bessere war. Man trennte sich von seinem alten Förderer Sepp Maier, weil der sich viel zu sehr für ihn stark gemacht hatte, installierte den alten Kahn-Rivalen Andreas Köpcke stattdessen als Torwart-Trainer.

Oliver Bierhoff, Klinsmanns Adjutanten, wird ein freundschaftliches Verhältnis zu Lehmann nachgesagt. Jetzt begründet sein Stab die Entscheidung mit der sogenannten "Philosophie", die er sich für die Nationalmannschaft erdacht hatte. Die "Süddeutsche Zeitung" merkte an, dass diese schon vor zwei Jahren festgestanden habe, was richtig ist. Es ist ein Hinterhalt, in den Kahn langsam manövriert wurde, eine Situation ohne Ausweg. Jesse James wurde hinterrücks erschossen von einem Mitglied seiner Bande. Früher waren Klinsmann und Kahn beim FC Bayern Männer vom gleichen Clan, und jetzt, wo Kahn entmachtet ist, darf man sich angesichts der vereinzelten Freudenfeuer fragen, wer in Wahrheit der Despot ist.

Weil Kahn aber ein postmoderner Held ist, darf er weiterleben. Das ist gut für ihn, denn seine Geschichte ist noch längst nicht zu Ende. Deshalb eine Prognose: Er wird reüssieren. Im Sommer, nach dem Aus bei der WM, werden die Deutschen Klinsmann aus dem Land jagen. Spätestens in zwei Jahren, nach dem Scheitern bei der Europameisterschaft in der Schweiz, wird man sich der motivatorischen Stärken des Oliver Kahn entsinnen, und 2010 wird der Bundestrainer Kahn in der Feldherrenrolle die Nationalelf zum Weltmeistertitel in Südafrika führen. Dann wird er endlich King Kahn sein, dessen Name noch dann leuchtet, wenn der des Königs Klinsmann längst erloschen ist.

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,410668,00.html


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Verfasst: 10.04.2006, 11:12 


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BeitragVerfasst: 30.04.2006, 15:16 
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Aus der online-Ausgabe des SPIEGEL vom 30. April 2006...:

BABYALARM BEI HARALD SCHMIDT

Schwanger fürs WM-Finale

Von Reinhard Mohr

Im Gleichschritt ins Kinderparadies: Harald Schmidt bestritt den gestrigen Fernsehabend im wahrsten Sinne des Wortes mit Mutterwitz. Nun wird wirklich alles gut.

Na also, es geht doch. Die Frauen werden wieder normal. "Schöpfungsauftrag ausgeführt!" konnten gestern Abend an die achtzig deutsche Mütter melden, als sie nacheinander zu Harald Schmidt auf die Studiobühne in Köln-Mülheim gerufen wurden.

Die meisten brachten Fotos ihrer Neugeborenen mit oder dokumentierten ihren erfreulichen Zustand durch einen deutlich sichtbaren Babybauch. Zwischen Wiege, Wickeltisch und Windeleimer nahmen sie dann, nach allen notariellen Regeln der Kunst ausgelost, je einen Gutschein für zwei WM-Eintrittskarten entgegen, darunter auch fürs Finale - ein Harald Schmidt Spezial (ARD), das die "Euphorie in Deutschland" (Olli Kahn) mächtig anheizen wird.

So werden wir nebenbei noch Geburtenweltmeister.

Wieder einmal zeigte sich, wie wichtig die private Initiative ist. Aber es gilt auch die alte Weisheit der Fußballgötter: "Entscheidend is' auf'm Platz." Oder im Bett. Egal. Auf den Willen kommt es an. Auf die letzte Entschlossenheit. Kämpfen, kämpfen, kämpfen. Das Runde muss ins Eckige. Oder andersherum. Hauptsache rein.

Vor gut einem Jahr hatte Harald Schmidt, selbst Vater von vier Kindern, einen ebenso patriotischen wie fußballbegeisterten und soziologisch präzisen Aufruf zu einem nationalen "Zeugungsförderungswettbewerb" formuliert: Alle Akademikerinnen - notorische Problemgruppe beim galoppierenden Geburtenschwund - die bis Ende 2005 schwanger werden würden, sollten ein Ticket für die Fußballweltmeisterschaft erhalten. Arbeitstitel: "Wir schenken dem Kaiser ein Kind!" Nur ganz Alte und ganz Böse erinnern sich da an einen Appell aus dunkler Zeit: "Wir schenken dem Führer ein Kind". Geschenkt.

Im gnadenreichen Überschwang der "schöpfungsgewollten Aufteilung" (Eva Herman) - Frauen kriegen Kinder, Männer haben WM-Tickets hatte der einst als Oberzyniker der Nation missverstandene Harald Schmidt allerdings vergessen, dass er gar keine Karten zu verschenken hat, weil er keine Karten besitzt, die er verschenken könnte.

Aber so ist das in Deutschland gute Tradition: Die Idee stürmt der Wirklichkeit voran: Erst einmal das Terrain erobern und dann fragen, wo der Nachschub bleibt.

Doch Gott sei Dank: Die "anständige" deutsche Telekom, "T-Com" gerufen, ließ sich nicht lumpen, reihte sich ein in die Zeugungseinheitsfront und stellte genau 216 WM-Tickets für die 108 Elternpaare zur Verfügung, die nun mit Hilfe von drei TV-Assistentinnen - ihrerseits durch den ultraharten Wettbewerb "Germany's next Spielerfrau" herausgefiltert - an die Frau, pardon: Akademikerin gebracht wurden.

So verknüpfte man zwanglos zwei Megathemen: Die nahende Fußballweltmeisterschaft in Deutschland und die heiß laufende Debatte übers Kinderkriegen, die Familie und die Rolle der Frau.

Dabei wurde eines klar: Es geht nicht vorrangig um Kinderkrippen, Teilzeitarbeit, die Verlängerung der so genannten weiblichen "Rush-hour", Elterngeld, "Männermonate" und ähnliches "Gedöns" (Altkanzler Gerhard Schröder) - es geht vor allem um das richtige "Incentive". Lohn und Anreiz fürs Kinderkriegen müssen heutzutage maßgeschneidert und passgenau sein. Es reicht nicht mehr, sich auf biologische Ur-Reflexe zu verlassen oder auf jahrtausendealte kulturelle Traditionen von Riesterrente, Erbfolge und Stammhalterschaft.

Die hübsche und sympathisch wirkende Frau Lehmann-Stein sprach es aus: "Ich habe meinen Mann nur mit den WM-Tickets rumgekriegt!" So ernüchternd und profan das im ersten Augenblick klingt, so konsequent sollte man danach handeln. Schon lange gilt in der modernen Konsumwerbung: "Nimm 2 für 1". Es müssen ja nicht immer zwei WM-Karten sein oder drei Jeans für zwei.

Es können auch zwei Wochen Survival-Training in Australien sein, eine Nacht mit Olli Kahn im "P 1", dreimal Backstage mit Yvonne Catterfeld oder so viele Kästen "Krombacher", dass man damit ein fußballfeldgroßes Stück tropischen Urwalds retten kann.

Hauptsache, es regt den Nachwuchs an und jene in den Hintergrund gedrängte "starke Männlichkeit" (noch mal Eva Herman), ohne die es letztlich weder Schwangerschaftsgymnastik noch Geburtsvorbereitungskurse geben kann.

Womöglich regt dieses Harald Schmidt Spezial auch jene abgründige Gattung von Fernsehsendungen an, in denen junge blonde Frauen pausenlos auf die Zuschauer einreden und ständig irgendetwas zu gewinnen ist - vorrangig Geld. Warum nicht "Geld für neues Leben" auf "Neun Live"? Vorlage eines positiven Schwangerschaftstests genügt.

Oder "Wetten, dass...?" im ZDF. Auch hier bieten sich mannigfaltige Möglichkeiten, mit denen die Lust auf Kinder im sportiven Wettbewerb unmittelbar angeregt werden könnte. Es muss ja nicht gleich die Stadtwette sein.

Wie sehr sich die Stimmung im Lande schon verändert hat, bewies Harald Schmidt selbst. Von einem kurzen, hypochondrischen Dialog mit einer HNO-Ärztin über "Ohrenspülungen" und den "Nervus vagus" abgesehen beriet er die jungen Mütter knapp und kenntnisreich in Sachen Babypflege: "Nicht pudern, das scheuert nur!", gab er zu Protokoll und demonstrierte an Hand einer Puppe, wie man die Würmchen schon vom ersten Tage an zum regelmäßigen Schlaf erzieht: "Hinlegen, Licht aus und einmal um den Block fahren. Bloß nicht wieder reingehen!"

Einen wertvollen Tipp hatte er auch in Sachen Windeleimer parat. Weil das "Scheißding" beim Öffnen sowieso immer umfällt, solle man lieber eine große Aldi-Tüte an den Fenstergriff von Küche oder Bad hängen: Praktisch, billig, sparsam.

Es scheint, dass die Große Koalition unter Kanzlerin Merkel allmählich überall abfärbt: Praktisch, billig und sparsam. Schritt für Schritt ins Kinderparadies.

Oder könnte man sich das ganze Gedöns mit Gerhard Schröder und Joschka Fischer vorstellen?

Eben.

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,413905,00.html


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BeitragVerfasst: 01.05.2006, 23:40 
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Nach Lehmanns Leistung im CL-Halbfinale ist klar daß Klinsmanns Entscheidung richtig war.

Selbst ein Schneider könnte mal über seinen Schatten springen und das zugeben.

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Mary aka Liz Baffoes Bruder Anthony, muss ein ganz guter Fussballer in der Nationalmannschaft von Ghana sein, hab ich gelesen....
Bin mal gespannt drauf.... :blob5:


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Kompetenzteamboss hat geschrieben:
Mary aka Liz Baffoes Bruder Anthony, muss ein ganz guter Fussballer in der Nationalmannschaft von Ghana sein, hab ich gelesen....
Bin mal gespannt drauf.... :blob5:


Du weißt aber schon, das er in Deutschland auch sehr erfolgreich war?

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Messi hat geschrieben:
Du weißt aber schon, das er in Deutschland auch sehr erfolgreich war?

Du meinst das legendäre Spiel in dem er 5 Tore erzielte?

Als er seinen Gegenspieler (F. Feldmann) und den gegnerischen Torwart (H. Beimer) ein ums andere mal wie Eckfähnchen umkurvte?

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Das war Anthony Baffoe, ist ja brutal.

Neulich habe ich mal wieder das Wunder von Bern geschaut und mir gedacht, bei der ganzen miesen Lage und Laune im Land, wäre es mal wieder Zeit für ein Wunder.......................

Um meinen moralischen Beitrag zu leisten, kicke ich seit das Wetter besser ist, jede Woche mit ein paar Freunden auf der Wiese im Stadtpark. Wir haben sogar ein paar Zuschauer.....
Nur kommt früher oder später immer einer mit Bier angedackelt und dann klingt das meist locker aus....


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Kompetenzteamboss hat geschrieben:
Nur kommt früher oder später immer einer mit Bier angedackelt und dann klingt das meist locker aus....


Das ist aber auch schlimm ;-) ;-) ;-)


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Warum macht ihr die schöne Wiese im Stadtpark kaputt ?

Helden wurden immer auf Asphalt bzw. Asche geboren

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Dieses Jahr wollte es mir einer verbieten, aber ich lasse mir nichts verbieten!


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TJ:
Mach dir mal keine Sorge um die Wiese, der geht es bestens. Meine Asphalt-phase und Garagenhof-kick-episode habe ich lange hinter mir....

Stoneburger:
Mit dem Bier, naja, ich bin eben gerade dabei, meine kleine Wampe vom Winter loszuwerden....

Also Leute,
mal lässig ein bisschen Soccer spielen, für die gute Laune, kann ich nur empfehlen.... :toothy7:


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Mann bin ich aus dem Häuschen! Mein Fussballfanleben wird jeden Tag schöner.

Wir traaaagen den Adler am Herzen! Die Eintracht bleibt in der ersten Bundesliga.
Bei dem Verein braucht man wirklich gute Nerven und in Frankfurt haben wir uns mehr gefreut, wie die Bayern über den Meistertitel!!!!!!!!!!!!!!


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Kompetenzteamboss hat geschrieben:
mal lässig ein bisschen Soccer spielen, für die gute Laune, kann ich nur empfehlen.... :toothy7:


Da kann ich tipp-kick sehr empfehlen :grin:

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Kompetenzteamboss hat geschrieben:
Die Eintracht bleibt in der ersten Bundesliga.
Bei dem Verein braucht man wirklich gute Nerven und in Frankfurt haben wir uns mehr gefreut, wie die Bayern über den Meistertitel!!!!!!!!!!!!!!

Die Bayern haben ja auch keine echten Fans, sondern nur windige Opportunisten.

In Frankfurt hingegen werden Legenden geschrieben.

Ich sage nur: Hölzenbein, 90. Minute, im Sitzen gegen Lodz das entscheidende Tor. Übersteiger Fjörtoft zum 5:1. Das 6:3 gegen Reutlingen ...

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...heute in einem Monat beginnt die WM...!° *freu* Bild


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Gestern Legenden mit Günter Netzer !!!!!!!!!!
Burner, habt Ihrs auch geguckt. Der hat Stylegeschichte geschrieben.........

In einem Monat is WM - ich kanns kaum noch abwarten!

:happy5:


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BeitragVerfasst: 09.05.2006, 15:32 
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Viertelfinale ist Schluß für die deutsche Laienspieltruppe.

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Northstar hat geschrieben:
Viertelfinale ist Schluß für die deutsche Laienspieltruppe.

...Du und Dein ewiger Pessimismus, Northstar – ihr seid wie eineiige Zwillinge.


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BeitragVerfasst: 09.05.2006, 16:35 
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Das ist kein Pessimismus sondern eine Vorhersage.

Was ist denn Dein Tip?

Laß mich raten: Finale, und das geht verloren weil Lehmann statt Kahn im Tor steht.

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BeitragVerfasst: 10.05.2006, 22:08 
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Lehmann - von "9" auf "1"?

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Vom Posten als Nummer eins im Tor der deutschen Nationalmannschaft hat Jens Lehmann seinen Dauerrivalen Oliver Kahn bereits verdrängt, nun schielt der Schlussmann auch auf das Trikot mit der Rückennummer "1" in der DFB-Auswahl.
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Bei der WM soll es nicht mehr die "9" sein: Jens Lehmann.Die Nummer war seit 1998 für Bayern-Torwart Kahn reserviert, doch nach der Entscheidung von Bundestrainer Jürgen Klinsmann in der brisanten "T-Frage" will der Schlussmann von Arsenal London auch sichtbar die "1" sein.

Die sportliche Leitung um Bundestrainer Jürgen Klinsmann und Manager Oliver Bierhoff hatte im August 2005 nach Rücksprache mit den Spielern entschieden, die Nummern für die Länderspiel-Saison bis zum Start der Vorbereitung auf die WM 2006 in Deutschland beizubehalten. Seit dem Länderspiel am 18. August in den Niederlanden (2:2) tragen die deutschen Nationalspieler feste Rückennummern auf ihren Trikots, Lehmann ging mit der Nummer "9" an den Start.

Für die WM Endrunde in Deutschland werden die Nummern neu gemischt. "Ich möchte noch mal mit Jürgen Klinsmann sprechen. Aber ich spiele lieber mit der Nummer "1" als mit der „9". Diese Nummer habe ich ja nur ausgewählt, weil die andere besetzt war", erklärte Lehmann gegenüber der Bild-Zeitung.

Bei der Weltmeisterschaft verlangt der Weltverband FIFA von allen 32 Teilnehmern, dass sie ihre 23-köpfigen Kader von "1" bis "23" durchnummerieren. Wenn Lehmann die Nummer "1" bekommen würde, müsste Kahn sich mit der "12" zufrieden geben, die bei großen Turnieren bisher immer für den Ersatztorwart reserviert war. Reserviert ist für Kapitän Michael Ballack die "13", im Sturm wird Miroslav Klose mit der "11" auflaufen und auch Lukas Podolski ist die "20" nicht mehr zu nehmen.

Quelle: Kicker online

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BeitragVerfasst: 10.05.2006, 22:22 
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Schachlegende

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Habt ihr eigentlich schon gesehen wann die deutschen Spiele stattfinden ?

Freitags 18 Uhr das Eröffnungsspiel ( warum so früh ? )
Mittwochs 21 Uhr Ok !
Dienstags 16 Uhr .

Es lebe der Urlaub !

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Dieses Jahr wollte es mir einer verbieten, aber ich lasse mir nichts verbieten!


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