Ich bin ja garnicht traurig - wie gesagt: Es war sowíeso schon alt und (fast) schrottreif.
Ich ärgere mich eigentliche eher darüber, dass ich so wahnsinnig chaotisch bin. Heute Morgen hab ich gemerkt, dass das Handy weg ist, nach längerem Überlegen bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ich es - wenn ich mich richtig erinnere, Sonntag zum letzten mal benutzt habe. Ich weiß garnicht, ob ich es danach nochmal in der Hand hatte. Theoretisch könnte es also schon seit Sonntag weg sein... Wieso merke ich sowas erst heute? Jeder andere würde sowas sicher viel früher merken...
Gott, oh Gott. Ich bin so hoffnungslos chaotisch...
popo wolfson hat geschrieben:Wenn's denn mal so wäre, dass ich mein Chaos überblicken könnte (dann wüsst ich wahrscheinlich auch, wo mein Handy abgeblieben ist)
Haste schon versucht, Dich selbst anzurufen, popo?
Wenn sich Dein Handy in Hörweite befindet, müsste es ja Laut geben (vorausgesetzt natürlich, das Ding ist eingeschaltet )
Ein Arbeitskollege hatte es versehentlich eingesteckt und dann tagelang in seiner Jackentasche mit sich rumgeschleppt, ehe er dann mal irgendwann festgestellt hat, dass er ein Handy dabei hat, das ihm nicht gehört...
Naja, jetzt werde ich mir vorerst doch kein neues Handy kaufen...
Neulich kaufte ich mal wieder Lebkuchen, die waren irgendwie seltsam. Schmeckten nicht nach Lebkuchen und waren irgendwie zu weich. Anders als ich es von diesem Hersteller gewohnt bin.
Also schreib ich natürlich mal wieder eine E-Mail..tagelang keine Antwort. Na gut denk ich mir, suchst dir halt nen neuen Hersteller und siehe da, heute kam ein Riesenpaket mit Entschuldigung und Lebkuchen in allen Variationen. Herrlich!
Es gibt da die Geschichte von dem Mann, der auf der Verpackung seines Klopapiers die Angabe fand, auf jeder Rolle befänden sich 250 Blatt. Er zählte aus Spass nach - und auf einer Rolle waren tatsächlich nur 248 Blatt. Er schrieb der Firma spasseshalber einen Beschwerdebrief. Ein paar Tage später klingelte es an der Haustür. Es war ein Lieferunternehmen, dass dem Mann mitteilte, die Firma *** würde ihm eine Ersatzlieferung für einen Beanstandungsfall zukommen lassen. Der Mann erinnerte sich an seinen natürlich nicht ganz ernst gemeinten Beschwerdebrief und quittierte kurzerhand den Lieferschein. Dann stieg der Fahrer auf seinen LKW und stellte dem Mann zwei Euro-Paletten Klopapier vor die Eingangstür.