06.11.2008, 18:07
NoneButTheBrave hat geschrieben:Festzuhalten bleibt mal wieder, dass es einzig und allein an der Bildung hängt. Hat jedes Kind die gleichen Chancen, sich in der Schule zu bewähren, sollte allein die Leistung ausschlaggebend sein. Leider ist das aber nicht der Fall, und da muss der Staat eingreifen und diese Möglichkeiten schaffen bzw. subventionieren. Dass die wenigen Unterprivilegierten, die es nach oben schaffen, bei idealerweise absolut identischer Eignung evtl. bevorzugt werden, damit habe ich kein großes Problem.
06.11.2008, 18:07
06.11.2008, 18:12
NoneButTheBrave hat geschrieben:Falsch. Obama kommt aus einer ganz normalen Familie, wurde von Mutter und Großeltern großgezogen und hat sich hochgearbeitet, hat aufgrund seiner hervorragenden Leistungen Stipendien bekommen und konnte deswegen auf die Columbia und nach Harvard. Bevor er Staatsenator in Illinois und schließlich US-Senator in Washington wurde, hat er als Sozialarbeiter und später als Professor gearbeitet. Der Mann kommt nicht aus der gesellschaftlichen Elite, wie du sie verstehst. Er hat sich da hochgeschuftet. Das ist Fakt. Geld hatte er auch nie sonderlich viel. Natürlich war er kein armer Schlucker, aber vom Reichsein war er lange Zeit weit entfernt. Diese horrenden Summen, die man jetzt liest, sind Wahlkampfspenden, die mit Obamas Vermögen nichts zu tun haben. Seine jetzige finanzielle Situation ist vor allem seinen beiden Büchern zu verdanken.
06.11.2008, 18:19
06.11.2008, 18:20
Goedel hat geschrieben:1963 ließen sich die Eltern scheiden. Der Vater setzte sein Studium an der Harvard University fort. Obama sah ihn als Zehnjähriger zum letzten Mal.[2] Die Mutter heiratete einen Studenten und späteren Ölmanager[3] aus Indonesien und zog mit ihm und ihrem Sohn Barack nach Jakarta. Dort wurde seine Halbschwester Maya geboren.
Sie schulten ihn in die fünfte Klasse der renommierten privaten Punahou School ein, deren Ausbildung er 1979 mit Auszeichnung abschloss.[/i]
06.11.2008, 18:22
SuSonja hat geschrieben:Sagt mal, habt ihr eigentlich nichts besseres zu tun, euch über einen amerikanischen Politiker zu unterhalten? Sorry, aber das kann ich absolut nicht nachvollziehen.
Mir ist es wirklich egal ob McCain oder Obama regiert, wobei ich wenigstens noch die leise Hoffnung habe, dass Obama es besser machen könnte als Bush... heute haben die Leute im Zug Tageszeitungen gelesen, egal welche Zeitng, alle schreiben sie über die amerikanische Wahl... versteh ich nicht. Ich guck jetzt ne Woche keine Nachrichten und lese keine Zeitung, mir geht das einfach auf die Nerven
06.11.2008, 18:29
06.11.2008, 19:06
SuSonja hat geschrieben:Sagt mal, habt ihr eigentlich nichts besseres zu tun, euch über einen amerikanischen Politiker zu unterhalten? Sorry, aber das kann ich absolut nicht nachvollziehen.
Mir ist es wirklich egal ob McCain oder Obama regiert, wobei ich wenigstens noch die leise Hoffnung habe, dass Obama es besser machen könnte als Bush... heute haben die Leute im Zug Tageszeitungen gelesen, egal welche Zeitng, alle schreiben sie über die amerikanische Wahl... versteh ich nicht. Ich guck jetzt ne Woche keine Nachrichten und lese keine Zeitung, mir geht das einfach auf die Nerven
06.11.2008, 19:54
06.11.2008, 20:02
KarlHeinz hat geschrieben:Ich sehe da noch 1 bis 3 weitere Weltmachten und noch ein paar mehr, die es gerne wären.
06.11.2008, 20:19
KarlHeinz hat geschrieben:Ich sehe da noch 1 bis 3 weitere Weltmachten und noch ein paar mehr, die es gerne wären.
Goedel hat geschrieben:Btw. Weiß eigentlich jemand, wie der chinesische Staatschef heißt?
06.11.2008, 20:31
06.11.2008, 20:32
06.11.2008, 20:40
Goedel hat geschrieben:Keine Ahnung, wie es bei Bush war... Der hat ja damals die Demokraten abgelöst, was soviel heißt, daß auch damals eine Mehrheit der Amerikaner für "Change" war.
. Im übrigen hatte Gore damals bundesweit ca. eine halbe Million Stimmen mehr als George Bush, hatte also die popular vote gewonnen, aber das zählt ja nur bedingt, da es nicht zwangsläufig heißt, dass man auch die 270 benötigten Stimmen des electoral college auf sich vereinen kann. Bush gewann damit mit 271 Stimmen nach einem endlosen Hickhack und ungeheuerlichen Diskriminierungen gegen gewisse Wähler aus Florida, horrenden Problemen mit den Wahlmaschinen bzw. den Wahlzetteln und einem Supreme Court, der voll mit Freunden von George H.W. Bush war und letztendlich eine Neuauszählung der Stimmen aus Florida verhinderte, obwohl Bush nur 500 (!!!) Stimmen Vorsprung hatte und es sehr gut hätte sein können, dass nach den unglaublichen Problemen, die in Florida auftraten, Gore den Staat und damit die Präsidentschaft gewonnen hätte.
.
06.11.2008, 20:57
06.11.2008, 21:24
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