Ich hatte einen netten Tag.
Den ganzen Nachmittag war ich in einem Perlenkurs, der eigentlich von halb 3 bis halb 6 dauern sollte. Weil wir uns aber so dämlich angestellt haben, war unser Armband erst kurz vor 8 fertig - Lindenstraße habe ich also heute verpasst (ausgerechnet wenn mal was los ist).
Jetzt bin ich total müde und werde mich auf die Bank zurückziehen, um noch Law & Order zu schauen. Vorsichtshalber mache ich aber auch den Videorecorder an ...
auch von mir die aller lichsten Glückwünsche zum Geburtstag.
Ich wünsche dir noch einen netten Abend und dass in deinem neuen Lebensjahr alles, was du dir vornimmst gelingen möge!
Commodore VC20 mit Datasette > Commodore C64 > Commodore Amiga500 > 286er mit 33 MHZ Taktfrequenz und 20 MB…!°-Festplatte > 486er mit 40 MHZ Taktfrequenz und 40 MB…!° Festplatte > Pentium I 133 mit 16 MB Arbeitsspeicher und 1 GB-Festplatte…!° > Pentium II > Pentium III > aktuell Pentium IV.
Noch eine Pioniertat: 1956 - vor genau 50 Jahren - entwickelte IBM die magnetische Festplatte. Montiert ein IBM-Mitarbeiter einen aus 50 Platten bestehenden Festspeicher für den IBM 305 Ramac ...der dadurch eine Speicherkapazität von bis zu 20 Millionen Zeichen erhielt. Der "Schrank" im Bild ist übrigens keineswegs der Rechner, sondern nur dessen "Plattenspeichereinheit" IBM 350
auch wenn hier zur Zeit keiner so genau weiß, ob du dich überhaupt nochmal blicken lässt, wünsche ich dir ALLES GUTE ZUM GEBURTSTAG (in der Hoffnung , dass du vielleicht doch nochmal herkommst...)
Mein erster eigener war ein Commodore Plus/4, später hatte ich dann einen C64, weil man sich mit dem Plus/4 so gut wie gar nicht austauschen konnte.
Seit dem hinke ich der aktuellen Entwicklung immer um einiges hinterher, weil ich (abgesehen vom C64) nie wirklich viel gespielt, sondern eher programmiert oder gearbeitet habe. Und dafür braucht man keinen aktuellen teueren Rechner.
Wer gerne die alten Spiele mal wieder zocken möchte, kann sich unter Windows einen C64-Emulator installieren. Die ganzen alten Spiele sind mittlerweile auch fast sämtlich im Internet herunterzuladen.
Es war eines der ersten Geräte, die das Arcade-Feeling aus den Spielhallen glaubhaft ins Wohnzimmer portieren konnte. Viele der Original-Spiele kamen dann auf diesem Gerät heraus (DonkeyKong, Frenzy, Pepper II, ...)