Das ist so ein typisches Beispiel dafür, warum bei uns Bauvorhaben immer deutlich länger dauern als in -äh- manchen anderen Ländern. Bei uns bleiben diese Anlagen drei mal die Woche stehen, weil irgendeine Notabschaltung anschlägt. Lästig zwar, aber eben doch besser.
Richtung Dransfeld waren Straßen wg Scheeverwehung gesperrt.
Ich musste gestern am späten Abend das an einer Seite abgerissene Sonnensegel wieder befestigen. Das Nylonseil war am Haken durchgescheuert.
Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte mal so einen starken und ausdauernden Ostwind erlebt habe. in den frühen 60ern hatten wir das öfter mal. Aber danach?
So, Leute, guckt euch das mal an, da könnte ihr sehr gut sehen, was an dem kleinen Leuchtscheisserchen alles dran hängt damit wir die Umwelt schonen können. Früher war das ein Glasröhrchen mit einem Wolframdraht darin. Heute sind da seltene Erden, Kupfer, Alu, Zinn usw. Lauter nette Sachen, die von Kindersklaven mit bloßen Händen aus der Erde gekratzt werden und später als Sondermüll Probleme bereiten. Aber Hauptsache keine böhöse Glühbirne mehr.
Ja, das denk ich mir auch oft, wenn es um neue Ideen geht, die angeblich unsere Umwelt schonen. Entscheidend ist nur, dass das neue Leuchtmittel weniger Strom verbraucht, wenn es Licht erzeugt. Unter welchen Bedingungen das produziert wurde, wieviele Energie dabei verbraucht wurde, was an Landschaft zerstört wurde, das blendet man einfach aus. Natürlich wurden die Rohstoffe offiziell auch nicht durch Kinderhände aus der Erde geholt. Da gibt es selbstverständlich gefälschte Zertifikate, die bescheinigen, dass keine Kinderarbeit im Spiel war.
Die LED, die ich kurz vor Weihnachten im Badezimmer eingeschraubt habe ist letzte Woche schon final defekt gegangen. Wie schnell doch 50.000 Stunden vergehen können...
Der Bürgermeister hat selbst Hand angelegt "Wir sind im Besitz einer Stuhlprobe", sagt der Bürgermeister. --- Ein Fall für Kriminalhauptkommissar Frank Thiel und Rechtsmediziner Prof. Dr. Dr. Karl-Friedrich Boerne
Dienstag, 1. Mai 2018 Mehrheit der Frauen täuscht regelmäßig Sarkasmus vor
München (Archiv) - Eine neue Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Opinion Control hat ergeben, dass ein Großteil der Frauen nur sehr unregelmäßig zum Sarkasmus kommt. Rund 56 Prozent der Frauen, die sich in einer festen Beziehung befinden, spielen daher ihrem Partner oder Liebhaber den beißend-subtilen Hohn und Spott, wie man ihn sonst nur von einem echten Sarkasmus kennt, lediglich vor.