Habe gerade im Fernseh etwas gesehen das man nicht glauben würde wenn es in einem Film erfunden würde.
Da gibt es in den USA einen autistischen Jungen namens Jason, 16 Jahre alt. Der machte im Basketballteam der Schule mit. Fungierte so ein bißchen als Cotrainer und durfte als Auswechselspieler mit auf der Bank sitzen, mehrere Jahre lang, rein aus Freundlichkeit, und wurde nie eingewechselt.
Dann kam er erstmals auf's Feld, vier Minuten vor Schluß, um ihm mal was Gutes zu tun.
Und was macht der? Haut einen Dreier nach dem Anderen rein. 20 Punkte in vier Minuten, das ist absolut sensationell. Das ist so wie wenn ein Fußballer fünf Minuten vor Schluß reinkommt und vier Tore schießt.
Und das war nicht mal Glück, ich habe die Szenen gesehen, die Würfe waren alle exakt mitten im Korb.
Jetzt will Hollywood sein Leben verfilmen, und natürlich ist GW Bush auf einmal auch Basketballfan und zeigte sich mit dem Knaben. Naja, alles hat seine Schattenseiten.
Northstar hat geschrieben:Wer kann sich schon merken was in der Tropfsteinhöhle von oben und was von unten wächst? Stalagtiten oder Stalagmiten?
Nun, Ihr alle die Ihr das jetzt liest werdet es nie wieder vergessen.
"Titten" hängen runter. Also wachsen die Stalagtiten von oben.
Beifall bitte!
*gähn*
Den hast DU ganz bestimmt nicht als erster erfunden. Für gewöhnlich wird diese Eselsbrücke immer dann zitiert, wenn es um dieses Thema geht - hat also schon sooooooo'n Bart.
Was bedeutet die Redensart: „An ihm ist Hopfen und Malz verloren“?
Am kommenden Sonntag ist der Tag des Bieres. Der Grund: Vor 490 Jahren, am 23. April 1516, erließ Herzog Wilhelm IV. von Bayern das Reinheitsgebot. Allein die Zutaten Gerste, Hopfen und Wasser sollten fortan zum Bier brauen verwendet werden. Während es Bier schon seit mehr als 6.000 Jahren gibt, kam der Hopfen als bitter-würzige und haltbar machende Zutat erst vor etwa 1.000 Jahren hinzu. Und Malz, das Sie als Bierbestandteil ebenfalls kennen, wird aus der Gerste gewonnen. Es kurbelt durch seinen Zuckergehalt den Gärprozess an.
Jetzt kommt Ihnen vielleicht auch der Spruch „an ihm/ihr ist Hopfen und Malz verloren“ in den Sinn. Bier brauen war früher eine heikle Angelegenheit, nicht selten lief etwas schief. Das schürte den Aberglauben – Bierhexen mussten schuld gewesen sein, waren viele Betroffene überzeugt. Zur Abwehr des Bösen legten sie deshalb Kräuter um den Braukessel. Sogar zu Hexenverbrennungen kam es; die letzte Bierhexe soll Ende des 16. Jahrhunderts ihr Leben gelassen haben. Da die Menschen noch für den Eigenbedarf brauten, war es besonders schmerzlich, wenn das Gebräu nicht gelingen wollte. Dann waren eben „Hopfen und Malz verloren“. Wenn wir diese Redensart auf einen Menschen beziehen, meinen wir damit, dass bei ihm/ihr jede Mühe vergeblich ist. „Männer sind ganz unverbesserlich geboren, an ihnen ist der Hopfen wie das Malz verloren”. Diese Aussage stammt von August von Kotzebue (1761–1819), dem deutschen Dramatiker. Auch der mit ihm bekannte Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) sagte: „Oft ist Malz und Hopfen, an so viel armen Tropfen, so viel verkehrten Toren, und alle Müh verloren.”
Viele Menschen machen keine Pause, weil sie nicht wissen, was sie in der Pause tun sollen. Keine Zigarette rauchen. Gut. Nichts tun. Auch gut. Aber das ist leichter gesagt als „getan“. Die Gedanken gehen zurück zur gerade bearbeiteten Aufgabe oder eilen voraus zur nächsten.
Wer weiß, wie er eine Pause gut für sich nutzen kann, sodass er anschließend entspannt und ein wenig erholt besser weiter arbeiten kann, der wird auf seine Pausen nicht verzichten. Also, wie können Sie gut Pause machen?
Schreiben Sie 5 Stichwörter dazu auf: „Meine 5 besten Pausenideen“. Überlegen Sie, wie Sie sich gerne und gut entspannen. Am besten notieren Sie sich ein paar Ideen für Mini-Pausen von wenigen Minuten Dauer und auch ein, zwei Ideen für etwa 15 Minuten. 4 Ihrer 5 Pausenideen sollten Sie möglichst auch am Arbeitsplatz oder zumindest in dessen Nähe umsetzen können.
Beispiele: einen Spaziergang machen, kurz an die frische Luft treten und durchatmen, eine Atemübung am Arbeitsplatz machen, Musik hören, zum Fenster gehen und hinausschauen, einige Streck- und Dehnübungen machen, ein kleines Bild malen, singen, nur für einige Minuten einen Ortswechsel genießen, einen 5-Minuten-Schlaf machen, eine Dusche nehmen, Fahrrad fahren ...
Nur Sie wissen, was Ihnen gut tut: Schreiben Sie Ihre Ideen jetzt auf. Nehmen Sie den Zettel die nächsten Tage mit zur Arbeit – als Erinnerung, für die Augenblicke, in denen Sie genau spüren, dass Sie eine Pause brauchen: Setzen Sie eine der Ideen um. Sie werden sehen, nach einigen Tagen „ruft“ es in Ihnen nicht mehr „Pause, bitte!“, sondern: „Jetzt ist’s aber Zeit für meine Atemübung!“
teajay hat geschrieben:Das M kommt ja doppelt vor . Dann muss man noch wissen das der Mond zur Erde gehört . Also m zu e. Dann kann das erste nur der Mars sein.
Merk: Ur - geschichtlich ist der Mars auch vor der Erde entstanden :-)
Ich bin ja erst seit heute dabei und lese das deshalb auch jetzt erst, aber was soll das heißen?
Die 2 Ms sind natürlich Merkur und Mars, der Mond (welcher? der Erdmond?) hat dabei nix zu suchen.
Aber wahrscheinlich habe ich deine Ausführungen nur falsch verstanden ... ;-)