01.09.2007, 23:38
Bleibt aber die Tatsache daß der Tod eines Angehörigen keine Krankheit ist!popo wolfson hat geschrieben:Im Falle der Trennung sehe ich das genauso (es wäre mich echt peinlich, wenn ich wegen sowas fünf Wochen krank feiern würde) , aber ein Todesfall ist doch noch ein bisschen was anderes, finde ich...
01.09.2007, 23:38
01.09.2007, 23:42
Northstar hat geschrieben:Bleibt aber die Tatsache daß der Tod eines Angehörigen keine Krankheit ist!
01.09.2007, 23:45
Zu begutachten daß das eine Krankheit darstellt muß man dann aber einem entsprechend ausgebildeten Psychiater überlassen.popo wolfson hat geschrieben:Northstar hat geschrieben:Bleibt aber die Tatsache daß der Tod eines Angehörigen keine Krankheit ist!
Der Tod des Angehörigen selbst natürlich nicht, aber die emotionale Belastung, die dadurch entssteht vielleicht schon...
01.09.2007, 23:58
Northstar hat geschrieben:Zu begutachten daß das eine Krankheit darstellt muß man dann aber einem entsprechend ausgebildeten Psychiater überlassen.popo wolfson hat geschrieben:Northstar hat geschrieben:Bleibt aber die Tatsache daß der Tod eines Angehörigen keine Krankheit ist!
Der Tod des Angehörigen selbst natürlich nicht, aber die emotionale Belastung, die dadurch entssteht vielleicht schon...
Ein "simpler" Hausarzt hat nicht die Kompetenz das zu beurteilen.
Leider steht ja auf den gelben Zetteln nicht die Art der "Krankheit".
02.09.2007, 00:06
Northstar hat geschrieben:Bleibt aber die Tatsache daß der Tod eines Angehörigen keine Krankheit ist!popo wolfson hat geschrieben:Im Falle der Trennung sehe ich das genauso (es wäre mich echt peinlich, wenn ich wegen sowas fünf Wochen krank feiern würde) , aber ein Todesfall ist doch noch ein bisschen was anderes, finde ich...
Es gibt halt so Krankschreibärzte a la "Dr." Flöter die da allzu bereitwillig sind.
02.09.2007, 00:11
Gnarz hat geschrieben:Der Tod eines Angehörigen (oder Bekannten) kann sehr wohl zur Krankheit ausarten! Selten so einen Bullshit gelesen, sorry!
02.09.2007, 00:13
02.09.2007, 00:24
02.09.2007, 00:47
Ich habe alle relevanten Informationen geschildert.Gnarz hat geschrieben:Sorry, aber du schreibtst "den Fall eines Mitarbeiters einer Firma, für die ich tätig bin". Hast du Einsicht in seine Krankenakte? Kennnst du alle Deteills?
02.09.2007, 11:08
Ach, und Du meinst das gibt jedem das Recht sich einfach mal so krankschreiben zu lassen?ellind hat geschrieben:Wenn ein nahestehender Mensch stirbt, verunglückt oder einen urplötzlich verlässt, dann bewirkt das bei jedem normalen Menschen eine seelische Erschütterung, die man nicht einfach so wegstecken kann. Um die psychische Situation eines solchen Menschen zu verstehen muss ein Arzt kein Psychiater sein. Und eine Woche oder auch zwei deshalb krankgeschrieben zu werden ist nichts im Verhältnis zur Zeit die jemand braucht um einen wirklich schlimmen Verlust zu verarbeiten...
02.09.2007, 11:31
Ninnifee hat geschrieben:Northstar hat geschrieben:
Wer Zeit zum "Verarbeiten" braucht soll Urlaub nehmen.
folgender fall: person kommt von der arbeit nach hause, freut sich schon auf den gemeinsamen abend mit dem lebensgefährten. findet den lebensgefährten leblos am boden, krankenhaus kann nur noch den hirntod feststellen. person steht unter schock. krankschreiben oder urlaub nehmen?
02.09.2007, 11:33
Northstar hat geschrieben:Ach, und Du meinst das gibt jedem das Recht sich einfach mal so krankschreiben zu lassen?
Eine Krankschreibung ist gedacht für Leute die KRANK sind, die also nicht arbeiten können!
Wer Zeit zum "Verarbeiten" braucht soll Urlaub nehmen.
02.09.2007, 12:04
Ninnifee hat geschrieben:folgender fall: person kommt von der arbeit nach hause, freut sich schon auf den gemeinsamen abend mit dem lebensgefährten. findet den lebensgefährten leblos am boden, krankenhaus kann nur noch den hirntod feststellen. person steht unter schock. krankschreiben oder urlaub nehmen?
02.09.2007, 12:24
Ich war genau einmal krankgeschrieben, für drei Tage.ellind hat geschrieben:Für mich selbst kann ich nur sagen, dass ich in meinem Leben bisher kaum krankgeschrieben war
02.09.2007, 12:26
02.09.2007, 22:28
Northstar hat geschrieben:Ninnifee hat geschrieben:folgender fall: person kommt von der arbeit nach hause, freut sich schon auf den gemeinsamen abend mit dem lebensgefährten. findet den lebensgefährten leblos am boden, krankenhaus kann nur noch den hirntod feststellen. person steht unter schock. krankschreiben oder urlaub nehmen?
In so einem Fall würde ich als Arbeitgeber von mir aus sagen: Müller, jetzt bleibense mal zwei Wochen zu Hause.
Aber der von mir geschilderte Fall war ja so: Vater war ein alter Mann, über 80, schwer krank, lag im Krankenhaus, vor zwei Wochen schon mal wiederbelebt. Klingt jetzt vielleicht kaltherzig, aber der Tod kam nun wirklich nicht überraschend.
Und wenn ich so geschockt bin denke ich erst mal an was Anderes als am nächsten Morgen sofort zum Arzt zu rennen, wenn ich ohnehin erst in viereinhalb Tagen wieder arbeiten muß.
21.09.2007, 22:29
21.09.2007, 23:58
22.09.2007, 06:48
24.09.2007, 08:26
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