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Re: Meine Arbeit

30.06.2009, 22:29

Jepp! :occasion5:

30.06.2009, 22:29

Re: Meine Arbeit

01.07.2009, 16:30

Das ist eigentlich eine süße Einstellung zu sagen: ich habe auf der Arbeit mit Bytes und Maschinen zu tun und möchte deswegen in meiner Freizeit als Ausgleich für andere Menschen da sein.

Ich denke ihr habt beide Recht. Man muss einfach irgendwie den Mittelweg finden. Ich versuche mich zu fragen bevor ich einen Menschen tröste und ihm Ratschläge gebe, warum ich das tue. Wenn meine Antwort darauf ist: weil ich gerne für ihn da bin, weil ich selber gerade genug Energie habe, dann tue ich es auch. Sollte die Antwort aber sein: ich erwarte wegen meiner Hilfe eine Gegenleistung, ich fühle mich verpflichtet, mir geht es selber nicht gut - dann lass ich es bleiben. Naja manchmal leider auch nicht. Ich denke schon, dass mir ein bisschen mehr Egoismus gut tun würde.

Re: Meine Arbeit

01.07.2009, 16:36

Natürlich kann/soll man for einen anderen Menschen da sein.
Das kann man aber auch tun, ohne ihm/ihr die eigene Meinung aufzuschwatzen. Wenn man einen rat gibt, sollte man auf jeden fall bedenken, ob das auch wirklich der richtige für den entsprechenden Menschen ist, und ob man nicht nur von sich selbst ausgeht.

Re: Meine Arbeit

15.08.2009, 11:22

Löpelmann hat geschrieben:Mal eine Frage: Wie stellt ihr euch den Traumberuf Koch vor?

Bestimmt doch so, wie er im TV präsentiert wird, gell?? Und sooo lecker, weil man ja immer mit Lebensmitteln hantiert und wahrscheinlich den ganzen Tag nur nascht/probiert usw.?

Tut mir leid, wenn ihr das denkt, ihr würdet bitter enttäuscht.

Und nun die Realität:

Wochenende, Feiertage, Sommertage: Malochen, Überstunden anhäufen, die man an verregneten Dienstagen im November bzw. anderen trostlosen Tagen abfeiern darf.

Zeit, kreativ wie ein Lafer an einem Teller/Buffet rumzubasteln? Never.


Man wird "geschubst", gehetzt, angemeckert. Sowohl von oben als auch von noch weiter unten. Und das für einen traurigen Lohn, bei dem man noch aufpassen muß, sich nicht weiter zu verschulden.

Empfiehlt euren Kindern das bloß nicht. Auch wenn es normalerweise der schönste Beruf der Welt ist und man eigentlich auch in der Welt rumkommen könnte und auch ganz gute Chancen hat, was Arbeitsmarkt und Karriere betrifft. Aber Freunde und Freizeitkram könnt ihr dann echt vergessen!!!



Du sprichst mir aus der Seele.Ich bin zwar nicht in der Küche ,sondern im Service,stimme dir aber in allen Punkten voll zu.
Zum Eingangsthrad muß ich sagen,Geld ist nicht alles.Man muß irgendwo auch noch Mensch bleiben.Ich verdiene auch nicht so viel Geld,würde aber nie auf den Gedanken kommen mir noch einen Nebenjob zu suchen.Da schränke ich ich mich lieber bei ein paar Ausgaben ein.
Was nützen einem viell.100-200 Euro mehr im Monat ,wenn man am ende seines Arbeitsleben körperlich total am Ende ist.
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