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 Betreff des Beitrags: Re: Politik
BeitragVerfasst: 01.07.2016, 16:39 
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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 01.07.2016, 16:39 


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 Betreff des Beitrags: Re: Politik
BeitragVerfasst: 11.07.2016, 04:24 
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 Betreff des Beitrags: Re: Politik
BeitragVerfasst: 15.07.2016, 23:20 
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*******Nach dem Putschversuch in der Türkei soll Staatspräsident Erdogan auf dem Weg nach Deutschland sein. Das berichtet der US-Sender NBC. Angeblich will er dort Asyl beantragen.*******



Wenn das stimmt, lache ich drei Tage lang!

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 Betreff des Beitrags: Re: Politik
BeitragVerfasst: 16.07.2016, 00:09 
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Ich habe aber schon letztes Jahr mit einem Putsch gerechnet. Und zwar deshalb:

30. Juni 1997: Keinen echten Putsch, aber eine politische Einmischung gab es 1997. Damals erzwang die Armee den Rücktritt des ersten islamischen Ministerpräsidenten Necmettin Erbakan. Er gilt als Ziehvater des heutigen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan.

2003 übernimmt Erdogan das Amt des Ministerpräsidenten. Unter dem Codenamen „Vorschlaghammer“ sollen Offiziere mögliche Schritte diskutiert haben, durch ein inszeniertes Chaos in der Türkei die Regierung zu entmachten. Später wurden 237 Beteiligte verurteilt.

Als Ministerpräsident drängte Erdogan die Macht des Militärs zurück – und weichte das kemalistische Prinzip der Trennung von Staat und Religion auf. Zugleich trieb er die Islamisierung voran, zu der unter anderem Einschränkungen von Alkoholverkauf, die Aufhebung des Kopftuch-Verbots und die Ausdehnung von Religionsschulen.

http://www.focus.de/politik/ausland/tue ... 34997.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Politik
BeitragVerfasst: 27.07.2016, 06:30 
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In diesen Chats soll er auch seinen Hass auf Türken ausgelebt haben. "Türkei = ISIS" soll er in etwa gepostet haben. Wie der Mitspieler berichtet, habe er auch die rechtspopulistische Partei "Alternative für Deutschland" verehrt, so der "Spiegel". Darüber hinaus bewunderte er den rechtsradikalen Massenmörder Anders Breivik.


http://www.oe24.at/welt/Muenchen-Killer ... /245029088

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 Betreff des Beitrags: Re: Politik
BeitragVerfasst: 02.08.2016, 18:36 
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 Betreff des Beitrags: Re: Politik
BeitragVerfasst: 10.08.2016, 20:37 
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Braunschweig. Pünktlich um 18 Uhr hatte die AFD am Dienstag vor den Schloss-Arkaden ihre Kundgebung gestartet. Laut Polizeiangaben kamen 140 Sympathisanten der Partei, angemeldet waren 2000. Das Bündnis gegen Rechts hatte zur Gegenkundgebung aufgerufen. Hier kamen 550 Personen. Als Gastredner hat die AFD Björn Höcke und Paul Hampel geladen.


http://regionalbraunschweig.de/hoecke-u ... anhaenger/

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 Betreff des Beitrags: Re: Politik
BeitragVerfasst: 19.08.2016, 13:24 
Das folgende hatte ich ursprünglich als Eröffnung für die Folge "Neue Leute" geschrieben, aber dann habe ich eingesehen, dass es für eine Folgeneröffnung nicht passt.

Auf der Welt sind im Moment ungefähr 65 Millionen Menschen auf der Flucht. Die meisten von ihnen sind Binnenflüchtlinge, das heißt sie flüchten innerhalb ihres Heimatlandes. Aber ein Teil dieser Menschen wird nach Europa kommen, auch nach Deutschland.

Und hier treffen diese neuen Leute auf die alteingesessenen Leute. Letztere haben die unterschiedlichsten Ansichten über die neuen Leute - manche möchten Mauern bauen und keinen Fremden ins Land lassen, denn sie möchten den Wohlstand, den wir hier haben gern für sich allein behalten.
Und dann gibt es Menschen, die begeistert darüber sind, dass Flüchtlinge kommen, denn - so sagen sie - Deutschland braucht neue Leute, als Arbeitskräfte und weil sie unser Land bereichern können.
Die einen wie die anderen lassen keine Abweichung von ihrer Meinung zu. Für die einen steht fest, dass jeder der neuen Leute ein Problem ist und nur Probleme macht. Für die anderen ist jeder ein schlechter Mensch, der zugibt, dass neue Leute zuweilen auch neue Probleme mit sich bringen.

Beide Gruppen, die Mauerbauer und die Begeisterten, haben eins gemeinsam: Sie haben ein germanozentrisches Weltbild.
Wenn ich mal wieder jemanden darüber jubeln höre, dass Flüchtlinge kommen, weil sie als Arbeitskräfte einsetzbar sind, weil sie die Wirtschaft ankurbeln, weil sie unser Land bereichern, dann stelle ich mir immer folgendes vor: Jemand nimmt seinen Nachbarn auf, dessen Haus abgebrannt ist und sagt ihm: "Ich freue mich, dass du da bist! Ich brauche jemanden, der mir die Arbeit macht und außerdem wirst du mein langweiliges Leben bereichern!"
Ähnliches gab es vor einigen Jahren schon mal. Damals hieß es, wir brauchen neue Leute, wir brauchen gut ausgebildete Arbeitskräfte aus den Balkanländern. Ob diese Kräfte in ihrer Heimat fehlen, interessierte keinen.

Ein großer Teil der neuen Leute will arbeiten, will sich in diesem Land einbringen. Aber trotzdem ist das nicht der Grund, warum sie gekommen sind. Sie sind nicht gekommen, weil Deutschland sie braucht, sondern weil sie Deutschland brauchen.
Hinter jedem dieser neuen Leute steckt ein Schicksal, viele von ihnen träumen davon, eines Tages nach Hause zurück kehren zu können.

Da ist zum Beispiel E., geboren 1999 in Afghanistan, in einer seltsamen Welt, in der seine Mama ihm nicht mal ein Schlaflied vorsingen durfte, denn das war unter der damaligen Herrschaft der Taliban verboten. Seine Kindheit hat er im Krieg verbracht, mal war sein Heimatort von den Taliban besetzt, dann von NATO-Truppen.
Als er 15 war, waren es wieder die Taliban. Seine Eltern haben ihn dann schweren Herzens weg geschickt, weg aus diesem Wahnsinn, der ständigen Gefahr.
Nun ist er einer der neuen Leute hier in Deutschland. Er lernt sehr viel, hat eine Ausbildung angefangen und ist sehr froh, damit eigenes Geld zu verdienen. Er will etwas leisten, er will nicht nur Hilfe annehmen.
Es tut ihm gut, wenn er merkt, dass er willkommen ist, dass es Menschen gibt, die sich darüber freuen, dass er es nach Deutschland geschafft hat. Aber er fände es mit Sicherheit befremdlich, wenn jemand sagt, dass er sich freut, dass E. hier ist, weil wir ihn brauchen.
Manchmal ist E. den ganzen Tag lang müde und hat knallrote Augen. Dann konnte er wieder mal vor Heimweh und Sorgen um seine Familie nicht schlafen und hat die halbe Nacht geweint. Falls Afghanistan irgendwann aus diesem Wahnsinn raus kommt und E. die Chance hat, dort ein normales Leben zu führen - und wenn seine Eltern dann noch da sind - dann wird er wahrscheinlich gehen. Er wird nicht danach fragen, ob Deutschland ihn braucht, seine Eltern brauchen ihn mehr, und er sie.

Auch S., 17 Jahre alt, aus Syrien, der vor Angst um seine Verwandten und Freunde keine ruhige Minute hat, gibt sich alle Mühe, so viel wie möglich zu lernen und sozusagen ein nützliches Mitglied der deutschen Gesellschaft zu werden. Aber das war nicht der Grund, warum er kam. Und wenn er eines Tages die Chance bekommt, in seine Heimat zurück zu kehren, dann wird er vermutlich gehen. Er wird dankbar für die Zeit in Deutschland sein, aber es wird ihm wohl egal sein, ob wir ihn als Arbeitskraft brauchen. Sein Land braucht ihn dann dringender.

Einer wird vielleicht gern hier bleiben. R., 16 Jahre alt, aus Bangladesch. R. ist das, was man gemeinhin einen Wirtschaftsflüchtling nennt. Mit neun Jahren hat er angefangen zu arbeiten. Er hätte gern einen richtigen Beruf erlernt, aber er ahnte, dass er ewig so weiter machen muss: Als ungelernter Arbeiter in der Textilfabrik arbeiten, in der zur Fabrik gehörenden Gemeinschaftsunterkunft hausen, mit einem miesen Lohn abgespeist werden.
Mit knapp 16 Jahren hat er dieses Scheißleben einfach nicht mehr ausgehalten und sich auf den Weg nach Europa gemacht.
Und nun ist er hier und hat plötzlich die Chance, etwas Richtiges zu lernen.
Seit ich R. kenne, traue ich mir eine Bluse Made in Bangladesh nicht mehr anzuziehen. Ich habe Angst, dass er mich damit sieht und sie wieder erkennt.
R. ist es egal, wo auf der Welt er lebt, in Bangladesch hat er niemanden mehr. Er will nur eine Chance haben, sich ein gutes Leben aufzubauen. Ob er die in Deutschland bekommt, ist ungewiss. Kann sein, dass er das Land verlassen muss, wenn er volljährig ist.
Wenn man ihn lässt, dann wird er sehr gern einer der neuen Leute sein, die Deutschland braucht.
Aber auch R. ist nicht deshalb gekommen. Wenn er in seiner Heimat nicht hätte schuften müssen um seinen Beitrag zu unserem Wohlstand in Gestalt billiger Produkte Made in Asia zu leisten, sondern ein richtiges Leben gehabt hätte, wäre er nicht hier. Es wäre ihm egal, ob Deutschland neue Leute braucht.

Die Begeisterten, die darüber jubeln, dass Deutschland mit den Flüchtlingen die dringend benötigten neuen Leute bekommt, sind mir natürlich lieber als die Mauerbauer und erst recht als die Häuseranzünder.
Aber auch von den Jublern wünschte ich mir, sie würden aufhören, alles aus deutscher Perspektive zu sehen, denn damit stoßen sie zuweilen die neuen Leute genauso vor den Kopf wie die Mauerbauer es tun.


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 Betreff des Beitrags: Re: Politik
BeitragVerfasst: 19.08.2016, 18:20 
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Ich finde, Dein Text wäre es wert, in einer Zeitung oder Zeitschrift veröffentlicht zu werden, wenn sich die Gelegenheit dazu ergeben sollte.

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 Betreff des Beitrags: Re: Politik
BeitragVerfasst: 21.08.2016, 18:26 
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Ein sehr lesenswerter Beitrag, Danke dafür!

Ich habe in diesem Jahr, von Januar bis April, zusammen mit einem Kollegen einen Einsteigerkurs Deutsch für Flüchtlinge geleitet und somit unmittelbar Berührung zu Flüchtlingen unterschiedlichen Alters (Spanne etwa 20 bis 45) und aus Ländern wie Syrien, Afghanistan, Iran und Eritrea erlebt. Eine für mich bereichernde Erfahrung und zu einigen Leuten habe ich heute noch Kontakt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Politik
BeitragVerfasst: 21.08.2016, 19:57 
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Liebe Nurmalso, danke für deinen Beitrag!!! Ich wünsche mir in meinem Land mehr Menschen, denen es gelingt, eine so differenzierte Sicht auf die gegenwärtige Situation in Deutschland zu haben! :ohhhm: sagt Frau :kuh:

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 Betreff des Beitrags: Re: Politik
BeitragVerfasst: 21.08.2016, 22:51 
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Schrammel hat geschrieben:
Ein sehr lesenswerter Beitrag, Danke dafür!

Ich habe in diesem Jahr, von Januar bis April, zusammen mit einem Kollegen einen Einsteigerkurs Deutsch für Flüchtlinge geleitet und somit unmittelbar Berührung zu Flüchtlingen unterschiedlichen Alters (Spanne etwa 20 bis 45) und aus Ländern wie Syrien, Afghanistan, Iran und Eritrea erlebt. Eine für mich bereichernde Erfahrung und zu einigen Leuten habe ich heute noch Kontakt.



Wie wild, Schrammel!


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 Betreff des Beitrags: Re: Politik
BeitragVerfasst: 22.08.2016, 08:05 
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Vorräte für mindestens zwei Wochen zu haben, war früher das selbstverständlichste von der Welt, das musste einem niemand sagen, das wusste man einfach. Und die älteren Bürger -zu denen ich ja gehöre- haben diese Vorräte nach wie vor da. Dass eine solche Empfehlung überhaupt ausgesprochen werden muss und dann auch noch Wellen schlägt, zeigt leider, wie verblödet weite Teile der Bevölkerung schon sind.

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 Betreff des Beitrags: Re: Politik
BeitragVerfasst: 22.08.2016, 12:06 
Schrammel hat geschrieben:
Eine für mich bereichernde Erfahrung und zu einigen Leuten habe ich heute noch Kontakt.

Ich möchte die Erfahrung auch nicht missen. Wenn die Jungen aus meinem Leben wieder verschwinden würden, dann würden sie mir sehr fehlen. Aber wenn es eine Möglichkeit gäbe, dass sie sicher zu Hause bei ihren Eltern leben könnten - ich würde sie mit Freude ins nächste Flugzeug setzen. Ich habe wenig Kontakt mit erwachsenen Flüchtlingen, sondern fast nur mit unbegleiteten Minderjährigen. Wenn ich sehe, wie unglücklich sie sind, dann wird das Muttertier in mir wach.


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 Betreff des Beitrags: Re: Politik
BeitragVerfasst: 25.08.2016, 14:10 
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--"Seidel ist für die Neue Presse aktuell nicht zu erreichen. Er sei krank, schon gestern eigentlich krank gewesen.." - -


Äh, ja, krank ist die richtige Formulierung.


http://www.neuepresse.de/Hannover/Meine ... -nicht-aus

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 Betreff des Beitrags: Re: Politik
BeitragVerfasst: 01.09.2016, 13:52 
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 Betreff des Beitrags: Re: Politik
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Ich war ja gerade für zwei Wochen in Meck-Pomm, und zu meinem Erstaunen war die AFD gar nicht so überpräsent auf den Wahlplakaten, sondern vielmehr die NPD. Vor allem auf dem Land. In den Dörfern auf Rügen sah man überwiegend NPD-Plakate, die Wahlplakate der anderen Parteien musste man dort regelrecht suchen, ohne Übertreibung. In den städtischen Gebieten (Stralsund, Bergen usw.) sah die Parteienlandschaft schon etwas ausgewogener aus.

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"Eingebildete Goaß!" (Folge 583 - Olaf über Anna)


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 Betreff des Beitrags: Re: Politik
BeitragVerfasst: 01.09.2016, 19:36 
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 Betreff des Beitrags: Re: Politik
BeitragVerfasst: 05.09.2016, 12:17 
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Ich habe gerade mal ausgerechnet, ca. 162000 MeckerPos haben die AfD gewählt, das sind ca. 7 Afdler pro km². Also mir ist das zu viel. Zumal die sich ja zusammenrotten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Politik
BeitragVerfasst: 05.09.2016, 12:32 
Ich habe gerade mal nachgesehen: In Baden-Württemberg haben 809554 Menschen die AfD gewählt,
das sind 22,64 AfDler pro km².


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