06.01.2016, 11:56
Aließ hat geschrieben:Surströmming essen, bevor man nachts auf die Straße geht!
06.01.2016, 11:56
06.01.2016, 12:01
Benno hat geschrieben:Da geht jetzt das Blame-Game los. Es müssen schnell Schuldige her.
Da die Täter (vorläufig?) dafür nicht zur Verfügung stehen, soll jetzt die Polizei schuld sein.
Halte ich für armselig.
06.01.2016, 12:08
Aließ hat geschrieben:Benno hat geschrieben:Da geht jetzt das Blame-Game los. Es müssen schnell Schuldige her.
Da die Täter (vorläufig?) dafür nicht zur Verfügung stehen, soll jetzt die Polizei schuld sein.
Halte ich für armselig.
Das macht doch keiner. Es werden hier lediglich die Umstände, unter denen die Polizei ihre Aufgabe zu erfüllen hat, diskutiert. Dafür kann der einzelne Polizist nichts. Das sind zur Zeit eh ganz arme Schweine.
Und ehrlich gesagt habe ich keine Lust, mich wegen einer Meinung, die ich äußere, als armselig bezeichnen zu lassen. Das ist ZuPo-Niveau.
06.01.2016, 12:09
06.01.2016, 12:13
06.01.2016, 12:14
06.01.2016, 12:26
Benno hat geschrieben:Herzallerliebste hat geschrieben:Es melden sich wohl z. Zt. immer mehr Zeugen, die aussagen, dass die Polizei in der besagten Nacht zu wenig Hife geleistet und Beschwerden vor Ort nicht ernst genommen habe.
Da geht jetzt das Blame-Game los. Es müssen schnell Schuldige her.
Da die Täter (vorläufig?) dafür nicht zur Verfügung stehen, soll jetzt die Polizei schuld sein.
Halte ich für armselig.
06.01.2016, 13:08
Benno hat geschrieben: Und wie fühlt man sich als Frau, wenn man nach solchen Vofällen "Verhaltensregeln" aufgedrückt bekommt? Sowas finde ich echt schlimm, das liegt für mich gleich neben "naja, zum Teil selber schuld" "passt schön auf, ihr wisst ja, was passiert".

06.01.2016, 13:28
Diavolezza hat geschrieben:Schlimm an der Informationspolitik finde ich auch, dass die Behauptung aufgestellt wird, dass unter den Straftätern keine Flüchtlinge gewesen seien. Woher will man das wissen, wenn man keinen einzigen Straftäter festgenommen hat? Wenn man nichts weiß, sollte man sich auch nicht derart äußern. Überhaupt wäre es mal an der Zeit, nicht nur pauschal von den Flüchtlingen zu sprechen, sondern mal etwas differenzierter. Immer wieder liest man, dass in den Flüchtlingsunterkünften Frauen vergewaltigt werden, dass also Frauen, die aus dem Horror des Bürgerkriegs geflohen sind, jetzt erneut die Hölle erleben. Es gibt nicht die Flüchtlinge, sondern es gibt Menschen, die tatsächlich aus ihrem Land fliehen mussten, weil dort Krieg herrscht (zB Syrien). Diesen Menschen sollten wir hier Schutz geben, solange sie ihn benötigen. Aber man sollte endlich auch mal ganz klar ansprechen, dass es eine große Gruppe gibt, die aus ganz anderen Gründen nach Deutschland kommen. Es sind auch etliche Kriminelle darunter die unter dem Deckmantel des "Flüchtlings" nach Deutschland kommen, um Straftaten zu verüben. Unter denen leiden auch die anderen Flüchtlinge. Und diese kriminelle Gruppe sollte man konsequent abschieben. Auch zum Schutz derjenigen, die echte Flüchtlinge sind.
Auch möchte ich gern wissen, wer die Straftäter von Köln tatsächlich waren, wie sie nach Deutschland gekommen sind, ob als legale Flüchtlinge oder ob sie illegal hier leben, ob sie erst seit kurzem hier sind, oder ob sie schon längere Zeit hier leben... Und ich möchte wissen, was unser Staat konkret tut wird, um die organisierte Kriminalität zu verhindern. Wenn das nicht bald geschieht, dann kann man sich hier nicht mehr auf die Straße trauen.
06.01.2016, 13:56
ResiSchmelz hat geschrieben:Ach egal woher - einigen wir uns drauf, dass es Arschlöcher waren.
06.01.2016, 14:16
Herzallerliebste hat geschrieben:ResiSchmelz hat geschrieben:Ach egal woher - einigen wir uns drauf, dass es Arschlöcher waren.
Na ja, so egal finde ich das eben nicht! Für die Opfer spielt die Herkunft der Täter in dem Moment sicher keine Rolle, das ist klar. Aber dennoch sollten die Tätergruppen benannt werden, soweit dies möglich ist. Das dient ja auch den Fahndungsbemühungen. Wären es katholische Pfadfindergruppen gewesen, die da in Köln aber auch in Hamburg und Stuttgart in Massen gewalttätig wurden, man hätte selbstverständlich darüber berichtet und die Tätergruppen benannt!
Wie @nurmalso hier schon geschrieben hat, mit solchen Fehlinformationen oder bewusster Zurückhaltung von Fakten - die dann btw mittels der I-net-communities sowieso irgendwann rauskommen - spielt man nur den rechten Bewegungen in die Hände. Denn die werden sich ja in ihrer Meinung über die "Lügenpresse" nur bestätigt sehen.
Ich halte auch nix von solchen Relativierungen, wie sie Claudia Roth in dem Zusammenhang getätigt hat, oder auch heute die Taz. (siehe Link) Die Autorin dort entblödet sich nicht, die Vorkommnisse an Silvester mit Busengrapschereien auf dem Oktoberfest zu vergleichen. Wer den Unterschied zwischen in Massen auftretenden Männernhorden, die sich offenbar abgesprochen hatten und vereinzelten sexistischen Besoffskis nicht sehen will, den kann ich so nicht ernst nehmen. Zumal eine Frau die Wahl hat, das Oktoberfest zu besuchen oder auch nicht, der Hbf oder andere öffentliche Orte lassen sich für Passantinnen nicht immer vermeiden. Es werden hier ja auch Reisende, Berufstätige im Schichtdienst etc. unterwegs gewesen sein.
http://taz.de/Kommentar-Uebergriffe-in-Koeln/!5263102/
06.01.2016, 14:25
06.01.2016, 14:30
Aließ hat geschrieben:Wobei ich das so wie Hamlet sehe - das war sicher eine einmalige Sache, die werden nicht so blöd sein, das selbe Spiel zu wiederholen.
06.01.2016, 14:35
Aließ hat geschrieben:Ich sehe das auch so, dass die Herkunft und der Weg, wie diese Typen in die BRD gelangt sind, nachzuvollziehen sein muss, um zukünftige Vorfälle verhindern zu können.
Wobei ich das so wie Hamlet sehe - das war sicher eine einmalige Sache, die werden nicht so blöd sein, das selbe Spiel zu wiederholen.
06.01.2016, 14:42
Herzallerliebste hat geschrieben:Na, wollen wir hoffen, dass ihr Recht behaltet. Die Typen lachen sich doch vemutlich den Arsch ab, wenn die mitkriegen, wie hilflos die Polizei in solchen Fällen agiert. Und das ist ja auch genau der Grund, warum die mit diesen Aktionen, die ja vermutlich abgesprochen waren, durchgekommen sind. Wie gesagt, nicht nur in Köln, sondern auch anderswo.
06.01.2016, 14:46
Diavolezza hat geschrieben:Aließ hat geschrieben:Wobei ich das so wie Hamlet sehe - das war sicher eine einmalige Sache, die werden nicht so blöd sein, das selbe Spiel zu wiederholen.
Hoffentlich täuscht ihr euch da nicht. Es könnte auch der Beginn einer neuen Art von Gewalt sein.
"Es ist höchst ungewiss, ob es im Fall der Übergriffe in Köln auch nur zu einer einzigen Verurteilung kommen wird", sagte Gewerkschaftschef Rainer Wendt der "Passauer Neuen Presse". Wenn die Täter nicht gefasst würden, "werden sie sich regelrecht ermuntert fühlen, im Schatten der Anonymität weiter tätig zu werden".
06.01.2016, 14:48
06.01.2016, 15:14
Herzallerliebste hat geschrieben:Na, wollen wir hoffen, dass ihr Recht behaltet. Die Typen lachen sich doch vemutlich den Arsch ab, wenn die mitkriegen, wie hilflos die Polizei in solchen Fällen agiert. Und das ist ja auch genau der Grund, warum die mit diesen Aktionen, die ja vermutlich abgesprochen waren, durchgekommen sind. Wie gesagt, nicht nur in Köln, sondern auch anderswo.
06.01.2016, 15:37

06.01.2016, 16:07
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