Der Wetteraukreis in Hessen gilt als eine jener Gegenden, in denen Fremdenfeinde derzeit besonders viel Erfolg haben. Bei den hessischen Kommunalwahlen landete die NPD in dem 21.000-Einwohner-Städtchen Büdingen bei satten 10,2 Prozent, im benachbarten Altenstadt waren es 10 Prozent. Seit Monaten hetzen die Rechtsextremen in der Region gegen eine Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge.
Ausgerechnet zwei solcher Hilfesuchenden aus Syrien haben einen mit dem Auto verunglückten NPD-Politiker gerettet. Nach Angaben der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr zogen die beiden den Mann bei Büdingen aus dem Wrack. Demzufolge handelt es sich um den Altenstädter Stefan Jagsch, bis vor Kurzem noch Landeschef der Rechtsextremen in Hessen.
Woran leidet er wohl mehr - an seinen Verletzungen oder daran, dass ausgerechnet Flüchtlinge ihm zu Hilfe gekommen sind?
nurmalso hat geschrieben:http://m.spiegel.de/politik/deutschland/a-1083558.html
Zitat daraus:
Der Wetteraukreis in Hessen gilt als eine jener Gegenden, in denen Fremdenfeinde derzeit besonders viel Erfolg haben. Bei den hessischen Kommunalwahlen landete die NPD in dem 21.000-Einwohner-Städtchen Büdingen bei satten 10,2 Prozent, im benachbarten Altenstadt waren es 10 Prozent. Seit Monaten hetzen die Rechtsextremen in der Region gegen eine Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge.
Ausgerechnet zwei solcher Hilfesuchenden aus Syrien haben einen mit dem Auto verunglückten NPD-Politiker gerettet. Nach Angaben der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr zogen die beiden den Mann bei Büdingen aus dem Wrack. Demzufolge handelt es sich um den Altenstädter Stefan Jagsch, bis vor Kurzem noch Landeschef der Rechtsextremen in Hessen.
Woran leidet er wohl mehr - an seinen Verletzungen oder daran, dass ausgerechnet Flüchtlinge ihm zu Hilfe gekommen sind?
Na, er wird sich gesagt haben: "Wer Flüchtling ist, bestimme ich!"
nurmalso hat geschrieben:http://m.spiegel.de/politik/deutschland/a-1083558.html
Zitat daraus:
Der Wetteraukreis in Hessen gilt als eine jener Gegenden, in denen Fremdenfeinde derzeit besonders viel Erfolg haben. Bei den hessischen Kommunalwahlen landete die NPD in dem 21.000-Einwohner-Städtchen Büdingen bei satten 10,2 Prozent, im benachbarten Altenstadt waren es 10 Prozent. Seit Monaten hetzen die Rechtsextremen in der Region gegen eine Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge.
Ausgerechnet zwei solcher Hilfesuchenden aus Syrien haben einen mit dem Auto verunglückten NPD-Politiker gerettet. Nach Angaben der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr zogen die beiden den Mann bei Büdingen aus dem Wrack. Demzufolge handelt es sich um den Altenstädter Stefan Jagsch, bis vor Kurzem noch Landeschef der Rechtsextremen in Hessen.
Woran leidet er wohl mehr - an seinen Verletzungen oder daran, dass ausgerechnet Flüchtlinge ihm zu Hilfe gekommen sind?
Genau das hab ich mich heute Morgen auch gefragt, als ich das gelesen hatte. Ob er jetzt einen Duschzwang bekommt oder sowas?
Warum muss ich bzgl. Böhmermann und dem Löschen aus der Mediathek an diese desaströsen Hitler Tagebücher denken. Der Quatsch wurde von der Geschäftsleitung des Verlages veröffentlicht, nicht von der Redaktion. Nun, das ist gewissermaßen jetzt ein umgekehrter Fall, zeigt aber trotzdem eines deutlich: Die Geschäftsleitung hat sich gefälligst nicht in Inhalte einzumischen!
Lest euch das mal durch. Da könnte ihr sehen, was für verlogene Arschgeigen die amerikanische Regierung und ihre Militärs bis vor wenigen Jahren noch waren. Einem russischen Jungen wäre nicht so mitgespielt worden.
Was meinst du denn mit "unpassend"? Ich kann mir keine Frau vorstellen, die beim Lesen eines solchen brutalen Verbrechens keinen Kloß im Hals hat. Gut, dass die Verbrecher gefasst wurden.
Was meinst du denn mit "unpassend"? Ich kann mir keine Frau vorstellen, die beim Lesen eines solchen brutalen Verbrechens keinen Kloß im Hals hat. Gut, dass die Verbrecher gefasst wurden.
Mit "unpassend" meine ich angsichts der eh schon aufgeheizten Stimmung gegen Flüchtlinge im Land. (Nebenbei, in Östereich laufen ähnliche Debatten über die Frage, ob man die Herkunft der Täter bei solchen Delikten nennen soll oder nicht) Aber mal abgesehen davon bin ich ratlos angesichts solcher Meldungen. Wie soll man mit solchen noch jungen Tätern umgehen? Knast allein kann es wohl nicht sein? Hilft eine Therapie angesichts der Verrohung der Täter? Präventionsmaßnahmen? Wie könnten die aussehen? Fragen über Fragen.
Vergewaltigung ist ein Verbrechen. Die Nationalität des Verbrechers/der Verbrecher ist für mich zweitrangig. Vergewaltigungen von Frauen gab es zu allen Zeiten, nicht nicht erst seit der "Flüchtlingskrise". Wie verrohte Menschen therapiert werden können, dass sie anderen Menschen keine Gewalt mehr antun wollen/ antun - wer das herausfindet, wird in die Geschichte eingehen! Wenn ich abends alleine im beschaulichen Siriehausen zu meinem Auto gehe, mache ich auch einen Bogen um Männerhorden, egal, in welcher Sprache sie gröhlen.
Auffallend ist, dass es sich häufig um Männer aus Afghanistan oder Tunesien handelt, wenn es um sexuelle Übergriffe von Flüchtlingen auf Frauen geht. Hier bei uns wird das zunehmend auch zum Problem. Nicht nur sexuelle Übergriffe, sondern auch brutale Raubüberfälle. Ich kenne viele Frauen, die sich Nachts nicht mehr trauen, allein auf die Straße zu gehen.
Ich vermute, denen bekommt die Vermischung traditioneller islamischer Kultur mit europäischer Kultur nicht. Die wissen oder akzeptieren nicht, das es in der europäischen Kultur sehrwohl auch strenge Grenzen gibt.
Ich denke nicht, dass das Ganze durch "kulturelle Verwirrung" begründet werden kann.
Sexuelle Gewalt gegen Frauen ist in vielen islamischen Ländern leider traurige Realität (und da laufen die Frauen selten freizügig herum).
Der Grund liegt wohl eher in der Tabuisierung von Sex und die verklemmte Einstellung gegenüber fremden Frauen in diesen Ländern. Junge Männer neigen nun mal häufig zu aggressiven Verhalten, wenn sie mit bestimmten Themen überfordert sind.