Vielen Dank für den Hinweis mit den Briefmarken. Ich wusst des natürlich auch nicht und hab mir Ende Dezember erst ein 10er-Heftchen gekauft - natürlich ohne jeden Hinweis des Verkäufers diesbezüglich!! Desweiteren habe ich gestern einen Brief mit der "alten" Marke versand. Nun bin ich mal gespannt was passiert. Bei sowas könnt ich immer
Als „Ludwig II.“ war ER der größte König der Filmgeschichte. Aber Dschungelkönig bei RTL wird er wohl nicht mehr.
Bizarrer Auftritt von Helmut Berger (68) gestern Abend am Frankfurter Flughafen. Der Skandal-Schauspieler erschien verwirrt und sternhagelvoll zur Abreise nach Australien. Berger musste von einer RTL-Mitarbeiterin gestützt werden. Ein Angestellter der Fluggesellschaft wies Berger darauf hin, dass er im betrunkenen Zustand nicht an Bord gelassen würde.
Bergers Reaktion: Er kaufte sich einen Piccolo-Sekt, den er sich am Gate genehmigte.
BILD fragte den Schauspieler: Haben Sie keine Angst, dass Sie jetzt hierbleiben müssen? Berger: „Mir ist alles scheißegal.“
Das Aus kommt ein Jahr nach seinem Rücktritt als Bundespräsident: Christian Wulff und seine Ehefrau Bettina haben sich getrennt. Ein Anwalt bestätigte, dass das frühere Staatsoberhaupt bereits in eine Mietwohnung umgezogen ist.
Kann der nicht kostengünstig bei Freunden unterkommen?
Mietwohnung? Och, der arme Kerl. Klar, bei dem mickrigen Ehrensold kann man sich natürlich kein Haus mehr leisten. Vielleicht muss er jetzt einen Nebenjob als Kellner antreten. Im Akropolis wäre sicher noch was frei. Ich würde ihm eine Bananenschale nach der anderen in den Weg schmeißen.
Gefangen im Schnee: Bergwacht rettet sächsische Wanderer
Starkes Schneetreiben und Angst vor der Lawine: Tagelang harrten zwei Sachsen in einer Hütte in den österreichischen Bergen aus, ehe Hilfe kam. Die beiden Wanderer mussten mit einem Hubschrauber ausgeflogen werden.
Salzburg - Zwei Schneeschuhwanderer aus Sachsen sind nach Tagen in einer Notunterkunft in den österreichischen Bergen gerettet worden. Die Bergwacht habe die beiden 20-Jährigen aus Chemnitz am Dienstagmorgen mit einem Hubschrauber sicher ins Tal gebracht, sagte eine Sprecherin der Polizei Saalfelden. "Es geht ihnen den Umständen entsprechend gut. Wir hätten die beiden ja schon früher holen können, aber wir mussten erst einmal einen Dolmetscher beschaffen, die waren ja nicht zu verstehen."
Die beiden Deutschen hatten wegen starken Schneetreibens und hoher Lawinengefahr seit Freitag in einer Nothütte unterhalb des Wildalmkirchls im Salzburger Pinzgau auf 2457 Metern Höhe bis zu ihrer Rettung ausharren müssen.
So was macht mich immer wütend. Warum muss man bei solch einem Wetter eine Tour unternehmen??? Die Retter tun mir leid, denn sie begeben sich wegen solchen Idioten in Lebensgefahr.
Wir hätten die beiden ja schon früher holen können, aber wir mussten erst einmal einen Dolmetscher beschaffen, die waren ja nicht zu verstehen.
"Tagelang" - was heißt das denn? Können zwei Tage gewesen sein, aber auch 14. Mir scheint, hier wurde ein Artikel aus wenigen Informationen zusammengeschustert. War noch Platz in der Zeitung, der gefüllt werden musste?
Im Text steht, dass sie seit Freitag dort ausharren mussten. Das ist schon eine recht lange Zeit. Allerdings geht aus dem Artikel nicht hervor, ob sie bei schlechtem Wetter aufgebrochen sind oder das Wetter unerwartet umgeschlagen hat und sie deswegen festsaßen.
Am allerwitzigsten finde ich, dass gerade die österreichischen Retter darauf hingewiesen haben, dass sie einen Dolmetscher brauchten. Die Retter werden ja nun (in einer Berggegend) auch nicht das lupenreine Hochöstereichisch gesprochen haben.
Macht überhaupt gar nichts, Hamster. Diese Info stand ja auch ganz am Ende des Textes, sowas kann einem schon mal durchgehen. Passiert mir nun auch häufig genug.
nonoever hat geschrieben:Im Text steht, dass sie seit Freitag dort ausharren mussten. Das ist schon eine recht lange Zeit. Allerdings geht aus dem Artikel nicht hervor, ob sie bei schlechtem Wetter aufgebrochen sind oder das Wetter unerwartet umgeschlagen hat und sie deswegen festsaßen.
Es kann schon sein, dass das Wetter noch gut war, als sie aufgebrochen sind. Aber das schlechte Wetter (Schneetreiben) und die zu erwartende Lawinengefahr waren garantiert angekündigt.
Hier hab ich noch was zu dem Thema gefunden. Es war also doch Dummheit...
Deutsche Wintersportler saßen vier Tage auf Hütte im Pinzgau fest - mit Hubschrauber gerettet Die beiden Schneeschuhwanderer hatten den Abstieg aufgrund des schlechten Wetters nicht mehr gewagt
PINZGAU. Nach vier Tagen des Ausharrens in einer Biwakschachtel bei Maria Alm wurden nun zwei 20-jährige deutsche Schneeschuwanderer von einem Polizeihubschrauber gerettet. Sie waren bereits seit Freitag in der Hütte festgesessen.
Die beiden Männer aus Sachsen waren Mitte letzter Woche zu ihrer Wanderung ins Steinerne Meer aufgebrochen. Die Planung ihrer Tour war aber alles andere als sorgfältig - den letzten Wetterbericht sahen sie am Dienstag noch in Deutschland. Danach gab es jedoch einen Schlechtwettereinbruch und die Wintersportler wagten den Abstieg nicht mehr.
Sie fanden Unterschlupf in der Schutzhütte, die mit Betten, Decken und Schlafsäcken ausgestattet war. Mit einem Gaskocher könnten die jungen Männer außerdem Schnee schmelzen und hatten so Wasser. Zu Essen hatten sie einige Müsliriegel und Kekse bei sich.
Am Samstag alarmierten sie die Bergrettung - aufgrund des schlechten Wetters konnte der Hubschrauber erst am Dienstag bei der Hütte landen. Auf Anleitung der Bergrettung hatten die beiden Deutschen einen Landeplatz ausgetreten und Hubschrauber schließlich eingewiesen. Ein Aufstieg der Bergrettung war aufgrund der hohen Lawinengefahr zu riskant.
Die Männer waren unverletzt und auch nicht unterkühlt.
Richtung Göttingen Tödlicher Unfall auf A38 - Motorradfahrer auf falscher Seite
Göttingen/Friedland. Ein tödlicher Unfall hat sich am Sonntag ereignet. Ein 17-jähriger Motorrad-Geisterfahrer kam bei Friedland auf der A38 ums Leben.
Tödlicher Unfall auf der A38 bei Friedland: Ein 17-Jähriger kam ums Leben, als er die Autobahn auf der falschen Seite befuhr und mit einem BMW zusammenstieß.
Zuletzt aktualisiert um 9.30 Uhr. Der 17-Jährige aus dem Raum Witzenhausen war gegen 15 Uhr auf der Autobahn 38 Richtung Göttingen auf der falschen Seite unterwegs und stieß frontal bei Friedland gegen einen BMW, der Richtung Halle fuhr. Der Motorradfahrer erlag am Unfallort seinen Verletzungen. Der 57-jährige BMW-Fahrer erlitt einen Schock.
Die Autobahn Richtung Halle war bis 17.45 Uhr voll gesperrt. Der Jugendliche hatte keine Ausweispapiere bei sich. Darüber hinaus war das Motorrad nicht zugelassen.(awe/abg/rpp)