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Re: Pressemeldungen

14.01.2013, 10:27

nonoever hat geschrieben:Also doch Deppen. :auweia:

Ich werde es auch nie verstehen, wei man so leichtsinnig sein kann.


Ich hoffe, denen wird diese Rettungsaktion mal so richtig
in RECHNUNG gestellt. Die sollen "bluten".

14.01.2013, 10:27

Re: Pressemeldungen

14.01.2013, 12:56

upss - JJ hat geschrieben:
nonoever hat geschrieben:Also doch Deppen. :auweia:

Ich werde es auch nie verstehen, wei man so leichtsinnig sein kann.


Ich hoffe, denen wird diese Rettungsaktion mal so richtig
in RECHNUNG gestellt. Die sollen "bluten".

Wenn sie nicht versichert sind (zB über eine Mitgliedschaft im Alpenverein), dann müssen sie zahlen. Ob die Forderung wirklich durchgesetzt wird, weiß ich nicht. Wenn ja, dann wird es teuer.

Dabei hatten die Deppen noch großes Glück, dass dort, wo sie biwakieren mussten, Handyempfang möglich war. Es gibt in den Alpen viele Gebiete, in denen es keinen Handyempfang gibt.

Solche Vorfälle gibt es in den Alpen regelmäßig. Schlecht ausgerüstet, Aufbruch trotz Wetterwarnung. Manch einer scheint die Alpen mit Disneyland zu verwechseln. Als wir im Sommer im Virgental unseren Urlaub verbracht haben, gab es einen lange zuvor angekündigten Wettersturz. Das Wetter schlug um, es gab einen Kälteeinbruch mit Schnee und Sturm. Zwei Bergwanderer stiegen trotzdem zu einer Hütte auf und wollten von dieser Hütte über einen Pass zur nächsten Hütte gehen, in ca. 2.500 m Höhe! Weit kamen sie nicht, sie harrten erschöpft im freien Gelände aus. Bei Temperaturen unter 0°C. Einer der beiden starb. Der andere wurde nur gerettet, weil die Männer mit den Ehefrauen verabredet waren, weil sie noch einige gemeinsame Urlaubstage mit ihren Frauen an einem See verbringen wollten. Als die Männer nicht erschienen, alarmierten die Frauen die Bergrettung, die den toten und den völlig unterkühlten und erschöpften Mann fanden. Nein, es waren keine Jugendlichen. Die beiden waren so um die 60, 70!

Re: Pressemeldungen

14.01.2013, 22:19

Diavolezza hat geschrieben:Wenn sie nicht versichert sind (zB über eine Mitgliedschaft im Alpenverein), dann müssen sie zahlen.


Also einen sächsischen Alpenverein stelle ich mir sehr amüsant vor - moldawische und tschechische Nutten in Dirndls...

Re: Pressemeldungen

16.01.2013, 09:07

Panorama 15.01.2013 32
Ex-First-Lady mit neuem Leben
Nach Ehe-Aus: Bettina Wulff lässt sich couchen.


Kaum ist der olle Langweiler weg, gehts auf Bettinas Couch rund...

Re: Pressemeldungen

16.01.2013, 10:54

200 pro Stunde?

Re: Pressemeldungen

16.01.2013, 12:16

MünchnerBua hat geschrieben:200 pro Stunde?


Im voraus. Und dann macht sie nur 20 Minuten, die fiese N.....

Re: Pressemeldungen

16.01.2013, 12:36

Hamlet hat geschrieben:
MünchnerBua hat geschrieben:200 pro Stunde?


Im voraus. Und dann macht sie nur 20 Minuten, die fiese N.....


Aber gerne doch .....

Re: Pressemeldungen

17.01.2013, 14:41

Leeloo ist unser Rhodesian Ridgeback der am 22.06.2012 von einem Grundstueck in Panitzsch bei Leipzig entlaufen ist. Seitdem fehlt jede Spur von Leeloo. Kontakt: 0152-22168670 oder nach Norwegen: norpixx@online.no Tel: 0047 90470927

Leeloo ist ca 65cm hoch (Schulterhöhe) und wiegt ca 40kg. Sie hat am rechten Vorderbei eine kleine Narbe.
Leeloo ist sehr gut an ihrem aussergewöhnlichen "Ridge" zu erkennen.
Wir befürchten das sie jemanden mit genommen hat und behalten hat.
Möglich das sie schon nicht mehr in Leipzig ist.

Ich hoffe das soviele wie möglich die Seite im Facebook teilen und das wir dadurch Hinweise erhalten.

Leeloo ist in Norwegen geboren und auch dort zu hause und registriert.
Sie ist gechipt.
Tasso e.V. ist informiert.

http://www.facebook.com/rr.leeloo/info

Re: Pressemeldungen

17.01.2013, 18:12

Da drück ich mal die Daumen, dass das Tier schnell wieder gefunden und zurück gebracht wird.

Re: Pressemeldungen

31.01.2013, 21:48

Gesetzesreform verabschiedet
Unverheiratete Väter erhalten das volle Sorgerecht.


Jedes dritte Kind in Deutschland wird von einer unverheirateten Mutter geboren. Deswegen hat der Bundestag jetzt die Rolle der ledigen Väter gestärkt – denn ohne Trauschein hatten sie bei ihren Kindern bislang wenig zu sagen.
Unverheiratete Väter können künftig das volle Sorgerecht für ihre Kinder ausüben – notfalls auch gegen den Willen der Mutter. Eine entsprechende Gesetzesreform verabschiedete der Bundestag am Donnerstagabend. Ein gemeinsames Sorgerecht mit der Mutter soll den Vätern nur noch dann verwehrt bleiben, wenn dadurch das Wohl des Kindes beeinträchtigt wäre. Diese Neuregelung gilt auch für Altfälle, die seit vielen Jahren die Familiengerichte beschäftigen.

„Das Kindeswohl steht im Mittelpunkt“
Das Gesetz ist eine Konsequenz aus mehreren Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts und des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte. Darin war die bisherige Begünstigung der Mütter gegenüber unehelichen Vätern beanstandet worden. „Das Kindeswohl steht im Mittelpunkt“, betonte Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP). Nach ihren Worten wird die Reform auch dem gesellschaftlichen Wandel gerecht. Derzeit wird in Deutschland jedes dritte Kind von einer unverheirateten Mutter zur Welt gebracht.

Künftig soll zwar mit der Geburt zunächst die Mutter das alleinige Sorgerecht haben, doch der ledige Vater kann beim Familiengericht die Mitsorge beantragen. Äußert sich die Mutter innerhalb einer Sechs-Wochen-Frist zu dem Antrag nicht oder trägt sie lediglich Gründe vor, die nichts mit dem Kindeswohl zu tun haben, wird das gemeinsame Sorgerecht in einem vereinfachten Verfahren gewährt. Es soll dem Vater nur dann versagt bleiben, wenn es nach Ansicht der Richter dem Kindeswohl widerspräche.

Regelung soll im Sommer in Kraft treten
Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Christine Lambrecht, warnte allerdings vor Urteilen nach Aktenlage. Es sei „ein Unding“, dass eine derart weitreichende Entscheidung vom Gericht ohne Anhörung der Eltern getroffen werden solle. Auch Bayerns Justizministerin Beate Merk (CSU) wandte sich gegen ein gerichtliches „Schnellverfahren“ ohne Anhörung der Beteiligten. „In einem solchen Verfahren kann ein Gericht nicht wirklich feststellen, was dem Wohl des Kindes am besten entspricht.“

Der Bundesrat kann die Reform zwar verzögern, aber nicht verhindern. Die Neuregelung, auf die sich die schwarz-gelbe Koalition nach langem Ringen verständigt hatte, soll voraussichtlich im Sommer in Kraft treten.
slc/dpa
...


Gesetzesreform verabschiedet: Unverheiratete Väter erhalten das volle Sorgerecht - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/deutschland ... 10383.html

Re: Pressemeldungen

31.01.2013, 22:04

Diese Regelung finde ich im Grundsatz begrüßenswert. Wichtig ist dabei, dass der Vater aktiv werden muss und nicht automatisch das Sorgerecht erhält. Auf diese Weise stellt man schon relativ sicher, dass auch nur Väter, die Interesse an ihrem Kind haben, das gemeinsame Sorgerecht beantragen.

Re: Pressemeldungen

01.02.2013, 11:34

Roth: „Ich wurde als
‚linke Fo...’ bezeichnet“

-----

Hmm .....
die sind doch in der Mitte.

Re: Pressemeldungen

01.02.2013, 12:43

nonoever hat geschrieben:Diese Regelung finde ich im Grundsatz begrüßenswert. Wichtig ist dabei, dass der Vater aktiv werden muss und nicht automatisch das Sorgerecht erhält. Auf diese Weise stellt man schon relativ sicher, dass auch nur Väter, die Interesse an ihrem Kind haben, das gemeinsame Sorgerecht beantragen.


Die Sarikackisse werden sich freuen über diese Gesetzesänderung. Bin schon gespannt auf die Aktualisierung.

Re: Pressemeldungen

02.02.2013, 00:04

NEIN !

Ich werde diese Insel nie betreten.
Pah ! Vllt. noch als Passagier im Bus mitfahren .....
Nee !

http://www.bild.de/auto/auto-news/unfae ... .bild.html

Re: Pressemeldungen

02.02.2013, 01:02

Diskreditierungskampagne gegen den Glauben
Bischof kritisiert „Pogromstimmung“ gegen die Kirche


Der Chef der Glaubenskongregation des Vatikans, Gerhard Ludwig Müller, hat eine aufkommende „Pogromstimmung“ gegen die katholische Kirche kritisiert. Er spricht von einer gezielten „Diskreditierungskampagne“ in Nordamerika und Europa.

Erzbischof Müller verwies in einem Interview mit der „Welt“ (Samstag) auf eine „gezielte Diskreditierungskampagnen gegen die katholische Kirche in Nordamerika und auch bei uns in Europa.“ Diese hätten erreicht, „dass Geistliche in manchen Bereichen schon jetzt ganz öffentlich angepöbelt werden“, sagte Müller.

Nach Müllers Ansicht wächst so eine künstlich erzeugte Wut, „die gelegentlich schon heute an eine Pogromstimmung erinnert.“ Im Internet und auch im Fernsehen würden Attacken gegen die katholische Kirche geritten, deren Rüstzeug zurückgehe auf den Kampf der totalitären Ideologien gegen das Christentum. Müller war vor seiner Ernennung zum Präfekten der Glaubenskongregation durch Papst Benedikt XVI. im vergangenen Jahr Bischof von Regensburg.

„Dem Beispiel und dem Wort Jesu“
Zum innerkirchlichen Dialog in Deutschland wie zwischen Bischöfen und kritischen Laien meinte Müller, man müsse dabei auch über das Wesentliche reden „und nicht die gleichen Probleme immer wieder neu auftischen.“ Das geforderte sakramentale Weiheamt für Frauen beispielsweise sei unmöglich, die katholische Kirche könne auch gleichgeschlechtliche Partnerschaften nicht akzeptieren. „Solche Partnerschaften sind grundsätzlich in keiner Weise mit den Ehen gleichzustellen.“ Müller bekräftigte auch, am Pflichtzölibat für Priester festzuhalten, denn deren Ehelosigkeit entspreche „dem Beispiel und dem Wort Jesu“.

Der Humanistische Verband Deutschlands (HVD) sprach von bizarren Äußerungen des Bischofs. „Es wirkt geradezu grotesk, wenn Müller angesichts der offenkundigen Unfähigkeit seiner Kirche, mit dem jahrzehntelang vertuschten weltweiten sexuellen Missbrauch durch Geistliche in redlicher Weise aufzuräumen, die Kirche in der Rolle eines unschuldigen Opfers sieht“, erklärte HVD-Vizepräsident Helmut Fink in einer in Berlin verbreiteten Mitteilung. Die Vergleiche Müllers zeigten wieder einmal, wie fremd der römischen Kirche die Werte der Aufklärung und der offene Umgang mit Kritik auch heute noch seien.
...



Diskreditierungskampagne gegen den Glauben: Bischof kritisiert „Pogromstimmung“ gegen die Kirche - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/panorama/welt/diskr ... 11253.html

Re: Pressemeldungen

02.02.2013, 01:17

Gerhard Ludwig Müller .....

sieht er Felle wegschwimmen ?

Pflichtzölibat für Priester - okay. Kastration wäre genehm.

Manno. Der ist doch VOLLPANNE.

Re: Pressemeldungen

02.02.2013, 01:36

upss - JJ hat geschrieben:Gerhard Ludwig Müller .....

sieht er Felle wegschwimmen ?

Pflichtzölibat für Priester - okay. Kastration wäre genehm.

Manno. Der ist doch VOLLPANNE.



Einsatz eines verurteilten Sexualstraftäters als Pfarrer

Im September 2007 kam es zu öffentlichen Vorwürfen gegen Bischof Müller, nachdem die Passauer Neue Presse Ende Juli aufgedeckt hatte, dass ein 2000 wegen sexuellen Missbrauchs eines Ministranten verurteilter Kaplan ohne Information der betroffenen Gemeinde im Herbst 2004 als Pfarradministrator eingesetzt worden und dort einschlägig rückfällig geworden war. Bischof Müller verwies demgegenüber bei einer Pressekonferenz am 21. September 2007 auf ein siebenseitiges sehr detailliertes Abschlussgutachten des behandelnden Therapeuten, das – von dem die Bewährungsaufsicht führenden Gericht eingeholt – keine pädophile Fixierung festgestellt habe; die Missbrauchstat sei darin auf ein einmaliges, regressives Verhalten zurückgeführt und Bedenken gegen einen Wiedereinsatz des Geistlichen in der Seelsorge seien verneint worden. Die gerichtliche Bewährungszeit sei abgelaufen gewesen. Soweit die Leitlinien „Zum Vorgehen bei sexuellem Missbrauch Minderjähriger durch Geistliche im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz“ vorsahen: „Nach Verbüßung seiner Strafe werden dem Täter keine Aufgaben mehr übertragen, die ihn in Verbindung mit Kindern und Jugendlichen bringen,“ bestritt Müller deren Anwendbarkeit, da der Priester nach dem Gutachten ja nicht als pädophil gegolten habe. Medienberichten, dass das Amtsgericht 2004 einem Einsatz des vorbestraften Priesters nur unter der Bedingung zugestimmt habe, dass er nicht mit Kindern und Jugendlichen zusammen komme, widersprach die Diözese. Wie der Justitiar der Diözese in einem Aktenvermerk festgehalten habe, habe die Richterin bei einem Telefongespräch am 20. Februar 2004 „aufgrund der Gutachtenlage und des Umstands, dass kein ´Kontaktverbot´ ausgesprochen wurde, keine Bedenken“ gegen einen Einsatz des Verurteilten in der Seelsorge geäußert. „Beobachtung durch den Dekan und evtl. Kontakt mit dem Therapeuten sollten noch erfolgen.“ Am 11. Februar 2007 sei bei der Diözese ein Brief des Direktors des Amtsgerichts Viechtach eingegangen, der mitgeteilt habe, dass die Richterin damals telefonisch keine Bedenken gegen einen pastoralen Wiedereinsatz des Verurteilten gehabt habe, wenn dieser nicht mit Kindern und Jugendlichen zusammenkomme und unter Aufsicht sei.

Der betreffende Pfarrer wurde am 30. August 2007 in Untersuchungshaft genommen und am 13. März 2008 zu einer dreijährigen Freiheitsstrafe und Unterbringung in einer psychiatrischen Anstalt verurteilt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Ludwig_M%C3%BCller

Re: Pressemeldungen

02.02.2013, 01:48

upss - JJ hat geschrieben:Manno. Der ist doch VOLLPANNE.


Nein, es ist die Inquisition.

"Glaubenskongregation" ist der neue Name für die gute alte Inquisition.

Ratzi war auch mal Chefinquisitor. Glaubst du nicht? Guck doch selbst:

Bild

Möchtest du dem ohne Revolver in der Hand begegnen? Ich nicht!

Re: Pressemeldungen

02.02.2013, 01:50

Erstaunlicher Typ.

Warum gehen diese Vögel immer auf kleine Jungs los ?

Mösen kennen die wohl gar nicht.
Können die wohl nix mit anfangen.

Merkwürdige Leute .....

Re: Pressemeldungen

02.02.2013, 01:53

Hamlet hat geschrieben:
upss - JJ hat geschrieben:Manno. Der ist doch VOLLPANNE.


Nein, es ist die Inquisition.

"Glaubenskongregation" ist der neue Name für die gute alte Inquisition.

Ratzi war auch mal Chefinquisitor. Glaubst du nicht? Guck doch selbst:

Bild

Möchtest du dem ohne Revolver in der Hand begegnen? Ich nicht!



Ratzi sieht auf dem pic aus wie ein TEUFEL. Tja .....
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