Auf der Geburtsstation eines Krankenhauses in Recklinghausen sind im Juli zwei Babys vertauscht worden. Erst Tage später beendete eine DNA-Analsye den Alptraum für die geschockten Eltern. Eine Mutter stillte sogar das andere Baby.
Ja, solche Geschichten können drastisch enden. Stellt Euch vor, sowas kommt erst nach 10 jahren raus.. Wer hat dann das recht auf das Kind? Kann man dem armen Wesen dannn wirklich zumuten, bei wildfremdem Menschen zu leben, die es bis dahin nie gesehen hat?
Vanessa hat geschrieben:Fremde Muttermilch ist nicht schädlich. Manche Frauen frieren ihre Milch auch ein und geben Sie dann an Mütter, die nicht stillen können.
Das stimmt, Vanessa.
Wir sind so etwas von vornherein umgangen, indem wir die ambulante Entbindung gewählt haben und dann gleich nach Hause sind.
Aber das geht ja nicht immer, das ist nur möglich, wenn es Mutter und Kind gut geht.
Ich denke gerade drüber nach, "wen" die Großeltern (die ja auch nichts wussten) in den Babys gesehen haben..."Ganz die Mama"? oder "Ganz der Papa"?
Für wen ist das wichtig, wer die biologischen Eltern sind? Wenn die Eltern das Kind liebevoll und verantwortungsbewußt leiten und erziehen, dann kann es doch beiden Parteien egal sein.