Ninnifee hat geschrieben:oscar-gewinner ulrich mühe ist gestorben
Das war kein Oscar-Gewinner. Der Film in dem er spielte hat einen Oscar gewonnen.
*grmpfl*... jetzt leg doch nicht jedes wort auf die goldwaage.... *grummel*. außerdem finde ich schon, daß er ein oscar-gewinner war, denn schließlich hat er in dem film mitgewirkt und so dazu beigetragen, daß er den oscar bekommen hat...
er war ein hervorragender schauspieler und er ist gestorben, was mir sehr leid tut, denn ich hab ulrich mühe immer gern gesehen...
Unser Northstar ist halt ein Klugscheißer
Ich finde es übrigens auch höchst bedauerlich, dass Hr, Mühe gestorben ist.
Mich schockt der Mord an einer 24-jährigen Lingenerin in ihrer Salatbar, die sie erst im April zusammen mit ihrem Bruder in Köln eröffnet hatte.
Mord an Anke S.
Montag, 30. Juli 2007, 10:46 Uhr
Ingmar Bergman gestorben
Der schwedische Filmregisseur Ingmar Bergman ist im Alter von 89 Jahren in seinem Haus auf der Ostseeinsel Fårö gestorben. Das meldete die Nachrichtenagentur TT in Stockholm unter Berufung auf die Familie. Bergman galt als einer der bedeutendsten Filmemacher des 20. Jahrhunderts. Er erhielt 1997 beim 50. Filmfestival in Cannes für seine Gesamtleistung die „Goldene Palme der Palmen“ und hatte schon 1970 einen Oscar für seine Lebensleistung erhalten. Bergman gelangte vor allem mit dem Film „Das Schweigen“ aus dem Jahre 1963 zu Weltruhm.
Gnarz hat geschrieben:Ich kenne die Salatbar nicht.
Jedenfalls echt schlimm was da passiert ist.
Lt. Zeitungsbericht Gertrudenstrasse 33, in der Nähe der U-Bahn Neumarkt.
Die beiden hatten den Laden erst im April zusammen eröffnet. Die Geschäftsidee finde ich klasse. Ist endlich mal was anderes, als McDonalds. Da wär ich auch zum essen gegangen....
Ich frage mich die ganze Zeit, wer so eine entsetzliche Tat begehen kann.
Tod in Salatbar bleibt rätselhaft Die Anteilnahme der Kölner an dem Tod der 24-jährigen Geschäftsfrau Anke S. ist weiter groß. Auch knapp zwei Wochen nach der Bluttat in der Salatbar an der Gertrudenstraße legen Freunde, Bekannte und Kunden Blumen am Tatort ab. „Die Menschen bleiben noch immer entsetzt vor dem Laden stehen, halten inne und lesen sich die geklebten Fahndungsplakate durch“, sagte eine Nachbarin.
Bei der Mordkommission ist mittlerweile eine erste Ernüchterung eingetreten. Weiter gibt es keine heiße Spur, die zum Täter führen könnte. Die gestohlenen Taschen, das Samsung-Handy und die Tatwaffe sind weiter verschwunden.
Ob es ein Raubmord oder eine Beziehungstat war, ist ebenfalls rätselhaft. Wie zu erfahren war, kommen die beiden Ex-Freunde nach aktuellem Ermittlungsstand nicht als Täter in Betracht. Die jungen Männer konnten ein Alibi vorweisen. Dies ergaben die Befragungen und Recherchen der Kripobeamten.
Auf ein Phantombild des Mörders können die Polizisten nicht hoffen. So belebt die Gertrudenstraße tagsüber ist, so menschenleer ist sie am Abend. „Die Menschen tummeln sich abends zwar am Neumarkt, der Apostelnstraße oder der Ehrenstraße. Aber auf der Gertrudenstraße ist dann wenig los“, sagte ein Ermittler. So ist die Chance sehr gering, dass ein Fußgänger den Täter beim Verlassen des weiter versiegelten Geschäftes gesehen hat.
Insgesamt hängen mittlerweile etwa 100 Fahndungsplakate mit dem Bild von Anke S. rund um den Tatort und am Hauptbahnhof - doch offenbar kann sich niemand an die 24-Jährige erinnern. Bei der Polizei ging nach der Aktion kein einziger Hinweis ein, der auch nur annähernd von den Ermittlern als heiße Spur eingestuft wurde. (ta)
Ulrich Plenzdorf, der Autor von "die neuen Leiden des jungen W.", Drehbuchautor von "Paul und Paula" und "Liebling Kreuzberg" ist mit 72 Jahren gestorben
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