Peter Härtling ist gestorben. Er hat so wunderbare Kinderbücher geschrieben, viele von ihnen habe ich in meinem GS- Unterricht eingesetzt. Nur Ben liebt Anna - mit dem Werk könnte ich mich nicht anfreunden
Mir gefällt "Das war der Hirbel" am besten. Geschrieben zu einer Zeit, als Behinderte noch keine Lobby hatten und eher als Störfaktor innerhalb der Gesellschaft galten, die bestenfalls verwahrt wurden.
Heiner Geißler ist gestorben. Er war als Politiker ja nicht unumstritten und wurde sowohl von links als auch rechts angegriffen. Ich mochte ihn, weil er klug und geradlinig war.
Besonders während der Zeit als Generalsekretär fiel Geißler öfter durch polarisierende, teilweise stark abwertende Äußerungen über die politische Linke auf. Später sorgte seine Wendung zu tendenziell linken Positionen, vor allem in der Wirtschafts- und Sozialpolitik, für beträchtliches Aufsehen,
Hugh Hefner, der Gründer des US-Magazins "Playboy", ist tot. Er sei friedlich und unter natürlichen Umständen "im Kreise seiner Lieben" in seinem Haus gestorben, heißt es in einer Erklärung des Unternehmens Playboy Enterprises. Hefner wurde 91 Jahre alt.
Berlin – Der Schauspieler Andreas Schmidt ist tot. Er starb im Alter von 53 Jahren nach längerer Krankheit am Donnerstag in Berlin, wie seine Agentin am Freitag mitteilte. Schmidt wurde als Darsteller in Filmen wie „Sommer vorm Balkon“ bekannt und wirkte in zahlreichen Fernsehreihen wie „Tatort“ und „Polizeiruf 110“ mit.
--- ACH DU SCHEISSE !!! War'n Kumpel von mir. Du blöder Hund - warum haste denn das gemacht ? Ja, ja - immer Blödsinn im Kopp .- aber doch nicht SO ! Tschüss - du oller Schauspüler. Du wirst fehlen.
"Heute, am 18. Oktober, wollen wir der Verdienste von SS-Untersturmführer Hanns Martin Schleyer gedenken: Seines Einsatzes für die nationalsozialistische Idee in der deutschen Studentenschaft, seines gemeinnützigen Engaments in der SS und seiner Bemühungen um die Arisierung der tschechischen Wirtschaft und die Versklavung von JüdInnen und SlawInnen als ZwangsarbeiterInnen für das deutsche Monopolkapital. Auch nach dem Ende der großen zwölf Jahre blieb Schleyer seinen Idealen treu und erwarb sich als BDI-Präsident große Verdienste im Kampf um die Unterdrückung der ArbeiterInnenbewegung. Viel zu früh fand seine segensreiche Tätigkeit im Interesse der Menschen 1977 ihr tragisches Ende."