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 Betreff des Beitrags: Re: Todesfälle
BeitragVerfasst: 12.11.2009, 00:22 
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Gibt es eigentlich auch so einen Medientamtam wenn sich ein jahrelang gemobbter Jungeselle (klein, dick und Glatze, untere Einkommensklasse, für Frauen also ab-so-lut uninteressant) vor den Zug wirft?

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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 12.11.2009, 00:22 


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 Betreff des Beitrags: Re: Todesfälle
BeitragVerfasst: 12.11.2009, 10:57 
Hamlet hat geschrieben:
Gibt es eigentlich auch so einen Medientamtam wenn sich ein jahrelang gemobbter Jungeselle (klein, dick und Glatze, untere Einkommensklasse, für Frauen also ab-so-lut uninteressant) vor den Zug wirft?

Man könnte sich ja auch auf den Standpunkt stellen, das was Enke getan hat, war eine echte Schweinerei. Immerhin hat er Frau und adoptiertes Kind alleine zurückgelassen. Höchst fahrlässig war es, sich nicht vernünftig behandeln zu lassen - stattdessen den tollen Fußballer raushängen zu lassen. Aber manche Leute möchten mehr... und mehr... und mehr...


Interessant übrigens, daß Enkes Vater Psychotherapeut war (Quelle: wikipedia). Muß wohl ein Hanz Beimer gewesen sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Todesfälle
BeitragVerfasst: 12.11.2009, 13:49 
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Hamlet hat geschrieben:
Gibt es eigentlich auch so einen Medientamtam wenn sich ein jahrelang gemobbter Jungeselle (klein, dick und Glatze, untere Einkommensklasse, für Frauen also ab-so-lut uninteressant) vor den Zug wirft?


Nein, aber für einen solchen zahlen auch nicht Woche für Woche ca. 50.000 Menschen Eintritt, um ihm beim Sport zuzusehen.

Goedel hat geschrieben:
Höchst fahrlässig war es, sich nicht vernünftig behandeln zu lassen - stattdessen den tollen Fußballer raushängen zu lassen. Aber manche Leute möchten mehr... und mehr... und mehr...


Enke war seit 2003 in Behandlung, aber wenn jemand den festen Plan gefasst hat, sich umzubringen, dann kann er bei noch so guten Therapeuten sein, und es wird nichts nützen.
Den "tolle Fußballer" musste Enke übrigens nicht "raushängen", da er nunmal ein sehr guter Fußballer war, der mit seiner zurückhaltenden und höflichen Art dazu noch eine angenehme Ausnahme im Geschäft Bundesliga darstellte. Sein Seelenleben nicht nach außen zu tragen war vermutlich reiner Selbstschutz.

Goedel hat geschrieben:
Man könnte sich ja auch auf den Standpunkt stellen, das was Enke getan hat, war eine echte Schweinerei. Immerhin hat er Frau und adoptiertes Kind alleine zurückgelassen.


Könnte man, allerdings nur, wenn man noch nie an wirklichen Depressionen erkrankt war. Was dabei ein einem Menschen vorgeht, kann sich kaum jemand vorstellen, der das nicht selbst schonmal durchgemacht hat.

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 Betreff des Beitrags: Re: Todesfälle
BeitragVerfasst: 12.11.2009, 14:18 
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Ich muss gestehen, dass ich nie zuvor von Enke gehört habe. Allerdings habe ich selbst bei der Behandlung an Depression Erkrankter mitgeholfen (und war nebenbei selbst mal betroffen). Wer das selbst noch nicht erlebt hat, sollte mit Verurteilungen vorsichtig sein. Mir tun die Ehefrau und das Kind von herzen leid - mehr kann und will ich dazu eigentlich nicht sagen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Todesfälle
BeitragVerfasst: 12.11.2009, 14:40 
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Ich habe so den Eindruck,das das erst der Anfang einer Entwicklung war.Es wird nicht mehr lang dauern,da werden sich die nächsten Fußball profis outen!
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 Betreff des Beitrags: Re: Todesfälle
BeitragVerfasst: 12.11.2009, 14:42 
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Goedel hat geschrieben:
Hamlet hat geschrieben:
Gibt es eigentlich auch so einen Medientamtam wenn sich ein jahrelang gemobbter Jungeselle (klein, dick und Glatze, untere Einkommensklasse, für Frauen also ab-so-lut uninteressant) vor den Zug wirft?

Man könnte sich ja auch auf den Standpunkt stellen, das was Enke getan hat, war eine echte Schweinerei. Immerhin hat er Frau und adoptiertes Kind alleine zurückgelassen. Höchst fahrlässig war es, sich nicht vernünftig behandeln zu lassen - stattdessen den tollen Fußballer raushängen zu lassen. Aber manche Leute möchten mehr... und mehr... und mehr...


Interessant übrigens, daß Enkes Vater Psychotherapeut war (Quelle: wikipedia). Muß wohl ein Hanz Beimer gewesen sein.

Glaubt du das echt?!?

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 Betreff des Beitrags: Re: Todesfälle
BeitragVerfasst: 12.11.2009, 14:49 
VfB1893 hat geschrieben:
Nein, aber für einen solchen zahlen auch nicht Woche für Woche ca. 50.000 Menschen Eintritt, um ihm beim Sport zuzusehen.

Und daher ist sein Tod (bzw. war sein Leben) mehr "wert" als der (das) eines unbekannten Nobodys?

Zitat:
Enke war seit 2003 in Behandlung, aber wenn jemand den festen Plan gefasst hat, sich umzubringen, dann kann er bei noch so guten Therapeuten sein, und es wird nichts nützen.

Es gibt wirksame Medikamente. Nur haette er aufgrund deren Nebenwirkungen nicht mehr auf Weltklasseniveau Fussball spielen koennen...


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 Betreff des Beitrags: Re: Todesfälle
BeitragVerfasst: 12.11.2009, 14:52 
listrafan gera hat geschrieben:
1.Psychische Erkrankungen z.B.Depressionen,Burn out u.s.w.
2.Homosexualität unter Fußballern

Ersteres ist kein Fussball-inhaerentes Problem, sondern ein Problem unserer Leistungsgesellschaft.

Was meinst Du, wie schnell ein Manager weg vom Fenster waere, wenn er sich als depressiv outen wuerde?


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 Betreff des Beitrags: Re: Todesfälle
BeitragVerfasst: 12.11.2009, 14:58 
Was mich auch irritiert hat:

Warum hat eigentlich unsere oberste Landesbischoefin, die Kaessmann, den Trauergottesdienst zelebriert?

Dass es wegen des erwarteten Ansturms eine grosse Kirche sein musste, geht ja noch irgendwie an; aber wieso muss bei Enke die Prominenz die Messe leiten? Bei einem Wald-und-Wiesen-Selbstmoerder kommt ja auch nicht die Kaessmann...

Die evangelische Kirche scheint einen Unterschied zwischen "bekannt" und "unbekannt", zwischen "arm" und "reich" zu machen. Haette ich jetzt nicht gedacht... sonst tut man ja immer so fromm... aber irgendwie scheinen doch nicht alle Menschen gleich zu sein vor Gott.


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 Betreff des Beitrags: Re: Todesfälle
BeitragVerfasst: 12.11.2009, 15:01 
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Muß diese pietätlose Diskussion denn jetzt sein? Vor allem im Todesfälle-Thread?
Hauptproblem ist doch: Ein Mensch ist zu Tode gekommen.
Dass um ihn mehr trauern als um jemand Unbekannten, liegt doch in der Natur
der Sache. Alle Fragen zu den Hintergründen stehen außerhalb unseres Horizonts, weil wir überhaupt nicht involviert sind.
Und zur Frage, warum Landesbischöfin Käßmann: Sie ist als Landesbischöfin die Haupt-Pastorin der Hannöverschen Marktkirche. Ich denke, es wird ihr auch ein persönliches Anliegen gewesen sein, die Andacht zu halten, wenn sie in "ihrer" Kirche stattfindet.

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 Betreff des Beitrags: Re: Todesfälle
BeitragVerfasst: 12.11.2009, 15:07 
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Goedel hat geschrieben:
Und daher ist sein Tod (bzw. war sein Leben) mehr "wert" als der (das) eines unbekannten Nobodys?


Hab ich das gesagt? Aber es ist doch nunmal so, daß wenn jemand, der zu Lebzeiten bereits in der Öffentlichkeit steht, auch dessen Ableben ein größeres Medienecho auslöst, wie das Dahinscheiden eines "Nobody".

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 Betreff des Beitrags: Re: Todesfälle
BeitragVerfasst: 12.11.2009, 15:08 
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Goedel hat geschrieben:
listrafan gera hat geschrieben:
1.Psychische Erkrankungen z.B.Depressionen,Burn out u.s.w.
2.Homosexualität unter Fußballern

Ersteres ist kein Fussball-inhaerentes Problem, sondern ein Problem unserer Leistungsgesellschaft.

Was meinst Du, wie schnell ein Manager weg vom Fenster waere, wenn er sich als depressiv outen wuerde?


Da gebe ich Dir Recht.Der Fußball ist ja wie ein Spiegelbild unserer Gesellschaft!ich möchtez.b nicht wissen ,wieviele Fußballer alkoholabhänig sind!

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 Betreff des Beitrags: Re: Todesfälle
BeitragVerfasst: 12.11.2009, 15:13 
MünchnerBua hat geschrieben:
Muß diese pietätlose Diskussion denn jetzt sein? Vor allem im Todesfälle-Thread?


Du diskutierst ja fleissig mit... ;-)

Zitat:
Dass um ihn mehr trauern als um jemand Unbekannten, liegt doch in der Natur
der Sache.

Tatsache ist, dass ein grosser Medienrummel veranstaltet wird. Es waere doch nicht noetig gewesen seine trauernde Frau zu interviewen (auch wenn sie dies ausdruecklich wollte) und dies in den 20-Uhr-Nachrichten auszustrahlen. DAS finde ich pietaetlos. Trauer sollte Privatsache bleiben.

Zitat:
Alle Fragen zu den Hintergründen stehen außerhalb unseres Horizonts, weil wir überhaupt nicht involviert sind.

Dass auch darueber geredet wird ist die logische Konsequenz des oben angesprochenen Medienrummels.


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 Betreff des Beitrags: Re: Todesfälle
BeitragVerfasst: 12.11.2009, 15:19 
VfB1893 hat geschrieben:
Hab ich das gesagt? Aber es ist doch nunmal so, daß wenn jemand, der zu Lebzeiten bereits in der Öffentlichkeit steht, auch dessen Ableben ein größeres Medienecho auslöst, wie das Dahinscheiden eines "Nobody".

Schon klar.

Ich kenne Leute, die - wenn in der Bahnhofansage von einem "Personenschaden" die Rede ist - aufstoehnen "Was fuer ein Idiot!", angesichts der xy-Minuten Verspaetung, die sie erwartet.

Vielleicht ganz gut, wenn die Schicksale (bzw. Krankheiten) publik gemacht werden, die hinter solchen Verzweiflungstaten stehen...


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 Betreff des Beitrags: Re: Todesfälle
BeitragVerfasst: 12.11.2009, 15:22 
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Abraxa hat geschrieben:
Ich muss gestehen, dass ich nie zuvor von Enke gehört habe.


Ich auch nicht. Ich kriege gerade mal vier-fünf Namen von Fußballern zusammen, mehr nicht. Uwe Seeler ist auch mit dabei.

Ich habe zuerst den Medienrummel mitbekommen und mich gewundert. Selten ist diese Suizidvariante ja leider wirklich nicht. Ein Fußballer also. Da wundere ich mich schon lange, daß da nicht noch mehr von denen schwerst erkrankt Schluß machen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Todesfälle
BeitragVerfasst: 12.11.2009, 19:43 
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Abraxa hat geschrieben:
Ich muss gestehen, dass ich nie zuvor von Enke gehört habe.


dito.
Als erste Meldung in der Tagesschau fand ich es doch etwas übertrieben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Todesfälle
BeitragVerfasst: 12.11.2009, 20:15 
Täglich begehen Menschen in Deutschland Selbstmord. Manche, ohne damit Lokführer ins Unglück zu stürzen! Niemand - außer den Angehörigen des Täters und sonstige Beteiligte - interessiert sich dafür.
Entscheidet sich ein bekannter Fußballspieler für diesen Schritt, ist das Interesse groß. Tagelang berichten Zeitungen auf den Titelseiten und Fernsehsender über das Ereignis und ein Ende ist nicht abzusehen!
Gerade private Fernsehsender vergessen jede Pietät und schlachten das Thema genüsslich aus - denn die Quote stimmt!

Würde mich nicht wundern, wenn irgendein Sender auf die Idee kommt, aus dem Thema Suizid eine "Wirlichkeits-Endlosserie" (neudeutsch: "Reality Soap") zu machen!
Quote verzeiht alles!


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 Betreff des Beitrags: Re: Todesfälle
BeitragVerfasst: 12.11.2009, 21:50 
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sinapse hat geschrieben:
Abraxa hat geschrieben:
Ich muss gestehen, dass ich nie zuvor von Enke gehört habe.


dito.
Als erste Meldung in der Tagesschau fand ich es doch etwas übertrieben.


Da gebe ich dir 1000%ig recht.So traagisch der Verlust für die Familie und den Verein auch ist,es gibt im Alltag schlimmere Sachen.Gestern waren in Hannover 35000 Menschen zu einem Trauermarsch.Es würde mich freuen,wenn die Leute auch mal bei wichtigen Sachen auf die Straße gehen würden wie z.b.Kriegsterror in Afgahnistan oder ständig wachsende Armut in Deutschland.Da lockt man doch kaum noch einen hinterm Ofen hervor.
Ich werde ihn trotzdem in guter Erinnerung behalten.Er wußte auf dem bzw..neben dem Platz zu überzeugen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Todesfälle
BeitragVerfasst: 13.11.2009, 00:55 
ich will mal versuchen, dem ganzen medienrummel wenigstens etwas positives abzugewinnen. vielleicht erreicht man damit eine bessere akzeptanz der krankheit depression. dass leute nicht als labil belächelt werden, sie sich einfach nur zusammenreißen müssten. dann hätte es ja wenigstens etwas gutes bewirkt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Todesfälle
BeitragVerfasst: 13.11.2009, 02:28 
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Hamlet hat geschrieben:
Gibt es eigentlich auch so einen Medientamtam wenn sich ein jahrelang gemobbter Jungeselle (klein, dick und Glatze, untere Einkommensklasse, für Frauen also ab-so-lut uninteressant) vor den Zug wirft?

Also Glatze finde ich jetzt nicht uninteressant. :cool:


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