Papa Jackson eröffnet Disko in der Kantstraße Von MARCUS HELLWIG
Der Name ist Legende: "Studio 54". Er steht für Jet-Set, Dekadenz und wilde Party-Exzesse. Einst feierten Truman Capote, Andy Warhol und Bianca Jagger in der New Yorker In-Disko rauschende Feste. Jetzt eröffnet Joseph "Joe" Jackson (76) in Berlin eine "Studio 54"-Dependance. Im Luxus-Kaufhaus "Stilwerk" (Charlottenburg) wird der Club in der kommenden Woche eröffnet.
Fast ein Jahr hatte das Oberhaupt des Jackson-Clans in Berlin nach einer geeigneten Location für sein "Club-Highlight" gesucht. Das "Felix", das "90 Grad" und schließlich auch das "Goya" wurden schon als Location geoutet.
Kool and the Gang feiern erste Party im Studio 54
"Alles viel zu groß", sagt Geschäftsführer Manfred Merz zurB.Z.. Er erklärt: "Wir setzen nicht auf Größe, sondern auf Exklusivität." Das "Studio 54" soll der neue Kuschel-Treff für Stars und Sternchen werden. Merz freut sich, "daß wir schon vor der Eröffnung die Aftershow-Party für "Kool and the Gang' bei uns ausrichten dürfen." Nach ihrem Konzert in der Waldbühne will die US-Band im "Studio 54" abfeiern.
Noch sind die Umbauarbeiten in vollem Gang. Manfred Merz: verspricht: "Wir werden rechtzeitig fertig sein."
Werder-Kicker siegt erneut gegen NPD BERLIN ap Der Fußballspieler Patrick Owomoyela hat im Rechtsstreit mit der NPD einen weiteren Sieg errungen. Nachdem der Werder-Spieler wegen rassistischer Diffamierung bereits eine einstweilige Verfügung gegen die NDP erwirkte, scheiterte die Partei gestern vor dem Landgericht Berlin mit ihrem Widerspruch. Demnach darf die NPD ihren "WM-Planer" auch künftig nicht mit dem Schriftzug "Weiß. Nicht nur eine Trikot-Farbe! Für eine echte National-Mannschaft!" versehen. Die Titelseite des WM-Planers hatte nach Ansicht des Gerichts neben dem Schriftzug auch einen Spieler mit der Trikotnummer 25, Owomoyelas Spielnummer, gezeigt. Der Vorsitzende Richter schloss sich Owomoyelas Auffassung und der des DFB an. "Der unbefangene Leser kann nur denken, dass Sie meinen, dass nur weiße Spieler zur WM antreten sollen", erklärte er der NPD-Seite.
Schockierendes Verbrechen in Bremerhaven: Ein Jugendlicher hat auf einem Friedhof eine Seniorin übergefallen und missbraucht. Die Frau wurde schwer verletzt.
Bremerhaven - Die 64-jährige Rentnerin wollte am Samstag das Grab ihres verstorbenen Ehemannes pflegen, als sie plötzlich einen Fußtritt ins Gesicht erhielt und zu Boden fiel. Dann stürzte sich der Angreifer auf die Frau. Nach der Tat hielt er sich noch einige Zeit in der Nähe seines Opfers auf, bevor er davon lief.
Die Frau wurde bei dem Verbrechen schwer verletzt, teilte die Polizei heute mit. Der etwa 16 Jahre alte Täter konnte fliehen. Das Opfer konnte andere Besucher des Friedhofs auf sich aufmerksam machen, die die Polizei riefen.
Jul/AP/dpa
Zuletzt geändert von Messi am 21.05.2006, 22:45, insgesamt 1-mal geändert.
Wenn der Spacko gefaßt wird bescheinigt ihm irgendein Gutachter eine schwere Kindheit. Dann nimmt er auf Steuerzahlers Kosten an jeder Menge Resozialisierungsmaßnahmen teil.
Ich hätte da ein paar Vorschläge die effektiver und kostensparender wären ...
Messi hat geschrieben:Papa Jackson eröffnet Disko in der Kantstraße
Hey! Ist das nicht der Vater von Michael????
Wenn ich einem (Klatsch-)Artikel, den ich mal gelesen habe, glauben darf, dann ist der gute Mann an den Problemen seines Sohnes nicht so ganz unschuldig ...
Wenn dem so ist:
Gabs's hier nicht mal nen Thread darüber, welche Menschen/Firmen/Institutionen/Lokale nen Boykott verdient hätten ... ???
Ja Toschi, du täuschst dich nicht.
Diese Geschichten gingen ja schon oft durch die Presse, auch wenn es jetzt wieder ruhiger war.
Joa, der Thread müßte weit unten sein
Die Behörden gehen von einer Gefahr für Menschen aus, obwohl sie den Braunbär nicht für aggressiv gegen Menschen einstufen. Sie haben eine finnische Hundestaffel angefordert, die Ende der Woche erwartet wird, wie der Sprecher des bayerischen Umweltministeriums, Roland Eichhorn, mitteilte. Die karelischen Bärenhunde sollen die Spur des Bären aufnehmen. Ein österreichischer Experte werde mit dem Fangteam unterwegs sein, um den Bären einen Betäubungsschuss zu verpassen.
Sehnsüchtig haben Tausende Fans auf diesen Moment gewartet: Popstar Kylie Minogue hat nach ihrer Krebserkrankung zum ersten Mal wieder öffentlich zum Mikrofon gegriffen. Die Umstände allerdings waren rekordverdächtig.
London - Kylie Minogue tauchte nach Angaben britischer Zeitungen in der Nacht zu gestern überraschend auf der Bühne eines Londoner Clubs auf, in dem ihre jüngere Schwester Danii gerade ihre neue Single präsentierte. Die 38-Jährige habe sich kurzentschlossen ein Mikrofon gegriffen, einige Zeilen aus "Jump To The Beat" angestimmt - ein Hit ihrer Schwester - und sich dann wieder verabschiedet. Der 20-Sekunden-Auftritt dürfte eins der knappsten Comebacks in der Popgeschichte sein. Das Publikum störte die Blitzeinlage nicht, im Gegenteil: Es gab tosenden Applaus.
Bei der Sängerin ("Can't Get You Out Of My Head") war im Mai vergangenen Jahres Brustkrebs festgestellt worden. Minogue musste sich einer Chemotherapie unterziehen, die unter anderem zur Folge hatte, dass ihr die Haare ausfielen. Nach bisherigem Stand hatte die Behandlung Erfolg. In London präsentierte sie sich mit ihrer neuen Kurzhaarfrisur. Einen Terminplan für die richtige Rückkehr auf die Bühne gibt es noch nicht.