Die Schweller sind auf jeden Fall tüv-relevant, aber der Rest nervt auf Dauer - und das zu reparieren, kostet soviel Geld, dass es sich nicht mehr lohnt, zumal der Motor schon über 200.000 drauf hat.
Ich bin derzeit auf Auto-Schau, und einen hab ich schon sicher: Suzuki Swift. Old school Car, sehr solide und mit Stempel bis Oktober '13 - 350 Euro.
Probefahrt hab ich schon absolviert - war gut. Gehört 'nem Kumpel von mir, wir spielen zusammen Fußball. Mein Werkstatt-Vertrauensmann kennt den Suzuki und sagt: "Doas eas wirklich e Schnäppche!"
P.S Ich hab noch nie viel Geld für Autos ausgegeben.
Hier lag sie auch im Briefkasten. Reingeschaut habe ich noch nicht, werde ich aber wohl noch tun. Und ob man die B* für Umme im Briefkasten hat oder sie online liest (sie wird her ja auch gerne mal als Quelle verlinkt ) macht auch keinen großen Unterschied. Natürrlich ist das ein Drecksblatt, da sind wir uns wohl einig. Aber in meinem Briefkasten liegt manchmal sehr viel aufregenswerteres Zeug. Hier sind in 1 Woche OB-Wahlen und gestern lag ein Flyer des NPD-Kandidaten ungefragt in meinem Briefkasten. Und den kann man noch nicht mal zum Fische einwickeln benutzen.
Rostock – Mit großen blauen Augen strahlt Jessie-Marie (3) in die Kamera. Dass sie noch am Leben ist, ist ein kleines Wunder. Anfang des Jahres stürzte die Kleine acht Meter tief vom Balkon.
Der ungeheure Verdacht: Ihr eigener Vater Karsten T. (43) soll sie heruntergeworfen haben.
Am 11. Januar dieses Jahres hören Nachbarn einen lauten Streit zwischen Vater und Tochter. „Papa, hör auf“, soll das Kind gerufen haben. Wenig später stürzt Jessie-Marie vom Balkon des dritten Stocks des Rostocker Plattenbaus.
Jan Lippold (45) lebt in der Wohnung darunter: „Ich sah unten am Baum das kleine Mädchen liegen und wimmern.“
Zeugin Renate Müller (64): „Am Baum entdeckte ich das Mädchen, es hatte nur eine Strumpfhose und ein T-Shirt an, trug keine Schuhe.“
Jessie-Marie hat nur Prellungen und Schürfwunden. Der Baum vor dem Haus hatte den Sturz abgefedert. Den Helfern soll das Mädchen gesagt haben: „Papa hat mich über den Balkon geschmeißt.“ Der Hartz-IV-Empfänger schweigt zum Vorwurf der versuchten Tötung. Seine Anwälte erklären gestern, der Angeklagte hätte einen Zuckerschock° gehabt, sich nicht bewegen können.
Das Kind wäre allein vom Balkon auf den Baum geklettert und abgestürzt. Staatsanwältin Tanja Bierfreund (54) schließt einen Unfall dagegen aus: „Es gibt keine Anhaltspunkte dafür.“
Für den nächsten Prozesstag ist eine Ortsbesichtigung angesetzt. Dann soll geklärt werden, ob das Kind überhaupt auf den Baum klettern konnte. (Bild)