Mit einer schwächelnden FDP kann es eng werden für Schwarz-Gelb am 22. September. In den letzten Tagen vor der Wahl werden wir ein großes politisches Theater erleben. Wie ein Ertrinkender wird die FDP gurgelnd und röchelnd die Gutmütigen unter den bürgerlichen Wählern um Hilfe rufen - es wird ein großen Flehen um jede Zweitstimme einsetzen.
Für die ordentliche Mischung kann man ja am nächsten Sonntag sorgen.
Was Bayern angeht, so ist es doch egal ob man wählt oder nicht. Die CSU wird einem dort wahrscheinlich von Geburt an mitgegeben. Trotzdem lege ich Wert auf die Feststellung, dass das "Wir", dass der Bua in seinem Posting genannt hat, sich nur auf die wahlberechtigten Bayern beziehen kann. Ich bin von diesem "wir" nicht nur örtlich weit entfernt.
... Hamlet, das ist mir schon klar, aber rein rechnerisch sind 48% keine absolute Mehrheit. Das hab ich gemeint und letztendlich ist das auch wieder so eine undemokratische Manipulation von nicht vorhandener Mehrheit. Normalerweise müssten nämlich die Sitzplätze der nicht erreichten 5% im Parlament unbesetzt bleiben, das wär dann demokratischer ...
SirGuinness hat geschrieben:... Hamlet, das ist mir schon klar, aber rein rechnerisch sind 48% keine absolute Mehrheit. Das hab ich gemeint und letztendlich ist das auch wieder so eine undemokratische Manipulation von nicht vorhandener Mehrheit. Normalerweise müssten nämlich die Sitzplätze der nicht erreichten 5% im Parlament unbesetzt bleiben, das wär dann demokratischer ...
Das ist doch in dem Fall wurscht, dann hätten sie auch wieder mehr als die Hälfte der Sitze und damit die Mehrheit.